PUPP-Syndrom bzw. Schwangerschaftsdermatose

Post Blog Pupp Syndrom Foto

Heute möchte ich euch einen kleinen Bericht aus meiner ersten Schwangerschaft liefern. Wie vlt. einige wissen, waren es im Großen und Ganzen total unauffällige und unkomplizierte Wochen. Leider änderte sich das mit dem Schlag 39. SSW Wieso?

Ich litt an einem fürchterlichen Ausschlag…der ganz plötzlich auftrat. Das ganze sah etwa so aus (sorry, dass es nur ein Bauch-Ausschnitt ist, aber ich habe kaum Bilder aus der Zeit, wo man das Ausmaß nur erahnen könnte). Wer sich gerne noch ein paar Eindrücke vermitteln möchte, kann gerne mal hier klicken.

Auf jeden Fall war es so, dass es am Bauch, dann an den Händen, später waren meine Füße damit überzogen, bis schlussendlich sogar Hals, Oberarme, Beine und Po zusätzlich betroffen waren. Diese Quaddeln oder Pappeln waren nicht nur scheußlich viele, sondern war es so, dass sie auftauchten, nach circa 2-3 Tagen schrecklich zu jucken anfingen und sich dann zu einer größeren Stelle vereinigten, wie im Bild zu sehen.

Kratzte man juckte es – wie beim Mückenstich – noch mehr sogar. Stach man sie auf, kam eine wässrige Flüssigkeit heraus. Im Nachhinein vermute ich mal, dass es Wundwasser war. Die Quaddeln bildeten sich auch von allein zurück, doch gleichzeitig schossen neue aus der Haut.

Ich schreibe diesen Beitrag heute hauptsächlich aus dem Grund, weil ich vermute, dass oft nicht erkannt wird, wobei es sich bei solch einem Ausschlag handelt. Bei mir war es auch so. Erst meine Frauenärztin brachte mir nach der Entbindung die endgültige Diagnose. Ich weiß, wie schlimm es ist einen Ausschlag zu haben, der immer schlimmer wird und dafür keine Hilfe in Aussicht steht. Ich hielt es zwei lange Wochen aus, dann hat mich die Frauenärztin entsetzt zur Einleitung geschickt. Meine Recherchen haben jedoch ergeben, dass manche Frauen schon ab der 20. SSW daran erleiden können und da ist es natürlich nicht möglich einfach mal die Geburt in Gang zu bringen (bei mir war es übrigens der so umstrittene Rizinuscocktail, der mir die „Erlösung“ brachte).

Genug der Rede. Ich fange nun mal sachlich an. Wie sich das Syndrom äußert, habe ich bereits beschrieben. Man bekommt plötzlich einen stark juckenden Ausschlag. Dabei breiten sich Pappeln bzw. Quaddeln großflächig aus, keine kleinen Pickelchen.

Was kann man zur Linderung machen?

Nun kommt der Hammer. Ich habe sooooooo viel versucht. Ich will nicht sagen, dass ich alles versucht habe, aber wirklich viel. Meine Hebamme empfahl mir Quark. Der kühlte zwar, aber es brachte keinerlei Verbesserung. Ich weiß es noch wie heute, als Ralf mich fast täglich „einbalsamierte“. Ich versuchte dann meine Haut zu Ölen, in der Hoffnung, dass der Ausschlag durch zu wenig Feuchtigkeit hervorgerufen wurde. Aber auch das war nicht der Fall – ganz im Gegenteil Öl war sogar ein großer Fehler. Mit dem Voranschreiten der Tage wurde auch der Juckreiz schlimmer. Anfang 40. SSW konnte ich nicht einmal mehr Wasser auf meiner Haut spüren. Es juckte und brannte schrecklich.
Ich suchte verzweifelt den Arzt auf – einen Hautarzt, der musste es ja wissen. FEHLANZEIGE. Aber zumindest erhielt ich wegen der Schwere des Ausschlages eine kortisonhaltige Salbe. Ich schmierte sie drauf, aber keine Besserung. Nun versuchte ich wenigstens mit Fenistil-Gel etwas zu kühlen, aber auch das war nur eine kurze Schmerzlinderung und keine Lösung. Ich ging zur Frauenärztin, welche mir Mut zusprach und meinte, dass einige ihrer Patientinnen in der Schwangerschaft unter solch einem Ausschlag leiden. Es gibt jedoch immer verschiedene Arten und man könne so pauschal nicht sagen, was der Auslöser ist und was hilft. Sie meinte nur, dass die Entbindung auf jeden Fall helfen wird.

Wie ging es weiter?

Am 10.06.2011 hatte ich meinen letzten Frauenarzttermin und wurde von dort aus direkt in die Klinik geschickt, da der Ausschlag die Hölle war. Innerhalb der nächsten 24 Stunden war unser Sohn auf der Welt. Schon einen Tag nach der Geburt lies der Ausschlag nach und nach weiteren 7 Tagen war er ganz verschwunden.

Was ich heute weiß bzw. herausgefunden habe

Ich litt tatsächlich an einer Erkrankung, die sich Pupp-Syndrom nennt und nicht mal 4% aller Schwangeren haben. Zudem hatte ich wohl Glück, dass es erst so spät auftauchte. Weiterhin weiß ich heute, dass es sich dabei um eine Art Allergie gegen die Schwangerschaftshormone handelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich dieses Mal wieder am Syndrom erkranke liegt bei über 80%. Glaubt man manchen Schilderungen, so bekommen das vor allem Jungenmamas. Ein Hilfsmittel gegen das Syndrom habe ich nicht gefunden, auch das Internet hält nichts Wirksames bereit außer eben entbinden. Ich weiß aber eines: Öl und Cremes verschlimmern den Ausschlag massiv, sodass es das Beste ist einfach gar nichts zu machen, außer ggf. zu kühlen.

Vlt. meldet sich hier ja die eine oder andere Dame, die auch betroffen war und schildert ihre Erfahrungen? Wäre sehr interessant für mich und noch wesentlich interessanter wäre es, falls jemand ein Gegenmittel gefunden hat 😀

LG Sabrina

 

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ommetar 0.000000e+0

  1. Anonymous 5. November 2018 at 1:09

    hie ich hatte diese seltene schwangerschafts krankheit pupp auch aber so ende des 7 monats anfangs 8. das einzige was etwas hilft um es in den grif zu bekommen das es nicht schlimmer oder vermehren tut ist cordison aber ist wären der schwangerschaft schädlich fürs kind aber nur wen man zu viel einnimmt . salbe kann man benutzen das schadet den kind nicht. aber tabletten höhsten nur bis 25 mg.nur bei mir wars dann so das sie nach der geburt noch mal richtig auf blühen die waren an den handgelenken so groß wie eine murmel. und im krankenhaus haben die mit nadeln aufgestochen das die flüssigkeit abfliest aber man soll es mit einen tuch oder kompressen auffangen. wen alles raus ist kommt eine pinke flüssigkeit drauf die ist desinfizieren und man sie wie ein rosa schwein aus. und dann kommt eine weiße salbe drauf glaube da war etwas cordison drine und wen das sich gebessert hatte haben die dann statt desen zinksalbe genommen und haben die stellen aber eingewickelt mit kompressen und verband das nicht alles eingesaut wird. bei mir wars halt so extrem das ich auch von der sonne ausschlag knie abwert bekam habe mich nicht gedraut mehr raus zu gehen. gebe mir irgentwie noch die schulde das ich nicht viel bewegung hatte der bauch war schwer und es kamm kurz bevor mein sohn kommen sollte zu einer lungenembolie, mi9t rechter herzkammer versagen akuten schock, plazenta lösung blasen sprung. Mussten ihn per notkaiserschnitt holen und ich lag 4 tage im künstlichen koma. wünsche ich keinen ich hatte nur albträume und man sieht sein ganzes leben oder was man im fernsehen gesehen hat .

    antworten
    1. Suse 8. November 2018 at 13:08

      Das klingt ja schrecklich und hoffentlich bist du und dein Sohn nach diesen Strapazen wieder wohl auf und könnt gemeinsam in ein Leben zusammen blicken.

  2. Angelina 17. Juli 2018 at 21:04

    Hallo ihr Lieben,
    ich hab das PUPP-Syndrom in der 15.SSW von meinem Hautarzt diagnostiziert bekommen und stehe seitdem mit dem Hautarzt und meinem Gyn im ständigen Austausch!
    Jetzt bin ich fast in der 20.SSW und ich habe wirklich ausprobiert. Vom eincremen mit Öl, was es deutlich verschlimmert hat, über Umschläge mit schwarzem Tee und Kamillenbädern, aber es hat nichts geholfen!
    Dann bekam ich vom Hautarzt Dermesence Lotion verschrieben, aber auch diese löste bei mir eine Art allergische Reaktion aus.
    Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt und bekam Advantan Milch und durfte diese ein mal täglich benutzen.Sie enthält 0,1% Cortison und wurde von beiden Ärzten erlaubt!Mir wurden vom Hautarzt aber nur zwei Tuben verschrieben und dann war Schluss da man Cortison Salbe zwar in der Schwangerschaft benutzen darf aber natürlich auch nicht übermäßig. Zudem nahm ich ein mal täglich Ceterizin zum Schlafen.
    Ich hab aber für mich entschieden dass ich Ceterizin nicht bis zum Ende der Schwangerschaft nehmen möchte, da es einfach keine Langzeitstudien gibt. Ich benutze derzeit nur eine ph-neutrale und Parfüm freie Lotion und
    war nun letzte Woche bei einer Heilpraktikerin und diese hat mir Präparate verordnet, welche ich ab dieser Woche ausprobieren und hoffe dass sie meine Darmflora wieder aufbauen und damit meinen Hautzustand bis in die Stillzeit verbessern soll. BITTE lasst euch auch von einem Heilpraktiker beraten.
    Hat schon jemand Erfahrung mit Heilpraktikern?

    Liebe Grüße und allen gute Besserung
    Angelina

    antworten
  3. Juli 14. Juni 2018 at 8:58

    Hallo zusammen , das gelesene hier bringt mir ein wenig Hoffnung . Seit der 25 ssw leide ich an diesem Ausschlag , erst am Rücken von da aus ging es zum delkotee und heute morgen stellte ich mit Schrecken fest das es im Gesicht anfängt . Ich bin nun in der 32 ssw und es juckt einfach so schlimm , ich hoffe einfach nur das es in ca. 8 Wochen (oder wann die kleine dann auch kommt ) vorbei ist. Ich denke mir immer wieder , solange hälst du es noch aus ! Es ist für dein Baby ! 😀 .. die armen Frauen sag ich da nur .. es scheinen ja doch mehr als 4% zu sein ..

    Liebe grüße

    antworten
  4. Melanie 13. Juni 2018 at 11:47

    Hallo
    In der 18 ssw bin ich mit Flecken zum Frauenarzt der mich aber gleich zum Hautarzt geschickt hat. Der wiederum hat mich noch am selben Tag in die hautklinik geschickt.
    Die haben mir 2 Flecken rausgeschnitten und wollten wissen ob es wirklich die schwangerschaftsdermatose ist
    Und eine Woche später hatte ich das ergebnis das ich es habe
    Das komische es war schon meine 2 schwangerschaft und ich es sehr früh in der ss bekommen habe was beides nicht typisch ist
    Leider wurde es immer schlimmer. Mein ganzer Körper hat Bläschen und Flecken bekommen nur mein Gesicht blieb verschont
    …Ich habe so viel ausprobiert aber nichts halt mir, ich habe mich so gequält
    Viele sagten zu mir wie tapfer ich bin aber ich hatte ja nie eine Wahl in der 38+6 kam dann meine Tochter auf die Welt…die ersten Tage im kg wurde es nochmal extrem schlimm so das ich fast keine Stelle ohne Flecken und blasen hatte
    Ich war so fertig deswegen darauf hin bekam ich kortison und so konnte ich nicht stillen aber es halt mir bis es aus therapiert war mit dem kortison …jetzt ist die Entbindung 3,5 Wochen her und ich habe die Stellen immer noch aber es juckt nicht mehr so extrem aber ganz aufgehört hat es noch nicht
    Ich wünsche mir mein altes Leben zurück weil man sehr beeinträchtigt ist
    Bei den heißen Temperaturen kann ich nicht raus
    Leider hat mein ganzer Körper Narben davon getragen
    Ich habe es jetzt schon ein halbes Jahr 🙁
    Das schlimme es hilft einfach nichts ausser es zu kühlen

    antworten
  5. Nancy 11. April 2018 at 11:30

    Hallo Sabrina, dann hoffe ich das du nie wieder Probleme damit haben wirst 🙏🏼
    Ach ist das schrecklich. Abgesehen das es scheisse aussieht macht mich der Juckreiz irre!!!!!

    antworten
  6. Nancy 10. April 2018 at 20:00

    Guten Abend, meine Tochter wird Ende April ein Jahr und ich leide bis heute an diesen Juckreiz seit dem dritten Schwangerschaftsdrittel… Erst jetzt als ich angefangen habe im Internet zu lesen bin ich etwas erleichtert das es auch andere Frauen betreffen… Ich weis nicht ob ich diese Krabkheit habe aber ich bin seit längerer Zeit in Behnadlung beim Hautarzt aber der weiß mir auch nicht mehr zu helfen. Es beginnt mit einem Punkt und wenn ich Kratze kommen immer mehr Quaddeln, Punkte & es juckt unglaublich so das ich mir meine Schienbeine Wind gekratzt habe… vergleichbar als wenn man in eine Brennesel fässt. allerdings lese ich übeerall das es nach de Schwangerschaft weg geht… bei mir bis heute nicht… ich verzweifle bald und hoffe Rat von mein Frauenarzt zu bekommen… Kortison habe ich schon einmal bekommen, ging weg kam aber wieder… Bestrahlung hat nicht geholfen…. jetzt habe ich eine Creme mit Kortison aber hilft auch nicht richtig….
    liebe Grüße

    antworten
    1. Sabrina 11. April 2018 at 10:23

      Hallo Nancy, das tut mir so leid für dich! Wie die meisten schreiben, war es auch bei mir mit der Geburt verschwunden und kam nie wieder *aufsholzklopf*

    2. Paola 11. April 2018 at 10:57

      Hallo Nancy,
      Ich weiß nicht ob dich das jetzt tröstet, aber ich hab es auch noch und meine Tochter ist 3 Monate alt. Mich hatte allerdings die Hebamme davor gewarnt, dass es womöglich nach der Geburt schlimmer wird.
      Bei vielen bricht das Pupp Syndrom auch erst nach der Geburt aus.
      Anscheinend geht es erst weg wenn man abstillt, da es eine hormonell bedingte Krankheit ist. Stillst du noch?!

    3. Nancy 11. April 2018 at 11:29

      Hallo Paola, Ohje das ist echt nervend zerreißend. Ich stille seit ein halbes Jahr nicht mehr und könnte mich immer noch tot kratzen. Seit November bin ich in Behandlung beim Hautarzt der sich bis heute nicht erklären konnte was es sein kann. Ich habe mich jetzt viele Tage belesen und werde ihn heute mit MEINER Diagnose konfrontieren. Bin gespannt was er sagt… Auch möchte ich, dass er endlich eine blutbild macht. Ich habe wirklich schon sooo viel ausprobiert… Habe gelesen auf anderen Seiten das ein Allergikum zb gegen Heuschnupfen helfen soll. Ich denke das werde ich ausprobieren. Mein Schienbein ist schon richtig vernarbt.
      Hat dir deine Hebamme einen Tipp gegeben? Lg

    4. Paola 11. April 2018 at 16:00

      Mein Hautarzt hat mich damals in die Hautklinik überwiesen, die haben es dann festgestellt. Während der Schwangerschaft hab ich Cetrizin eingenommen (das gegen Heuschupfen) und es hat tatsächlich das ganze etwas eingedämmt, allerdings darf ich das während dem Stillen nicht nehmen 🙁
      Meine Hebamme meinte das abstillen die einzige Lösung wäre, da die Hormone für dieses Syndrom anscheinend verantwortlich sind. Leider weiß man ja nicht woher dieses Pupp genau kommt und deshalb gibt es immer nur allgemeine Tipps, die bei den meisten helfen. Bei einer Bekannten von mir war es tatsächlich so, dass das Pupp Syndrom direkt nach der Geburt gekommen ist und sie hat dann nach 3 Wochen abgestillt und es ist wieder verschwunden.
      Da du ja nicht mehr stillst hilft dir der Tipp leider nicht viel. Nimmst du die Pille? Vielleicht hilft es ja ein anderes Präparat zu nehmen? Aber das Cetrizin darfst du ja auch nehmen und vielleicht hilft das? Für die Nacht hatte ich auch noch zusätzlich Tavigil während der Schwangerschaft genommen, denn abends/nachts ist der Juckreiz nochmal schlimmer. Meine Beine und meine Beust sehen auch so extrem aus, wie wenn ich Röteln hätte, alles aufgekratzt. Nur an den Armen und am Rücken ist es besser geworden. Allerdings wandert das bei mir. Hab’s 2-3 Wochen an den Beinen, dann wieder an der Brust, dann wieder am Bauch,… hab auch schon richtig böse vernarbte Stellen. Werde auch nach dem Abstillen wieder in die Hautklinik gehen um zu schauen ob man da was machen kann, sieht nämlich aus wie so vernarbte Einstichstellen 🙁
      Ich drück dir die Daumen, dass sie dir schnell was zur Linderung geben.

    5. Melanie 13. Juni 2018 at 11:51

      Ich habe leider auch das Problem das es nach der Entbindung nicht aufgehört hat
      Die Entbindung ist jetzt 3,5 Wochen her aber wenn ich lese wie lange du das schon hast:( das tut mir so leid …Das wünscht man niemanden

  7. Julia 29. März 2018 at 22:15

    Hallo,
    Ich bin gerade mal in der 23 ssw und leider unter genau dem selben Ausschlag den ich sogar im Gesicht habe es ist furchtbar keiner kann sagen wo es her kommt weder frauenarzt noch Hausarzt nicht mal der Hautarzt wusste rat jede Creme die ich bekommen habe bis jetzt macht es nur schlimmer so wie du es auch beschrieben hast :((( Ich bin aber mit einem Mädchen schwanger. Danke für deinen Beitrag alles gute für dich weiterhin.

    antworten
    1. Paola 30. März 2018 at 16:36

      Hallo Julia,

      Das ist jetzt zwar nicht beruhigend aber ich hatte und hab noch auch das Pupp-Syndrom und hab auch n Mädchen.
      Ich wurde auch vorgewarnt, dass es beim Stillen schlimmer werden könnte und tatsächlich ist es bei mir schlimmer geworden jetzt, aber deswegen abstillen und meiner Tochter die Muttermilch entziehen, das möchte ich nicht.
      Während der Schwangerschaft hab ich noch Cetrizin genommen, dass hat den Juckreiz echt gut gehemmt.
      Halte durch…

    2. Melanie 13. Juni 2018 at 11:53

      Ich war auch mit einem Mädchen schwanger und habe den Ausschlag … in meiner ersten Schwangerschaft habe ich einen Sohn bekommen und hatte da kein Ausschlag

  8. Hadeler 12. März 2018 at 16:00

    Hallo ich bin zur Zeit in der 34 ssw und habe auch Pusteln die jucken wie Sau. Ich bin mit einem Jungen schwanger. Dein Beitrag hat mir sehr geholfen

    antworten
    1. Suse 12. März 2018 at 19:36

      Hallo! Wir wünschen dir auf jeden Fall für die weitere Schwangerschaft alles Gute! Hoffentlich werden die Pusteln nicht größer und hältst es aus!

  9. Sarah 10. Februar 2018 at 1:27

    Hi…
    Ich hatte genau das selbe problem. Bei mir fing es in der 34. Ssw an. Meine FÄ wusste nicht weiter und hat mich zum hautarzt geschickt, der mir dann gleich sagte das es das puppsyndrom ist. Der juckreiz war die hölle. Mein ganzer körper war überseht von quaddeln. Er verschrieb mir ne kortisonsalbe, die keine besserung brachte. Um die 39. Ssw verschwand der ausschlag dann nach und nach. Habe dann in der 42. Ssw ein gesundes mädchen zur welt gebracht.
    Jetzt 5 wochen nach der geburt glaube ich kommt der ausschlag wieder, was ich nicht hoffe…toi toi toi

    Es war meine 1. Schwangerschaft und habe ein mädchen bekommen.

    antworten
  10. Kalina 6. Februar 2018 at 16:26

    Hallo zusammen, Ich habe heute die Diagnose bekommen Pupp Syndrom. Das interessante bei mir ist: ich gehöre zu den ganz kleinen Teil, bei denen das Syndrom direkt zu Anfang der Schwangerschaft Auftritt. Ich bin jetzt 5+1. Ich habe noch eine ganze Weile daran knabbern müssen. Aber Hauptsache dem kleinen geht es gut 🙂
    Mir hat kein Hausmittel geholfen und auch kein Öl und keine normale Lotion. Meine Haut fängt an zu brennen und noch mehr zu jucken. Ich bekomme durch ein Bad in Apfelessig ein bisschen Linderung. Ich habe Antiallergikum und eine Creme bekommen von meinen Arzt heute und hoffe, dass es sich bessert. Ein Heilmittel habe ich also juckt gefunden. Ich weiß zwar noch nicht was es wird – dafür ist es ja auch zu früh- aber ich bin mir sicher dass es ein Junge wird 😄

    antworten
    1. Suse 6. Februar 2018 at 21:01

      Hallo!

      Erstmal Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft. Wir wünschen dir eine Schwangerschaft voller toller Momente.
      Lass dich vom Pupp-Syndrom auf keinen Fall runter ziehen. Es gibt auch Schwangere, die unter diesem Syndrom leiden, bei denen es nicht so dolle wird, wie bei Sabrina. Da du es „Jetzt schon“ hast, wünschen wir dir, dass du einer derjenigen wirst.
      Vielleicht hat deine Frauenärztin und/oder Hebamme später eine Lösung für dich, dass es sich nicht weiter ausbreitet bzw. du das jucken ertragen kannst!

      Alles Gute für dich!

      Viele Grüße
      Suse

    2. Kalina87 7. Februar 2018 at 15:14

      Hallo Suse,

      Vielen Dank erst mal.
      Ich habe jetzt Zeit gehabt mich zu erkundigen und schlau zu machen. Meine Cousine hat mich auf die Idee gebracht. Die Hauterkrankung sieht aus wie Neurodermitis aus. Und sie hat recht. Ich habe von meinem Hautarzt Advantan und ein Antiallergikum. Aber bitte nicht einfach so nehmen, sowas sollte man immer mit dem Arzt absprechen! Zu dieser Creme werde ich mir noch eine Neurodermitis Lotion besorgen. Ich war heute in der Apotheke und die Dame konnte mir sehr gut weiterhelfen. Sie hat mir eine Probepackung gegeben: Eucerin, AtopiControl. Das ist Basispflege bei Neurodermitis. Die Lotion kostet ca 18 € in der Apotheke. Aber es lohnt sich. Die Haut juckt direkt nach dem auftragen viel weniger. Ich hoffe, dass ich euch helfen kann mit meinem Beitrag 🙂
      Liebe Grüße Kalina

    3. Suse 8. Februar 2018 at 13:32

      Das klingt ja tatsächlich gar nicht so schlecht. Ich denke auch, dass auch jede Haut anders reagiert.
      Ich habe gar nicht gewusst, dass man in der Schwangerschaft Antiallergikum nehmen kann. Aber man lernt nicht aus.
      Wir nehmen auch PH-Neutrale Waschlotion für unser Kind. Der verträgt auch nicht jedes Duschbad und gehen somit einfach auf Nummer sicher. Da kann es bei dir sicher auch nicht falsch sein, wenn du dir eine Basispflege aus der Apotheke holst.

      Du musst uns auf jeden Fall auf dem Laufenden halten … vor allem, ob es tatsächlich ein Junge wird 😉

      Viele Grüße und alles Gute für dich!
      Suse

  11. Carolin 30. Dezember 2017 at 21:49

    Hallo,

    ich habe laut Hebamme auch Schwangerschtsdermatose. Gott sei dank, aber nicht so stark, wie bei dir. Es ist dennoch unangenehm.
    Ich habe verschiedene Möglichkeiten ausprobiert und es hilft vllt das erste und das zweite Mal, aber das wars.

    Was ich finde, was halbwegs Linderung geschafft hat ist Nachtkerzenöl, am besten danach noch eine Weile Nackig bleiben, damit es in Ruhe einzieht und dann noch die Produkte von Klettorell (beides in der Apotheke zu kaufen). Ansonsten habe ich einfach nur nach Juckreiz Cremes gesucht. Denn das Problem/Ursache kann nicht bekämpft werden.
    Wie es nach der Geburt aussieht, weiß ich nicht, hoffe, aber dass es auch sehr schnell vorbei geht.

    antworten
  12. Paola 30. Dezember 2017 at 5:15

    Hallo,
    Ich habe leider auch das PUPP Syndrom im August diagnostiziert bekommen und ET war gestern (quäle mich also schon ein Weilchen damit rum).
    Ich hab gegen den Juckreiz Cetrizin und Tavegil bekommen und es hilft zumindest insofern, dass ich nachts besser (nicht gut) schlafen kann. Das war für mich der größte Horror. Anfangs lag ich die halbe Nacht wach weil der Juckreiz nicht auszuhalten war. Jetzt am Ende der Schwangerschaft helfen aber die Tabletten auch nicht mehr so gut aber da es jetzt wirklich nicht mehr lange geht und ich nicht mehr arbeiten muss halte ich es irgendwie aus.
    Bin jetzt dennoch gespannt ob
    a) es nach der Geburt verschwindet – meine Hebamme hat mich schon gewarnt und gemeint, dass es Frauen gibt bei denen es durch das Stillen schlimmer wird (kenn da mittlerweile auch eine bei der es so war und in dem Fall müsste ich abstillen)
    b) die ganzen Narben irgendwann weg sind. Ich seh echt aus wie ein Junkee 🙁
    Achja, ich bekomme ein Mädchen.

    antworten
    1. Sabrina 1. Januar 2018 at 15:34

      oh je Paola, du arme. Du bist tatsächlich die erste, die ich kenne, die ein Mädchen in sich trägt und davon berichtet.

  13. Pippil27 14. Dezember 2017 at 17:54

    Ich habe auch seit drei Tagen einen Ausschlag. Gestern in der Klinik waren die Blutwerte ok. Heute kam noch was am Bauch dazu. Vorher waren nur arme,beine und nacken betroffen. Erst eine Stelle dann immer mehr. Kleine Frieseln die jucken. Nehme citirizin und fenistil. Aber trotz des citirizin kam heut was am Bauch dazu.

    antworten
    1. Sabrina 15. Dezember 2017 at 10:41

      Sprich den Arzt gerne auf das Pupp-Syndrom an.

    2. Nicki 16. Dezember 2017 at 8:45

      Die in der Klinik meinten das es eine unverträglichkeit gegen Waschmittel bzw Lebensmittel ist. Es kommen aber täglich neue pickel dazu. Gestern bauch heute Brust… Hab das Gefühl mit citerizin wird es besser…

    3. Sabrina 18. Dezember 2017 at 15:22

      unbedingt zum Hautarzt und Frauenarzt darauf ansprechen. Viele Ärzte kennen es leider nicht und diagnostizieren etwas anderes 🙁 Bekommst du einen Jungen?

  14. Janina 12. August 2017 at 21:04

    Hallo ich habe gerade eben eine kleine fläsche Quaddeln aufm Bauch entdeckt die genauso aussehen wie dein Bild oben 🙁 die jucken extrem und ist durch das kratzen (wo ich eigentlich gedacht hatte dass es schwangerschaftsstreifen sind) rot. Ich hoffe mal dass es so bleibt und nicht noch schlimmer wird wobei mein Rücken anfängt zu jucken 🙁
    Juckende Grüße
    Janina 13+6

    antworten
    1. Sabrina 14. August 2017 at 9:07

      Hallo Janina, das klingt wirklich danach. Drücke dir die Daumen. Wenn es das ist, dann weißt du zumindest, dass es ein Junge ist 😉

    2. Janina 14. August 2017 at 13:00

      Ist kein Pupp war eben beim Arzt 🙁 hab Gürtelrose was auch nicht viel besser ist

  15. BSch 9. Mai 2017 at 22:02

    Ich hätte das auch. Mir hätte damals ein Mittel gegen Windpocken geholfen!😊

    antworten
  16. B.K. 10. Januar 2017 at 23:02

    Was tatsächlich gegen das Jucken hilft ist Ceterizin. Wenn ich das mal früher genommen hätte. Der Ausschlag ging zwar nicht weg, dämmmte aber das Jucken ein und ab dem Zeitpunkt wurde es nicht von Tag zu Tag schlimmer.

    Ich bekam übrigends einen jungen und es war meine 2. das. In der ersten hatte ich nichts (Mädchen)

    antworten
  17. mel 26. Dezember 2016 at 17:24

    Mein Pupp fing in der 12. SSW an, so schlimm, das innerhalb von nur 4 Tagen alles von Hals bis Fuß bedeckt war. Erst der 7 Anlauf in der Uniklinik ergab dann das Ergebnis.
    Als die Ärztin mir die Diagnose stellte, sah sie mich sehr bemitleident an, bis dahin dachte ich ich noch ja super nun da wir wissen was es ist, bitte Rezept aushändigen und gut ist…. dann sagte Sie, das es kein Heilmittel gebe aber wenn ich Glück habe wird nach der Geburt alles wieder normal werden. WAS????? Noch 189 Tage ???? Wie soll ich das denn überleben? Warum ich und warum in der 2. Schwangerschaft? Konnte man das nicht beim Blutes voraussehen?
    Nun muss ich also meinem ungeborenen Kind die tägliche Kortisondröhnung verabreichen oder mich ein halbes Jahr lang blutig kratzen und in langen Kleidern verweilen. Nach veilen Anläufen bin ich bei Citrizin und einer Kortisonsalbe gelandet, aberichtet sobald die erste Schicht abgetrocknet ist, kmomentan die neuer Flat schenken schon durch… weder liegen noch sitzen ist schmerzfrei zu ertragen.
    Könnte jeden Tag heulen an Schlaf ist gar nicht zu denken und mein „großer“ (2) versteht natürlich nicht warum Mama nicht mehr so viel toben kann…

    antworten
    1. Sabrina 27. Dezember 2016 at 12:03

      Liebe Mel, ich verstehe dich so gut und bei mir hat selbst Kortison gefühlt nix gebracht, keinerlei Linderung….Ich hoffe, dass es irgendwie aushaltbar ist. ich weiß, wie blöd diese Sache ist und ich weiß, dass man nahezu verrückt wird, wenn nichts hilft und sich die Tage deshalb noch viel mehr ziehen, als so schon. Ist es bei dir nun auch wieder ein Junge?

  18. Wolke 4. November 2016 at 14:51

    Hallo,

    ich hatte das auch. Noch an Erfahrungen interessiert?

    LG

    wolke

    antworten
    1. Sabrina 6. November 2016 at 16:28

      Hallo Wolke, ja hier lesen ganz viele Mamis regelmäßig. Vielleicht schreibst du deine Erfahrung einfach im Kommentarfeld? Es hat sicher schon vielen geholfen auf diesen Beitrag gestoßen zu sein.

  19. F.Jahn 1. November 2016 at 19:18

    Hallo,
    bei mir ging das Jucken mit Beginn des 5. Monats los und auch ich bin eine Jungen-Mama ?
    Auch ich bin zum Hautarzt und der empfahl mir eine Creme die normalerweise bei Neurodermitis verwendet.
    Sie heißt Allergika hydrolotio sensitive akut und hat geholfen? Mittlerweile bin ich in der 31. Schwangerschaftswoche und mit dieser Lotion kamen diese Quaddeln nicht wieder. Allerdings bei Verwendung selber Lotion allerdings die vorbeugende Variante kamen sie sofort wieder.
    Von daher werd ich nichts anderes mehr probieren
    Vielleicht konnte ich ja helfen.

    antworten
  20. Sarah Rachau 25. Oktober 2016 at 21:41

    Hallo Sabrina,

    ein Jahr ist es jetzt her, meine Tochter ist jetzt auch schon 9 Monate alt. Ich wollte immer mal wieder schreiben wie es mir erging. Ich musste weil sich mein Zustand leider nicht verbessert hat sondern verschlechtert, in Stationäre Behandlung in die Hautklinik. Die haben sofort gesagt das sei Pupp bzw. Pepp und rieten mir zu einer Teilstationären Behandlung. Ich ging jeden morgen hin und wurde von einer Schwester mit einer Salbe namens „Dermatop“ richtig dick eingeschmiert und nach einer guten Stunde als alles eingezogen war durfte ich das Krankenhaus wieder verlassen. Nachmittags musste ich das mit der Dermatop Salbe nochmals wiederholen zu hause. Für die Nacht habe ich eine aus dem Krankenhaus selbst angemachte Creme namens „Thesit“ bekommen die habe ich in den Kühlschrank gestellt und habe mich bevor ich ins Bett ging auch nochmal eingeschmiert. Es wurde nach und nach besser. Klar es kommt immer auch auf die Person drauf an aber es hat geholfen ich konnte mal wieder die Nächte durch schlafen. Ich habe auch vor dieser Behandlung noch Globulis und Akkupunktur ausprobiert leider ohne Erfolg. Ich hoffe ich kann irgend jemanden helfen der vielleicht auch betroffen ist mit dieser Methode helfen.

    Ganz liebe Grüße

    Sarah

    antworten
  21. Miri 24. Oktober 2016 at 21:32

    Ich kann euch allen Mitleidenden Hoffnung machen. Bei mir ist PUPP in der 36 SSW (3. Schwangerschaft) ausgebrochen und fand es ziemlich schlimm. Habe von der Hautärtzin Cetirizin und Biofanal Creme bekommen. Das hat geholfen. Cortison hat mir nichts gebracht. Außerdem haben mir nasse Mullbinden sehr viel geholfen. Nach 1 Woche ist es wieder abgeheilt!!!!! Bin sehr dankbar.

    antworten
  22. Diana 30. August 2016 at 11:16

    Ich habe vor einer Woche mein erstes Kind auf die Welt gebracht – ein Junge! Bereits einige Tage davor begannen meine Schwangerschaftsstreifen unheimlich an zu jucken, sie wurden außerdem rötlicher. Ich habe den Bauch ordentlich geölt, aber geholfen hat es nicht wirklich.
    Zwei Tage nach der Entbindung begkam ich am Arm kleine juckende Pickel. 5 Tage nach Entbindung waren bereits an beiden Armen Rötungen, Pickel und kleine Bläschen zu sehen – alles juckte. Es juckten aber nie alle Stellen gleichzeitig. Es kamen in den nächsten Tagen weitere Stellen an Po und Bein hinzu sowie kleine Bläschen, wie bei einer Allergie, an der Hand.

    Der Hautarzt hat mir empfohlen zum Frauenarzt zu gehen, da dieser sich mit Medikamenten in der Stillzeit auskennt. Aber auch dieser musste erst im Buch Blättern, da die Hautprobleme wohl nicht oft auftreten. Für ein bis zwei Tage soll ich jetzt eine Cortisonsalbe nehmen, die ich auch in der Schwangerschaft anwenden darf. Außerdem bekam ich ein weißliches Puder, welches eigentlich bei Windpocken oder Gürtelrose den Juckreiz stillt. Das Puder hilft mir ganz gut, die Stellen verschwinden davon nur nicht.

    Jetzt habe ich morgen eine Termin beim Heilpraktiker, vielleicht weiß dieser was mir fehlt.
    In der Schwangerschaft hatte ich außerdem Gallenbeschwerden, vielleicht werden auch jetzt Giftstoffe über die Haut ausgeleitet!?

    antworten
    1. Sabrina 30. August 2016 at 12:42

      Hallo Diana, das mit den „Giftstoffen“ ging mir auch schon durch den Kopf…Beim 2. Kind hatte ich trotz Junge dieses Syndrom übrigens nicht – schon komisch 🙁

    2. Diana 30. September 2016 at 9:30

      Hallo,
      beim Heilpraktiker bin ich nicht weitergekommen…
      Ich war danach bei einem Hautarzt im Krankenhaus. Sie sagte eindeutig PUPP!
      Ich bekam eine Cortisonsalbe, Tabletten gegen zB Heuschnupfen und eine Basiscreme zum fetten der Haut. Cremes mit Urea sollte ich nicht nehmen, da Urea brennen/Jucken kann. Auch in der Stillzeit sind diese Medikamente erlaubt. Nach einigen Tagen war es dann weg! Sie sagte, dass man auch schon sieht, dass die Rötungen langsam schwächer werden.

      Jetzt drei Wochen später, fangen die Beine leider an ein paar Stellen wieder an zu jucken. … naja die 6. Woche nach Geburt ist noch nicht ganz vorbei, vielleicht gehen die Beschwerden wenn die Hormone aus dem Körper verschwunden sind. .. Ich warte mal ab…

  23. Vanessa 8. Juni 2016 at 21:56

    Ich befinde mich zurzeit in der 13ten ssw und habe diese quaddeln in der Innenseite der oberschenkelinnen. Es ist schlimm und guckt habe es aber nur an einem Bein zum Glück. Bin echt ratlos weil ich auch keine salben verwenden möchte da die Wirkstoffe in die Blutbahngelangen können. Der Beitrag hat mir aber schonmal weitergehenden manche machen einen nämlich angst lasst die leberwerte kontrollieren blaa bla.

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    1. hase 10. Juni 2016 at 17:39

      Huhu mir hat citerizin sehr geholfen is zwar gegen heuschnupfen aber eine frauenärztin hatte mir dazu geraten bei mir war es sehr extrem zum ende der schwangerschaft der ganze bauch und die beininnenseiten.das citerizin hat den juckreiz ziemlich schnell reduziert

  24. marion 1. Mai 2016 at 16:59

    Hallo, ich habe auch daran gelitten. Es war total schlimm. Jeden Tag war ich den Tränen nah. Meine Dermatologin hat mir eine Cortison creme verschrieben. Danach gings 2 tage gut, und dann war es noch schlimmer als zuvor.
    Mein Homöopat hat schlussendlich die richtigen Globuli gefunden. Nach 3 tagen war der Ausschlag endlich vorbei. Eine woche später kam mein Sohn zur welt.
    Seither hat mein homöopath schon vieles mehr für mich und meine mittlerweilen 2 kindern, getan.
    Habe diesen ausschlag übrigens in der zweiten schwangerschaft nicht mehr bekommen, obwohl es nochmals ein junge war.
    🙂

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    1. Tatjana 19. Juni 2016 at 20:43

      Hallo,

      bin jetzt in der 27 SSW und habe genau dasselbe seit einigen Tagen.
      Es ist furchtbar. Teilweise kratze ich solange bis „Wasser“ rausläuft oder es blutet.

      Jemand schrieb das Globulis geholfen haben. Welche denn genau. Ich habe von der Hautärztin nur Tannosynth bekommen. Das hilft aber kaum.
      Eine Freundin von mir hatte das auch. Sie meinte es ginge nach der Schwangerschaft wieder weg. Aber bi dahin habe ich noch 13 Wochen……

      Es wäre super wenn mir jemand Tipps geben könnte.

      Liebe Grüße

      Tatjana

  25. Hase 18. März 2016 at 12:18

    Mir hilf citerizin. Zwar ein medikant gegen heuschnupfen aber es hatte super geholfen und bei mir war der ausschlag am bauch an den ober armen und den beininnenseiten sehr stark ausgeprägt die dehnungststreifen sind dort noch sehr rosa aber das citerizin hat den juckreiz super verschwinden lassen

    antworten
  26. Mel 17. März 2016 at 21:48

    Leider kenne ich PUPP aus meiner ersten Schwangerschaft nur zu gut. Der Ausschlag begann 3 Wochen vor der Geburt am Bauch und den Unterschenkeln und breitet sich dann rasend schnell über den ganzen Körper aus, nur das Gesicht und die Hände blieben verschont.
    Auch ich habe vieles von dem, was hier aufgezählt wird, schon ausprobiert. Der Ausschlag blieb.
    Ich habe zusätzlich noch Kamillebäder und Umschläge mit gekühltem schwarzen Tee gemacht. Das hat den Juckreiz zumindest kurzzeitig etwas gelindert.
    Nach der Entbindung war der Ausschlag bei mir dann auch sehr schnell abgeklungen. Schon 2 Stunden danach waren die Punkte nicht mehr rot und erhaben, sondern flach und hell. Leider blühte alles sofort wieder auf, als ich mit den ersten Stillversuchen begann. Nach 4 Tagen mit viel Antihistaminika und schlaflosen Nächten wegen des Juckreiz habe ich dann das Stillen aufgegeben. Danach war der Ausschlag innerhalb weniger Tage komplett weg.
    Allerdings musste ich auch die Erfahrung machen, dass PUPP im Krankenhaus quasi nicht bekannt war. Wegen eines Geburtsstillstandes empfahl meine Hebamme eine PDA. Allerdings traute sich wegen des Ausschlages keiner, diese auch zu setzen. Daher musste mitten in in der Nacht zuerst mal der Chefarzt zu Hause aus dem Bett geholt werden, damit die gemacht werden konnte.
    Daher meine Empfehlung: wenn ihr die Diagnose habt (vom Frauenarzt oder Hautarzt), dann lasst euch etwas schriftlich geben.

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  27. Ena 21. Dezember 2015 at 13:44

    Hallo,
    Hier ein kleiner Tipp. Ich hatte das PUPP-Syndrom bereits ab der 25 Woche und bin fast wahnsinnig geworden! Es war furchtbar. Jede Nacht mit Wasser kühlen und nicht schlafen, ein kleines Kind zu versorgen und ständig zu denken, dass man eigentlich nur kratzen möchte. Ich habe alles versucht und auch ganz viel gelesen. War beim Hautarzt und beim Frauenarzt und hab einfach vor lauter Verzweiflung jeden der irgendwie Ahnung von Medizien hat nach seiner Einschätzung gefragt. Ich bin dann an eine Apothekerin geraten, die mir den Tipp gab es mal mit trinken zu versuchen und zu versuchen, das was zum Ausschlag führt auszuschwemmen. Ich habe von da an jeden Tag konsequent 3-4 Liter getrunken. Es wurde tatsächlich besser und war nach ca einer Woche fast ganz weg und ist dann auch weg geblieben. Ich weiß nicht ob das wirklich hilft oder ob das bei mir ein glücklicher Zufall war. Aber vielleicht hilft es bei der ein oder anderen auch.

    antworten
  28. Hase 16. Dezember 2015 at 18:15

    Huhu.ich bin grad in der 39.ssw bei mir fing es ende der 37.ssw an leider seh ich sehr viel schlimmer aus.bei mir fing es unterhalb des bauches an plötzlich kamen viele neue schwangerschaftsstreifen in den streifen diese fiesen juckenden pusteln das zog sich dann innerhalb einer woche über den ganzen bauch.und der juckreiz kommt auch immer nur schubweise . sieht jetzt aus wie ein riesiges feuermal.ich hab geweint vor juckreiz da ich nicht kratzen wollte aber es nicht zu vermeiden ging und ja mit jedem kratzen wurde es schlimmer. Hatte auch erst öl probiert aber egal welches es hat gebrannt wie feuer.also mied ich ich dann alles an öl aucv badeöle usw baden war nur noch im klaren wasser und alle 2 tage mit nem milden shampoo am besten im kühlen wasser.leider verbreitet sich der ausschlag trotzdem weiter erst über oberschenkel runter zur wade dann oberarme und nun am po und den bauchseiten zum rücken hinter.habe dann von babywundcreme über fenistil und cortisoncreme auch vieles durchprobiert aber mir hat nur den schnellsten und längsten ruheerfolg linola hautmilch gebracht zwar auch nicht dauerhaft aber am schnellsten.leberwerte waren in ordnung und laut arzt hieß es auch das es an den hormonen liegt und es sich mit der geburt beruhigen müsste habe dann 3 wochen nach ET noch mal kontrolle beim Hautarzt.sie sagt ich soll mich nicht beunruhigen ich darf auch mal kratzen sie kann das voll verstehen.ich solle nur aufpassen das keine blasen enstehen dann müsste ich sofort noch mal nen arzt aufsuchen. Und nun warte und versuche ich einige natürliche hilfsmittel damit unser kleiner Bub endlich das licht der welt erblicken mag?

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    1. Sabrina 17. Dezember 2015 at 12:35

      genau so war es bei mir auch – Entbinden hilft 😀

  29. Ramona 8. Dezember 2015 at 17:08

    Auch ich kann (leider) von einer Erfahrung berichten. Der Beginn war bei mir recht klassisch, ungefähr 1-2 Wochen vor Entbindung. Ein enorm quälender Juckreiz, der durch nichts zu stillen war. Cortisoncreme half nicht, Fettcreme half nicht, Öl half nicht, kühlen half kurzfristig, baden half nicht. Nichts. Ablenkung war das A und O, bloß nicht kratzen. Leider nahm die Symptomatik nach der Entbindung bei mir noch katastrophale Formen an, es brach also erst noch richtig aus, ich bekam am GANZEN Körper (außer Gesicht und Dekoltee) großflächige nässende Pusteln, die zum einen sehr schmerzhaft waren und gleichzeitig weiterhin höllisch jucktend. Im Krankenhaus bekam ich Cortison i.v. und auch als Tablette, was etwas Linderung brachte, aber der quälende Juckreiz hielt an.
    Bis jetzt (ich habe erst vor einer Woche entbunden) kämpfe ich mit den Symptomen. Ich bin derzeit noch in Allergologischer Behandlung und nehme 40mg Cortison und 4xtgl 10mg Cetirizin ein. Seit heute werden die Ausschläge und der Juckreiz besser, wobei der Abend und die Nacht nach wie vor nicht gut auszuhalten sind. Leider ist es kein besonders bekanntes Krankheitsbild, sodass Ärzte wenig darüber wissen und lediglich von einer allergischen Reaktion auf die Schwangerschaftshormone ausgehen. Meine Ärztin schließt aber erstmal auch nicht aus, dass noch andere allergische Reaktionen dahinterstecken, die man aber erst testen kann, wenn die quälenden Symptome etwas eingedämmt sind und man keine Medis mehr braucht. Ich habe selten ein Krankheitsbild erlebt, bei dem man als Patient und Arzt so hilflos da steht, weil die Möglichkeiten so gering sind. Ich warte nun, bis ich den Kram los bin und bekomme leider auch keine Prognosen, wann das sein wird.

    Wichtig also zu wissen: Es ist eben NICHT immer mit der Entbindung erledigt. Es gibt Fälle, wie bei mir, da bricht es dann erst richtig aus. Die Situation vor der Entbindung, die auch schon schwer aushaltbar war, war erst der Anfang von allem.

    antworten
    1. Sabrina 13. Dezember 2015 at 22:34

      Liebe Ramona, ich fühle mit dir mit. Es ist wirklich so, dass es viel zu unbekannt und auch wahrscheinlich zu unerforscht ist. Ich hoffe, dass es bei dir genauso schnell wieder weg geht, wie es angefangen hat, ich weiß, dass es höllisch nervig ist und kaum erträglich. Beim 2. Kind hatte ich übrigens keinerlei Symptome trotz gleichem Geschlechts.

  30. Sarah 13. Oktober 2015 at 10:45

    Hallo liebe Sabrina,
    ich habe genau den selben Ausschlag (PUPP Syndrom) kein Arzt weiß was ich genau machen soll ich werde von einem zum anderen geschickt. Ich bin jetzt in der 29 SSW uns leide seit ca. 4 Wochen darunter. Bei mir hat es am Po angefangen Mittlerweile habe ich es überall vom kleinen Zeh bis zum Hals auch an den Handflächen. Es ist echt zum aus der Haut fahren. Ich bin echt verzweifelt ich kann keine Nacht durchschlafen bei mir war es bis jetzt immer nur Nacht aber jetzt ist es den ganzen Tag ich habe Tabletten (Lora-ADGC Antiallergikum) und eine Salbe (Advantan 0,1% ) verschrieben bekommen aber leider helfen Sie nur gering. Ich mache auch fast jeden Abend ein Kamillenbad mit der Hoffnung das es besser wird. Ich bin echt verzweifelt. Ich kann dich echt verstehen. Da muss ich jetzt leider durch ich habe ja noch 80 Tage bis zur Geburt meiner Tochter. Mein Hautarzt hat gemeint wenn sich bis in 1 Woche nichts ändert solle ich in die stationär in die Klinik und würde ich Intravernös Kortison bekommen. Am Freitag ist es so weit ich habe einen Termin in der Uni Klinik bekommen jetzt mal schauen ob Sie mir weiterhelfen können.
    Ganz liebe Grüße Sarah

    antworten
    1. Sabrina 18. Oktober 2015 at 13:02

      Hallo Sarah, bei mir hat leider auch das Kortison nicht geholfen :-(Ich würde mich freuen, wenn du dann nochmals berichtest.

  31. mariechen 25. Juli 2015 at 10:29

    ich hab denselben hautausschlag, hab ihn aber erst 5 tage nach der entbindung bekommen ( heute also 3. tag mit ausschlag) und frage mich nun was ich dagegen tun kann ? entbinden geht ja nicht nochmal 🙁
    es juckt so fürchterlich, besonders abends. habe nach empfehlung meiner habamme schon ein kaliumpermanganat-bad genommen. hat nicht geholfen. jetzt mache ich heilerde masken, die lindern zumindest den juckreiz ein klein wenig…. später probiere ich mal backpulverumschläge oder apfelessig, das habe ich irgendwo gelesen…mal sehen. lg mariechen

    antworten
    1. Sabrina 25. Juli 2015 at 17:58

      Hallo Marienchen, mir war gar nicht bewusst, dass man es auch nach der Entbindung bekommen kann. Wenn es tatsächlich hormonell bedingt ist, müsste es die nächsten Tage abflauen, mit dem Rückgang der Schwangerschaftshormone.

    2. mariechen 28. Juli 2015 at 16:44

      So, ich war gestern bei der Hautärztin. Sie wusste zwar auch nicht genau warum der Ausschlag Tage nach der Entbindung ausgebrochen ist, hat mir dann aber Cetirizin zum Einnehmen und Advantansalbe verschrieben. DAS HILFT 🙂 …es sieht zwar noch ganz schrecklich aus aber der Juckreiz ist viiiiieeel schwächer geworden – schon nach einem Tag und nur einer halben Tablette. Die Medikamente sind mit der Stillzeit gut verträglich. Diese Seite wurde mir von der Ärztin empfohlen und ist sehr hilfreich was Medikamente während der Schwangerschaft und Stillzeit angeht: https://www.embryotox.de/wirkstoffe.html
      lg Mariechen

  32. Lou 27. April 2015 at 22:48

    Ich habe das seit ca. 1 Woche (heute 34+0) und alle Körperregionen sind nun schon betroffen. meine Ärtzte sind gleichermaßen schockiert so wie ahnungslos. Habe auch einiges versucht, Cremes, Öle, Fenistil… Ich soll jetzt Ceterizin nehmen. Das dauert aber ein wenig bis es Anschlägt. Das einzige was bei mir zumindest kurzfristige Linderung auslöst ist zum einen das einreiben mit Maria Treben oder Aloe Vera (Habe eine Pflanze daheim die dafür herhalten muss) ansonsten, kratzen, aushalten und hoffen, dass die letzten Wochen schnell vergehen.

    antworten
    1. Sabrina 29. April 2015 at 13:29

      Hallo Lou, ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass „gebären“ wahrscheinlich die beste Lösung ist. Kühle, reize deine Haut nicht unötig und lass es mit dem Ceterizin sein, wenn es nicht deutlich Linderung bringt. Bei mir hat wie gesagt nicht einmal Kortisonsalbe geholfen 🙁 Ich wünsche dir viel durchhalten, möglichst nicht so viel heißes Wetter und schau immer nach vorne in Richtung Geburt- Ich weiß genau, wie kacke der Mist ist 🙁

  33. Bianca 1. August 2013 at 20:22

    Also ich hatte auch genau so einen Ausschlag wie du ihn beschreibst und auf dem Bild, Aber erst nach der Geburt! Ich weiß bis heute nicht was genau das war, er kam ca 2 Wochen nach der Geburt fing leicht an und wurde dann immer schlimmer. Ich hatte es hauptsächlich auf den Beinen und dann auch auf den Armen und ein wenig am Bauch. (ich hab mal von einer Hebamme gehört, dass das auch von Stillen kommen könne, aber keine Ahnung ob das stimmt). Ich hab dann angefangen Basentabletten (von DM) in Mengen einzuwerfen (also statt den empfohlenen 6 pro Tag waren es bei mir ca 30) und das hat mir dann geholfen!
    Vielleicht hilft das ja bei dem Syndrom auch? Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du diesmal davon verschont bleibst!
    liebe grüße Bianca

    antworten
    1. Brina H. 2. August 2013 at 9:56

      Das ist ja ein Ding. Also bei mir war es Schlag Geburt wirklich entscheidend besser. Ich habe schon einen Tag später gemerkt, dass sich keine neuen Quaddeln mehr bilden und musste praktisch nur warten, bis die restlichen dann verschwunden waren.

  34. Jennifer Straßer 31. Juli 2013 at 20:23

    Ich hatte den Ausschlag auch und schon sehr früh hab auch alle versucht hautarzt cremes….wurde immer schlimmer bis meine Gallensäurewerte gestetet wurden die dann zu hoch waren Diagnose Cholestase ich bekam dann Ursofalk und das hat geholfen voher war es die Hölle ubrigens auch ein Junge bei den Mädels hatte ich das nicht.
    Lg Jenny

    antworten
    1. Brina H. 2. August 2013 at 9:55

      Also könnte es mit den Gallensäurewerten zusammenhängen? Wie sind die Ärzte überhaupt darauf gekommen?

  35. Frederike 30. Juli 2013 at 14:49

    Ich hatte leider auch in der zweiten Schwangerschaft, mit einem Jungen, mit diesem Ausschlag zu kämpfen. Ich war gerade durch mit dem ständigen Übergeben, Übelkeit und Kreislaufproblemen und dann kam plötzlich dieser Ausschlag ca. in der 21.!! SSW. Bei der SS mit meiner Tochter hatte ich weder das eine noch das andere. Da ich zurzeit in den USA lebe, war ich damit dann hier erst beim Gyn und dann beim Hautarzt. Der Gyn hat mich mit Cortison, leicht dosiert, in Tablettenform behandelt. Da es nicht besser wurde ging ich zum Hautarzt. Wir dachten erst, dass es eine allergische Reaktion auf etwas ist. Ich hatte aber nichts neu ausprobiert!
    Der Hautarzt meinte, dass es wahrscheinlich dieses Syndrom sein könnte, hat mich aber zunächst mit einem höheren Cortisonschema behandelt. Wäre es nicht besser geworden, hätte er eine Probe entnimmen und untersucht. Zum Glück wurde es nach einigen Wochen besser und verschwand dann irgendwann. Es war grauselig. Habe zu der Zeit nur mit seifen und parfümfreien Duschgel vom Body Shop geduscht und Nivea Q10 Lotion benutzt. Bei mir wanderte der Ausschlag und wurde zunehmend mehr und die Quaddeln erhabener. Bauch, Arme, Beine und Po. Füße, Hände und Gesicht blieben verschont.

    Liebe Grüße
    Frederike

    antworten
    1. Brina H. 30. Juli 2013 at 18:32

      Hallo Frederike, danke für deinen Bericht.Also ging es bei dir doch von alleine wieder weg? oder dank des Cortisons? Ich bete zu Gott, dass ich es dieses Mal nicht bekomme.

  36. Nicole 30. Juli 2013 at 9:36

    Liebe Sabrina,

    jetzt bin ich aber mal richtig platt, denn seit heute Morgen beschäftige ich mich auch intensiver mit meinem komischen Ausschlag, der mich schon seit einigen Tagen nervt. Jetzt lese ich Deinen Artikel und denke…..JA, das könnte des Rätsels Lösung sein. Bisher beschränkt sich alles auf ein paar Stellen am Körper, an denen sich solche „Platten“ bilden und das Tragen von Kleidung unangenehm macht, doch es wird täglich mehr. Habe das Gefühl, dass die Hitze und der Schweiß der letzten Tage die ganze Sache noch begünstigt. Bin nun in der 37. Ssw und das Ganze geht nun seit ca. zwei Wochen. LG von

    Nicole

    antworten
    1. Brina H. 30. Juli 2013 at 12:50

      Hallo Nicole, ja Kleidung ist richtig unangenehm. Mit Paul bin ich auch über den Sommer gegangen – furchtbar war es.

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