Huhu,

ja ich lebe noch 😉 Ich weiß, ich habe mich in letzter Zeit nicht all zu oft zu Wort gemeldet, aber hier war sehr viel los. Gerade hĂ€lt unser Sohn Mittagsschlaf und ich hab etwas Zeit fĂŒr ein paar Sachen, die ich schon lĂ€nger vor mir hergeschoben habe.

Zum einen sitze ich gerade am ProbenĂ€hen fĂŒr eine Kitatasche. Diese werde ich euch natĂŒrlich nicht vorenthalten und noch diese Woche hier einstellen. Dann habe ich auch noch ein Nass-Beutel-Freebook Projekt und ein weiteres ProbenĂ€hen, das hier auf mich wartet.

Hier ein Vorgeschmack fĂŒr die kleine, sĂŒĂŸe Tasche:

Kitatasche Foto Blog ProbenÀhen

 

Gerade sitze ich aber am Braten kochen und freue mich mal wieder, wie einfach es doch eigentlich ist. FrĂŒher dachte ich immer, dass es nahezu ein Hexenwerk wĂ€re, aber das war wohl ein Irrglaube und so mache ich nun gerne immer mal wieder Braten. Dieses Mal wirds Schweinebraten von den geschlachteten Schweinen meiner Eltern (*schlechtes Gewissen hab*). Ja, ich esse dann immer mit zwei gespaltener Seele, denn es sind Tiere, die man ja auch lebend „gekannt“ hat, aber dennoch kann ich so zu 100% sagen, dass sie ein artgerechtes, tolles Leben hatten.

So sieht der Braten gerade aus. Er schmort im Kochtopf nun noch ein StĂŒndchen, bevor es weiter geht. Den Deckel habe ich ĂŒbrigens nur zum Foto abgenommen, denn der muss draufbleiben in der Zeit. Heute morgen habe ich mit ihm den Braten mit geriebenen Knobi, Salz und schwarzem Pfeffer eingerieben…ich kann euch sagen..wir haben gestunken 🙁

Schweinebraten Foto Blog
Was ich noch gesehen habe? Ja, deshalb schreibe ich eigentlich. Ich bin gerade bei Facebook (wo sonst?) ĂŒber einen tollen, interessanten Blog gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten will, da er einige Erziehungsansichten (meiner Meinung nach zu Recht) kritisch hinterfragt. Dort werden Themen angeschnitten, wie z.B.“Ist doch nicht so schlimm!” Ist es doch. – Über das Trösten, darĂŒber hinaus wird auch das Co-Sleeping (also alle schlafen zusammen in einem Bett) oder das Umstellung auf Festkost ganz ohne Brei angeschnitten. Auch wenn ich selbst nicht sofort alles umsetzen wĂŒrde, so denke ich doch, dass der Blog Geborgen Wachsen in vielen Punkten gute Anreize bietet.

Wie handhaben wir das mit dem Familienbett?

Wo wir beim Thema Familienbett wĂ€ren, will ich euch mal beschreiben, wie wir das handhaben: unser Sohn muss nie alleine ins Bett. Wir bringen ihn immer ins Bett, lesen ihm Geschichten vor und kuscheln mit ihm, bis wir dann zusammen mit ihm einschlafen (also einer von uns beiden, sonst wĂŒrde das Bett ja platzen), allerdings eben in seinem Bett, weil das fĂŒr uns abends einfach praktischer ist, denn im Schlafzimmer wird hier und da noch gearbeitet oder ich möchte nĂ€hen, oder auf dem PC im liegen Nachrichten oder Dokus gucken oder oder oder. Wenn er dann eingeschlafen ist (und wir auch  🙂 )….Sage ich es mal so, wenn ich oder eben der Papa wieder erwacht sind, dann gehen wir rĂŒber in unser Bett (gleich nebenan) und schlafen dort. Er hat dann die Option in der Nacht mit zu uns ins Bettchen zu kommen (50 % der FĂ€lle) oder schlĂ€ft durch. Wenn er mal krank ist, dann schlĂ€ft er natĂŒrlich direkt bei uns mit im Bettlein.
Wie macht ihr das bei euch? DĂŒrfen die Kinder auch bei euch schlafen oder gibt es da strenge Regeln?