Wie eine Mutter wohl Auto fährt?

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Seit gefühlten Ewigkeiten ist für uns Autofahren so normal, wie sich Butter auf das Brot zu schmieren. Durch unsere ländliche Gegend und die Wahl außerhalb der Stadt zu wohnen, ist ein Auto für uns unverzichtbar. Wir fahren damit einkaufen, wir sind beruflich damit unterwegs und wir kutschieren die Kinder damit von A nach B. Es ist für uns ein fester Alltagsbegleiter geworden, auf den wir keinen Falls verzichten möchten.

Autofahren mit Kindern_Studie_Shell Drive

Als wir vor einiger Zeit die Frage bekamen, ob wir Lust hätten als Mütter & Blogger an der „Shell Drives You“-Studie teilzunehmen, wuchs die Neugier. Shell führt damit ein innovatives soziales Experiment durch, um besser zu verstehen, wie Fahrperformance und Gemütszustand am Steuer zusammenhängen. Mittels Fitnessarmband & Befragungen sollen wir also 2 Wochen in Sachen Fahrverhalten unter die Lupe genommen werden. Für uns war schon die Ankündigung eine kleine Selbststudie, denn gefühlt liegen Welten zwischen dem Sportler der ins Auto steigt und uns Mamas: Wie ist Autofahren für uns Mütter? Sind wir ruhige Fahrer oder eher doch hektisch? Wie ist es, wenn die Kinder mit „am Steuer sitzen“? Fahren wir dann genauso, wie ohne Kinder? Oder schwingt unterbewusst etwas mit? Welche Auswirkungen hat Stress? Sind wir dann eine Gefahr für uns und die restlichen Verkehrsteilnehmer? Und noch weiter gedacht: Was kann man tun, um entspannter Auto zu fahren?

Wie fährt eine Mutter wohl?

All diese Fragen können wir derzeit noch nicht belegt beantworten (das wird sich im Studienverlauf aber sicher zeigen), aber wir können vorab Vermutungen äußern. Beispielsweise erkennen wir deutlich, dass unser Fahrverhalten mit Kindern an Board von dem ohne Kinder abweicht. Mit Kindern im Auto hat man praktisch die wertvollste Fracht seines Lebens geladen und diese gilt es sicher von A nach B zu bringen. Wir merken beide, sogar als Beifahrer, dass wir deutlich mehr auf das Verhalten des Gegenverkehrs achten. Wir fahren unserer Meinung nach mit den Kids umsichtiger, wir schauen noch mehr voraus, als wir es ohnehin schon tun und doch schwingt dieser andere Part mit: Die Kinder sorgen unter Umständen für Ablenkung. Es fällt etwas runter, es werden Fragen gestellt, es wird gerufen „Mama, schau mal hier.“ Vielleicht ist diese gefühlt „umsichtigere Fahren“ in Wirklichkeit auch dem Stress geschuldet. Wir könnten uns gut vorstellen, dass der Puls direkt steigt, wenn man mit Kindern unterwegs ist.

Ab dem 14.09. werden sind wir also nicht nur Mama und Blogger, sondern auch das erste Mal im Leben „Studienteilnehmer“. Auf unserem Instagram Profil  werden wir hin und wieder etwas zum Zwischenstand berichten. Wenn dich das Thema ebenso interessiert, dann folge uns dort gerne!

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Worum geht es in der Studie?

Ab heute werden rund 300 Studienteilnehmer, darunter wir, andere Blogger & Influencer sowie Journalisten in Hinblick auf den physischen und psychischen Zustand während einer Autofahrt unter die Lupe genommen. Dabei gilt es herauszufinden, wie Autofahren in bestimmten Situationen auf uns wirkt und welche Einflüsse eine Rolle spielen könnten. Shell möchte dabei helfen seinen Kunden das Autofahren noch besser und angenehmer zu machen und dabei gilt nicht nur die Zeit, die an der Tankstelle verbracht wird. Die ganze Studie läuft unter dem Namen „GO WELL“. Die Auswertung der Ergebnisse übernimmt die Goldmiths University London als wissenschaftlicher Partner. Sobald diese zur Verfügung stehen, werden wir gerne darüber berichten.

Was kommt auf uns selbst zu als Teilnehmer?

Natürlich das Autofahren! Aber nicht nur das! Über das Fitnessarmband werden wir sozusagen überwacht und erhalten zudem tägliche Fragen zur Beantwortung. Weiterhin werden die Echtzeit-Verkehrsdaten ermittelt sowie das aktuelle Wetter. Man erhofft sich dadurch komplexe Zusammenhänge zu erkennen und noch weiter gedacht vielleicht spannende Erkenntnisse zu gewinnen, die uns Morgen das Autofahren erleichtern könnten.

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by the way – auch neu bei Shell:

Neben der Studie hat Shell noch eine weitere Neuerung eingeführt, die besonders praktisch für uns Mütter ist. Mit der Shell SmartPay Funktion ist es möglich, im Auto direkt zu bezahlen und man muss nach dem Tanken nicht extra aussteigen und zum Beispiel das Baby samt Babyschale in die Tankstelle tragen. Dazu musst du einfach die Shell App aus deinem AppStore laden und die SmartPay Funktion mit deinem Paypal Konto verknüpfen. Danach kannst du ganz bequem via Handy deinen Sprit bezahlen und weiterfahren. Im Juli wurde mit 100 Shell-Tankstellen im Raum Hamburg und Berlin begonnen, dieses System umzusetzten. Mehr dazu kannst du hier KLICK noch einmal nachlesen.

Wir sind schon gespannt auf die Auswertungen der emotionalen und körperlichen Auswirkungen auf das Fahrverhalten mit und ohne Kinder im Auto. Werden unsere Vorahnungen bestätigt oder fahren wir ruhiger trotz der Aktivitäten unserer Kinder auf dem Rücksitz?

Liebe Grüße Bianca & Sabrina

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Author: Mamahoch2

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