Ach ja, heute folgt so ein richtiges Auskotzthema. Sorry, wenn unsere Wortwahl nicht der Vorstellung aller entsprechen wird – Wir entschuldigen uns gerne vorab dafür schon, denn wir wissen das dieser Post Emotionalitäten mitschwingen lassen wird.

Nicht selten (auch leider auf unserer Seite oder in unserer Community) lesen wir es: „Also was du machst, finde ich ja total daneben“. Würde dieser Kommentar so stehen bleiben, wäre es eine Meinung und vollkommen okay, aber was dann oft folgt, bringt uns oft zum würgen: „Mein Kind war ja schon mit einem Jahr trocken, ist dann in den Kindergarten, es ist totaaaaaaaaaaaaaal selbständig – total!!!!!!!!!“

buchhaltungJa, nee ist klar: Das Kind ist wahrscheinlich auch mit 3 schon dabei 5 Sprachen zu lernen, belegt erste Kunstkurse und hat den ersten Preis im Rückwärtsbuchstabieren. Ganz zu schweigen von der Gabe sein Essen selbst zu zubereiten und überhaupt, wer bringt sein Kind schon selbst zur Kita oder trägt es gar auf dem Rücken? Der Balg soll mit 3 gefälligst alleine den Weg finden.

Was wir uns dabei aber immer eigentlich zutiefst fragen:

Warum müssen Mütter in der Anonymität des Internets mit ihren Kindern angeben und dann noch mit solchen Oberflächlichkeiten?

Die einzige logische Erklärung: Eigenes Ego aufwerten alá „Schaut her, wie toll ich bin und was mein Kind alles kann ihr Versager“.

Sollen wir ehrlich sein? Bei solchen Sätzen, wie „Mein Kind war schon mit eins trocken, ist total selbständig mit 2 und kennt Knigge aus dem FF“, denken wir oft darüber nach, wie es bei solchen Leuten zu Hause sein muss? Dürfen dort die Kinder auch richtige Kinder sein. Mal Butter bei die Fische: Welche Mutter, die ihr Kind innigst liebt, hat es nötig andauernd mit diesem Kind anzugeben und aufzuzeigen, wie perfekt es ist? Eine Mutter sollte ihr Kind lieben, mit allen Fehlern und eigentlich machen doch gerade diese es so vollkommen!

Wir finden es falsch an sein Kind die Anforderung zu stellen mit einem Jahr trocken zu sein und wir finden es am Ziel vorbei geschossen, diesen Aspekt als besonders lobenswert hinzustellen. Trocken werden alle Kinder irgendwann und es ist völlig egal, ob das mit 1 oder 3 passiert. Das hat doch nicht mit einer besonders super Leistung zu tun, sondern mit geistiger Reife und einem Entwicklungsschritt. Das Gleiche ist es mit dem Laufen. Soll Sabrina sich jetzt hinstellen und über alle Herziehen, weil der Kleine vor dem ersten Geburtstag laufen konnte? Ist sie somit dann besser oder wie? Das hat er ganz alleine gemacht OHNE das Zutun einer Mutter. Der Große war dafür langsam, aber was interessiert es? Klar kann man drauf stolz sein, man kann es aber einfach als einen Schritt im Leben sehen und nicht als Bewertungsmaßstab einer Mutter!

Wir finden es genauso daneben zu sagen, dass Tragen totaler Quatsch sei oder überflüssig und dass Tragemütter sich nicht mit den Kindern beschäftigen, weil sie lieber umschnallen. Wer bin ich denn, damit ich mir darüber ein Urteil erlauben kann?  Genauso sinnfrei ist es zu sagen, dass Kinderwagenmütter eine weniger stabile Bindung haben. Ach ja und Mütter, die nicht gestillt haben, sind ja eh Versager in ganzer Linie. Ihnen sollte man gleich das Kind entziehen. Genauso auch den Müttern, die nach dem 1. Geburtstag immer noch die Brust rausholen… (alles schon gelesen)

….Ja, jetzt kommt wieder die Anonymität des Internets ins Spiel.

Liebe Mütter, die ihr bereits in den Mütterkrieg gezogen seid und es euch zur Aufgabe gemacht habt, euch selbst als besonders toll darzustellen und anderen Müttern das Gefühl zu geben „schlechter“ zu sein. Legt endlich eure virtuellen Waffen nieder (auf Deutsch: Haltet einfach den Mund) und fangt an euren Kopf nicht nur zum Haare tragen zu verwenden! Die Frauen, die ihr dort anbellt, könnten schon morgen eure Chefin sein, sie könnten eure beste Freundin oder vlt. sogar euch im wichtigen Moment nützlich werden.

Würdet ihr mit Müttern auf der Straße so reden? „Hallo, warum tragen Sie Ihr Kind, können Sie nicht mit dem Kind kuscheln, wenn es liebe braucht?“ Würdet ihr auf einen verdutzten Blick hin dann weiter machen „Also mein Kind, der kleine Oskar war ja mit 2 schon soooooooo selbständig und überhaupt mit einem Jahr trocken und ist sofort in die Kita gegangen Sie Niete!“ Wir sind uns sicher KEINER würde das machen – in diesem Sinne ein HOCH auf die Anonymität des Internets und ein Wink mit dem ganzen Zaun endlich mal das Gehirn einzuschalten!

Diese Maßstäbe sind total irreal und übertrieben. Es gibt Frauen, Erstgebärende, die den ganzen Müll glauben und sich tatsächlich versuchen an diesen ganzen Quatsch zu halten. Und genau damit kommt die Überforderung, der Druck und am Ende eine Depression. Diese Frauen versuchen nämlich diesem ja kranken Bild zu entsprechen. Dabei kann das niemals nie der Maßstab sein. Denn den Vergleich, sofern dieser überhaupt nur bisschen möglich ist, bestimmt das Kind. Und zwar jedes Kind allein, einzeln für sich! Auch Geschwisterkinder können und dürfen unterschiedlich sein und sollen um Himmelswillen nicht miteinander verglichen werden.

Es ist einfach nur eine Schande, was dieser ganze sinnfreie Mütterkrieg macht! Er bringt nichts Positives mit sich, sondern schadet allen Beteiligten und zwar auf ganzer Linie!

Also denkt doch demnächst einfach noch einmal über eure Wortwahl nach oder scrollt einfach beim nächsten Stillbild weiter.

Auf das die Kinder einfach nur Kinder sein dürfen! Die Welt ist schon turbulent genug. Lasst sie ihre Kindheit genießen. Die Zeit bleibt sowieso nicht stehen! Erwachsen werden wir alle – irgendwann!

Viele Grüße Sabrina und Bianca

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ommetar 0.000000e+0

  1. jenny 9. Januar 2015 at 0:20

    Genau richtig!!!!!
    Meine große konnte vieles sehr früh dafür ist meine kleine weit langsamer als die große macht alles aber genauso toll und ich bin nicht weniger stolz denn sie darf Kind sein. Was einfach wichtig ist.

    Danke für eure Worte :*

    antworten
  2. Katharina Landgraf 8. Januar 2015 at 17:20

    Wenn Frauen keine Bestätigung, keine Anerkennung, keine Wertschätzung erfahren, leidet das Selbstwertgefühl. Oftmals unsicher wegen der körperlichen Veränderungen in und nach der Schwangerschaft und auch der neuen Verantwortung, suchen sie Anerkennung, Lob, Bestätigung – eine Orientierung ob sie am „richtigen Weg“ sind.

    Wie soll man aber sein Selbstwertgefühl steigern, wenn von außen (Gesellschaft, Partner, Familie | das Kind kann anfangs noch nicht reden …) nichts kommt – oder gar Gegenwind/Unverständnis/Kritik?

    Wenn man andere klein macht, wirkt man daneben größer. Also wird munter darauf los gehackt und gebissen – wie Hühner und Stuten. Um sich selbst irgendwie die Bestätigung und Anerkennung zu holen – die den Müttern für ihren Knochenjob auch zusteht.

    Daher: durchbrecht diesen Kreislauf und gebt einander das, wonach so viele suchen: Anerkennung, Wertschätzung und Bestätigung, am richtigen Weg zu sein. In einer Welt, wo sich die „Experten“ alle 2 Wochen selbst widersprechen.

    antworten
  3. Naviah 8. Januar 2015 at 17:04

    Sehr schön geschrieben, leider beschränkt sich sowas aber eben doch nicht nur aufs Internet. Das geht bei mir hier sogar bis in die Familie. Da wird kritisiert, dass ich meinem Sohn den Schnuller nicht mit 1 1/2 Jahren schon wegnehmen will, wenn er ihn noch möchte oder dass er keine soziale Kompetenz lernt, wenn ich ihn mit 1 noch nicht in die Kita bringe, sondern sage dass er noch nicht so weit ist und wenn ich eh noch zu Hause bin wegen dem nächsten Kleinen, der bald kommt ich mich auch um beide Kinder kümmern kann. Da wird das Wort „Dudu“ (für Schnuller) von einer kritisiert, die ihren Kindern sagt sie sollen deidei machen gehen und es gibt hamham usw usf (dudu ist bei mir eins der wenigen Worte die ich in Babysprache sage).
    Die Krönung war allerdings eine Bekannte meines Partners, die sagte ihre Tochter habe sich mit 2 Monaten schon alleine und ohne Hilfe von ihrem Beistellbett auf die komplett andere Seite des Ehebettes gerollt!
    Ich mag die Macken meiner Kinder, besonders mein anstrengender Sohn, der mit 13 Monaten immer noch nicht durchschläft, geschweige denn mal ne nacht in seinem eigenen Zimmer verbringt, der nicht spricht und ein kleiner Zornickel ist! Natürlich bin ich stolz darauf dass er mit knapp 11 Monaten alleine laufen konnte, aber ich find seine Macken machen ihn erst zu dem Schnuckel, der er ist und ich schäme mich auch nicht dafür und erzähl das auch gern anderen. 😀

    antworten
  4. Jenni 8. Januar 2015 at 14:06

    Ich bin begeistert, super Text! Ich bekomme im Februar mein 2. Kind und bin deswegen auch in einer Mami-Gruppe. Eigentlich wollte ich nur reinsehen, weil man ja eh immer nur angegriffen wird (ich bekomm einen Kaiserschnitt und werde von Anfang an die Flasche geben) aber die Mädels/Frauen dort sind echt klasse. Fragen nach, aber tolerieren. Erleb ich das erste mal, aber so kanns zum Glück auch gehen. Mal sehen ob wir ins böse vergleichen kommen wenn die Mäuse da sind 😉

    antworten
  5. Romy 8. Januar 2015 at 11:29

    ALSO MEIN KIND WAR SCHON MIT EINEM JAHR TAGS UND NACHTS TROCKEN, LOGISCH. MIT ZWEI JAHREN IST SIE OHNE STÜTZRÄDER FAHRRAD GEFAHREN; MIT DREI JAHREN SCHLITTSCHUHE. MIT FÜNF HAT SIE SICH SELBST DAS LESEN BEIGEBRACHT. JETZT IN DER SCHULE BRINGT SIE IMMER SUPER LEISTUNGEN, KLAR. Ab hier bitte nicht mehr weiterlesen: Mein Kind ist super leicht aus der Ruhe zu bringen, viel zu sensibel für das wirkliche Leben und ihre eigenen viel zu hohen Ansprüche an sich selbst und kommt nachts immer noch ins Elternbett, wenn ihr danach ist, ohne dafür angebrüllt zu werden. Danke für den Beitrag- spricht mir aus der Seele. Jedes Kind ist besonders in irgendwas, es ist immer leicht sich damit zu brüsten. Wichtiger ist es aber, den Kindern das Gefühl zu geben, mit ALLEN Besonderheiten, auch den nicht so vorzeigbaren, einzigartig und unheimlich liebenswert zu sein…

    antworten
  6. salzburgmom 8. Januar 2015 at 10:34

    Liebe Katharina!

    Jein, ich kann dir nur bedingt Recht geben. Natürlich ist man immer selbst irgendwie involviert ob bewusst oder unbewusst. Aber Tatsache ist, dass unsere Gesellschaft immer kritischer wird. Leider auch, oder vorallem (jungen) Müttern gegenüber. Frisch gebackene Eltern sind immer unsicher und meistens sehr selbstkritisch. Da kann oft ein Blick, geschweigedenn ein unangebrachter Kommentar reichen um sich angegriffen zu fühlen und in Abwehrhaltung zu gehen.
    Und Fakt ist aus meiner Sicht leider auch, dass das Vergleichen, sich mit seinen Kindern zu rühmen und andere Mütter ungeniert zu kritisieren zunimmt. Ich bin selbst Pädagogin und Mutter und habe die Entwicklung in den letzten Jahren hautnah mitbekommen.
    Und wie Bianca und Sabrina in diesem Eintrag ganz richtig schreiben, tut die Anonymität des Internets bei diesem Thema ihr Übriges.
    Und, dass du dieses Verhalten in nur 1 von 100 Postings siehst, halte ich einfach nicht für wahr. Sorry… Aber ich kann mich natürlich irren. Ich verbringe keine 8 – 10 Stunden in Internetforen, aber 8 – 10 Stunden am Tag mit Müttern und Vätern…

    Liebe Grüße,
    Cora

    antworten
    1. Katharina 8. Januar 2015 at 11:23

      Weiter oben schreibt jemand „ich habe 3 Jahre gestillt und bin stolz darauf“
      Wer ist dafür verantwortlich, wenn jemand, der weniger lange gestillt hat, da „ich bin die bessere Mutter als du“ rausliest? Und noch mal jemand anderes „wäääk, wie kann die nur“?

    2. Sabrina 8. Januar 2015 at 12:52

      Das ist das Gesellschaftsbild, dass uns eingemünzt wird – zum Teil von Medien, zum Teil von unseren Eltern und direktem Umfeld. Manchmal sehe ich Menschen (mich eingeschlossen) als programmierte Spinner, aber das schweift nun in Philosophie und Schuldzuweisung ab. Fakt ist, man kann es ändern, wenn man bewusster damit umgeht und denken darf man ja gerne was man möchte, nur hingehen und motzen oder im Internet steinigen deshalb, das ist der falsche Weg.

  7. Mel 8. Januar 2015 at 9:38

    Absolut den Punkt getroffen! Klasse Post! Glücklicherweise sehe ich das nur im Internet und selten in meiner realen Umgebung. Selbst, daß mein Kleiner mit 2,9 Jahren immer noch gerne mal nuckeln möchte, um sich zu beruhigen und Mamas Nähe zu tanken, wird toleriert. Dafür mochte er nie einen Schnuller – der war ich, und es stört mich nicht, im Gegenteil. Anderen standen die Haare zu Berge, die wollten ihre Brust schnell wieder alleine haben. Klar, ihre Entscheidung, wieso soll ich da reinreden, ich will mir auch nicht reinreden lassen! Anfänglich wurde ich von meiner Mutter beäugt, weil ich BLW gemacht habe und keine Breichen gekocht habe. Später staunte sie, wie gut sich die Motorik entwickelte. Ja, einfach die Mütter machen lassen und sich auf die Kinder einstellen lassen. Jedes ist so anders und individuell, wie kann man denn da vergleichen?! Klar, ich vergleiche auch, aber nicht, um zu bewerten, sondern um zu staunen, wie unterschiedlich schon die Interessen, Bedürfnisse und Fähigkeiten von so kleinen Persönlichkeiten sind.

    Da kann ich auch nur plädieren: Leben und leben lassen! 🙂
    Ein frohes, waffenruhiges Jahr!
    LG Mel

    antworten
  8. Sebastian 8. Januar 2015 at 9:34

    Wie Recht Du hast!
    Natürlich vergleichen wir immer, das liegt in der Natur des Menschen, auch das besser sein zu wollen als andere. Allerdings soll man dafür bitteschön die eigenen Leistungen heranziehen.
    Bea ist fast 16, noch nicht „trocken“, spricht nicht und ist auf dem geistigen Stand von 1,5. Was müssen wir nur für abgrundtief schlechte Eltern sein!

    antworten
  9. Nictom 8. Januar 2015 at 9:23

    Hmmm, mit der Trage habe ich keine Probleme. Sogar die Große mit ihren 3,5 Jahren möchte ab und an in die Trage… Bisher gab es noch nicht einen Kommentar dazu.
    Aber dafür höre ich oft genug: Wie, du stillst den Sohnemann noch? Ich würde selber nicht sagen, dass ich in dem Sinne stille. Er isst seine Mahlzeiten alle fleißig mit uns zusammen und bräuchte zur Energiezufuhr das „Stillen“ nicht mehr. Dafür schläft er nur mit dem Stillen ein, zumindest wenn ich da bin (mittags im Kindergarten ist das Einschlafen ohne Mama kein Problem) und nachts, wenn er mal aufwacht, sucht er mich und nuckelt sich wieder in den Schlaf.
    Ich bin halt der Schnullerersatz. Nun tut es mir auch in der Seele weh, ihm das Nuckeln abzunehmen, wenn ich sehe, wieviele Kinder in seinem Alter tagsüber und erst recht nachts mit einem Schnuller durch die Gegend laufen.
    Da kommen so oft Kommentare von Menschen, die das mitbekommen, also das müsste er doch nun alleine hinbekommen! Das Einschlafen und Nuckeln an dir muss ja nun auch nicht mehr sein!
    Und diese Leute haben es damals auch nicht geschafft ihr Kind mit 2 Jahren vom Schnuller oder Daumennuckeln weg zubekommen bzw. schaffen es beim gleichaltrigen Kind auch nicht, diesem den Schnuller vorzuenthalten.
    Die Tipps sind meistens ja lieb gemeint, aber für mich nicht durchsetzbar. Und auch, dass er noch bei uns im Bett schläft, ist bei den meisten eine Zumutung und dass unsere „Große“ mit 3,5 Jahren immer noch Mama oder Papa zum Einschlafen braucht, finden andere auch nicht so richtig.
    Manchmal lasse ich mich davon auch durcheinander bringen. Aber wenn ich Zeit finde darüber nachzudenken, komme ich zu dem Entschluss, dass jeder eine andere Art und Weise hat sein Leben zu leben und jeder andere Fehler macht.
    Jeder hat andere Situationen und man kann keine Norm dafür erfinden.
    Also nehme ich die Kritikpunkte von anderen als wohlwollende Ratschläge und denke mir meinen Teil, dass auch sie nicht immer mit ihren Entscheidungen glücklich gelebt haben.
    Zum Beispiel gibt eine Freundin mir ständig den Ratschlag: Geh nicht so viel arbeiten wie ich, nutze die Zeit mit deinen Kindern.
    Sagt mir einfach, dass sie mit ihrer damaligen Entscheidung wieder Vollzeit einzusteigen und den Mann Zuhause bei den Kindern zu lassen, auch nicht glücklich war. Dies mache ich ja auch nicht, sondern arbeite nur 2/3tel.

    Also, jeder hat in seinem Leben und Elternsein eine oder mehrere „Schwachstellen“ und von daher nehme ich diese vermutlich auch ungerechten Kritiken als nettgemeinte aber falsch ankommende Ratschläge entgegen und beim näheren Betrachten, kommt man halt auch bei den anderen auf ihre Schwachstellen und Sehnsüchte 😉

    Liebe Grüße
    Nictom

    antworten
  10. Sandra 8. Januar 2015 at 9:14

    Ein sehr guter wenn auch direkter Artikel! Dafür ein dickes Log, denn auch sowas muss mal gesagt werden 😉 Ich habe den Artikel gleich mal geteilt, damit noch mehr Mamis der erschreckenden Wahrheit ins Gesicht schauen!
    Liebe Grüße Sandra

    antworten
  11. Katharina 8. Januar 2015 at 8:56

    Wie wärs denn einfach mit „nein, schauen Sie, die Atemwege sind frei und kucken Sie mal wie friedlich es schläft“?
    Krieg führen nicht nur die anderen. Wir können selbst entscheiden, ob wir mitmachen wollen! Wir können auch selbst entscheiden, ob wir eine Frage als Frage wahrnehmen möchten oder als Angriff. Aber wenn wir natürlich selber unsicher sind, werden wir jede interessierte oder gut gemeinte Frage als Infragestellung unserer Entscheidungen auffassen.

    antworten
  12. Katharina 8. Januar 2015 at 8:48

    Ich verbringe aus beruflichen Gründen 8 Stunden täglich in Online-Elternforen.
    Ich sehe 8 von 10 Eltern, die sich über die hier beschriebenen Verhaltensweisen beschweren.
    Die Verhaltensweisen selber sehe ich vielleicht in 1 von 100 Postings.
    Irgendwo ist da eine Wahrnehmungsverzerrung drin. Ich denke, viele Eltern sind so übertrieben unsicher und selbstkritisch, dass sie jede gut gemeinte Frage, jeden Blick, bereits als Kritik wahrnehmen.
    Es kann ja nicht sein, dass alle unter dem „Mütterkrieg“ leiden, aber keine führt ihn. Oder?

    antworten
  13. Maren Menck 8. Januar 2015 at 6:57

    Liebe Sabrina, du sprichst mir aus dem Herzen!
    Ich bin auf eurer Seite weil ich ab und zu für meine Enkeltöchter (3 und 10) Schnitte von euch umsetze. Bisher habe ich mich aus den Themen als „alte“ Mutter mit schon großen Kindern (30,21,16) herausgehalten aber über diesen Mütterwettstreit habe ich mich vor 30 Jahren bei meinem ersten Kind schon geärgert.
    Wer kann schneller laufen und sprechen sind da nur die Anfangsthemen.
    Das weitet sich aus mit zunehmendem Alter der Kinder. Wer hat nach der Norm eine Lehrstelle oder Schulausbildung,was dein Kind geht nicht zum Gymnasium? mein Sohn der mit 11 eine lange Lockenmähne tragen wollte, wie? ein Kind vor der Ausbildung? dein Kind lebt auf der Straße? usw. die Ansprüche an eine Schablone wachsen mit dem Alter der Kids.
    Ich habe meine Kinder so groß werden lassen wie es ihrem Naturell entsprach und nehme heute noch meine Kids wie sie sind. Damit ecke ich auch immer noch häufig an. Meine Kids sind erzogen aber nicht angepaßt – jedes lebt wie es mag.
    Jedes Kind hat seine Zeit und auch seine eigne Vorstellung vom Leben. Mir behagt und gefällt manches auch nicht was meine Kids heute so machen (Piercing, Tatoos, Sidecut, nur mal als Beispiel) . Alles was nicht in die Norm paßt wird niedergemacht.
    Es gibt keine Norm für Kinder, jedes ist einzigartig, und ich glaube daß kein Kind, wie angepaßt und perfekt auch immer in eine Schablone paßt.
    Nach so vielen Jahren Mamasein – an alle angepaßten Schablonenmütter – laßt euren Kindern ihre Zeit und nehmt sie wie sie sind.
    Übrigens habe ich meinen Sohn monatelang rumgetragen weil er Koliken hatte, ich fand die Tragetücher voll praktisch man hatte 2 freie Hände und das Kind die Zuwendung und Nähe die es brauchte.

    antworten
  14. Nonni 8. Januar 2015 at 6:07

    Sehr schön geschrieben! Und mir als sehr engagierte Oma total aus dem Herzen gesprochen! In unserem kleinen Dorf werden die Kleinen viel miteinander verglichen 🙁
    Als ich vor ein paar Monaten von einer Nachbarin angesprochen wurde, warum denn unser jüngster Enkel (zu dem Zeitpunkt 12 Monate alt) noch nicht laufen würde, ist mir der Kragen geplatzt und meine Antwort lautete: „Tja, Wunderkinder brauchen immer etwas länger!“

    antworten
  15. Bine 8. Januar 2015 at 1:11

    Ha! Das ist mein Gedanke, nur umgekehrt.
    Mein Mäuschen ist mit 14 Monaten noch recht klein und will nicht freihändig stehen und schon gar nicht laufen und ist auch nicht dazu zu animieren, einfache Worte zu üben. Ich hab das Gefühl sie hat einfach keinen Bock auf diese Dinge. Dafür schläft sie seit dem 2. Monat durch, war noch nie krank. Und das schönste: ich hab viel länger ein Baby als manch andere 🙂

    antworten
  16. Simone N. 7. Januar 2015 at 22:11

    Ihr habt so recht. Ich stehe nämlich gerade vor so einem ‚Dilemma‘. Meine Tochter (erstes Kind, gerade 1 geworden) will seit einiger Zeit partout nicht in Ihrem Bett einschlafen. Im großen Bett schläft sie meistens sofort ein. Aber sobald ich sie in ihr bett legen möchte, wird sie wach und weint bitterlich. Nachts wird sie seit ein paar Tagen auch wach und will ins große Bett.
    Manchmal (eigentlich sogar recht oft) nehme ich sie zu uns. Finde es auch nicht wirklich schlimm. Sie braucht mich gerade halt mehr.
    Dann kommt aber manchmal doch der ‚das Kind muss das doch können, bei anderen klappt das doch auch‘ Gedanke. Eigentlich fühl ich mich damit überhaupt nicht wohl. Möchte sie nicht schreien lassen. Aber der gesellschaftliche Druck lässt einen so unsicher werden und einen glauben, wenn man es anders macht, ist man eine schlechte Mutter. Man überhört schnell seinen Instinkt, glaubt sogar keinen zu haben und eine schlechte Mutter zu sein.
    Ende vom Lied, man wird laut, meckert rum, Kind weint noch mehr, man selbst weint auch, weil man sich schlecht fühlt. Obwohl man es eigentlich besser weiß, lässt man sich trotzdem immer wieder davon ‚anstecken‘ weil es die ‚mein Kind kann das schon längst‘ Mütter gibt.

    Lasst uns doch bitte einfach mal machen und mischt Euch nicht ein

    antworten
  17. Biene 7. Januar 2015 at 22:09

    Liebe Namensvetterin,
    Ich habe die Posts heute verfolgt und kenne diese „Hirn-Aussetzer“ nur all zu gut. Ich wurde erst heute schräg angesehen, weil ich meinen Sohn (morgen 5 Monate) in der Bauchtrage spazieren „führte“ (Sorry für das „Wort-Diarö“, liegt wahrscheinlich daran das ich noch stille. Da ist man ja eh nicht ganz sauber, schließlich kann man doch sein Kind dich nicht so lange an einen binden. Denn es muss sich doch -in dem Alter- auch mal an andere Menschen gewöhnen können. Gut das ich mein Kind beim Spazieren gehen und Einkaufen einen Gehörschutz und einen Sichtschutz aufsetzen, damit es keinen anderen -außer Mama- sieht und hört.).
    Zurück zur Bauchtrage. Ich würde förmlich durch die Regale des Supermarktes „verfolgt“ (wehe ich habe diese Damen direkt angesehen -da stießen sie beinahe zusammen-) und dann standen die Damen im Kreis in der Konservenabteilung. Ich hatte mir den Spaß gemacht und habe mich von hinten angeschlichen und „Kuck-Kuck“ gesagt. (Ups, da hatte ich sie wohl erschreckt.) Ich entschuldigte mich und sagte, „Oh, Tschuldigung, aber wir (mein Sohn und ich) dachten sie würden mit uns Verstecke spielen und jetzt haben wir sie gefunden.“
    (Oh, war das schön. Ich hab den gesamten Heimweg gekichert und mein Sohn hatte sichtlich Freude daran seine Mama so glücklich zu sehen.)
    Lg Sabrina

    antworten
  18. Kristin 7. Januar 2015 at 21:49

    Sehr gut und richtig!!! Danke 🙂
    Und hoffentlich fühlen sich die richtigen angesprochen 😉

    antworten
  19. Küstenmami 7. Januar 2015 at 21:43

    Hallo Ihr Zwei,

    ich finde Euren Text richtig und wichtig! Immer dieser Konkurrenz-Kampf zwischen Müttern… Mama-Sein ist doch eher eine wundervolle Gemeinsamkeit 🙂
    Schön, dass das mal so gesagt wurde! Macht weiter so!!!

    Eure Küstenmami

    antworten
  20. Ina 7. Januar 2015 at 21:39

    Ich hab ja zwei kinder, 5 und 2 Jahre alt. Als wir mal zusammen einkaufen waren und ich mit meinem Großen schimpfen musste, hatte mich eine andere Frau angesprochen, ob das in der Öffentlichkeit sein muss und ich sagte nur :“Ja, dass muss sein!“ Gut es muss nicht immer sein, aber Kinder bringen einen auch mal zur Weißglut und wenn ich meine, das es angebracht ist, dann ist das auch so oder? Kinder müssen doch auch lernen wo ihr grenzen sind. Die Kleine brauch auch noch ihren Nuckel, na und, wem stört es denn?

    antworten
  21. Caro 7. Januar 2015 at 21:25

    was sabrina???geht nicht mehr sagst du?? ich hab 2 jahre gestillt-soll ich mich jetzt schämen gehen :p 😀

    antworten
    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 21:32

      ab in die Ecke und schämen :-p ich kenne Mamis die weit über die 3 Jahre stillen. Man muss es nicht gut finden, aber man kann sich einfach seinen Teil denken und muss den jenigen nicht angreifen. Das ist leider aber der Knackpunkt.

  22. Tina 7. Januar 2015 at 21:22

    Super Text. Ich hoffe die richtige Mütter lesen es und denken über ihr Handeln nach.

    antworten
  23. salzburgmom 7. Januar 2015 at 21:16

    Die Anonymität des Internet – bravo, das bringt es auf den Punkt! Danke für eure treffenden Worte. Leider ist es mittlerweile Gang und Gäbe geworden, dass Kinder verglichen werden und das nicht der Kinder wegen, nein, es geht rein nur darum seine eigene „Unfähigkeit“ irgendwie auszugleichen und wie könnte man das besser und einfacher machen als über den Weg des Vergleichs seiner Kinder. Schließlich sind diese das „Produkt eigenen Schaffens“…
    Ich lehne es ab zu vergleichen. Leider passiert es mir aber selbst ab und zu. Und das obwohl ich mir vor der Geburt meines Frühlingskindes fest vorgenommen habe mich nicht in den „Mütterkrieg“ hineinziehen zu lassen. Aber das ist leider fast unmöglich.

    Für die nächste, heranwachsende Frauen- und Müttergeneration wünsche ich mir mehr Respekt, Einigkeit und Zusammenhalt. Denn unsere Generation hat darin leider versagt.

    Macht weiter so. Ihr seid spitze. Eure Seite ist super. Euer Schaffen ist genial. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ihr tolle Mütter seid. Aber das ist nur eine Annahme im Schatten der Anonymität des Internets 😉

    Alles Liebe,
    Cora

    antworten
    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 21:23

      Auch wir machen Fehler, aber dafür sind wir Menschen 😉

  24. Maike 7. Januar 2015 at 21:12

    Mein kleiner ist 13 Monate und ja ich stille noch. Und ich tue es mit Stolz!

    antworten
  25. Nicole 7. Januar 2015 at 21:08

    Wow, schön, dass das mal wieder angesprochen wird. Als mein Großer, der mittlerweile 10 ist erst spät laufen gelernt hat, musste ich mir ein ziemlich dickes Fell zulegen, bei den beiden jüngeren, war ich dann schon entspannter und hab mich nicht verunsichern lassen.
    Am meisten ärgert es mich aber, wenn Mamas sich “zerfleischen“, statt zu versuchen auch andere Lebenseinstellungen zu akzeptieren. Ja, ich habe gestillt, aber trotzdem muss doch jedem selbst überlassen bleiben, ob er das auch möchte, schließlich ist Fläschchen geben nicht grob fahrlässig!
    Genauso gibt es verschiedene Formen von Familienleben. Nur weil ich,Achtung,ganz klassisch und altmodisch verheiratet bin, und meine Kinder nicht die Krippe besucht haben, bin ich nicht besser oder schlechter als arbeitende Mütter. Es kommt ganz einfach auf einen selbst und die Lebensumstände an.
    Also macht weiter so, bietet euren Kindern Freiräume um Kind zu sein.
    Viele Grüße
    Nicole

    antworten
  26. catha 7. Januar 2015 at 21:07

    Sehr sehr schön geschrieben!
    Meine kleine ist jetzt 15 monate alt und war mit allem sehr früh dran, krabbeln mit 5 monaten laufen mit 10 monaten. Im Tuch hat sie nur gekämpft und will immer ihre ruhe zum schlafen.
    Wisst ihr was, da bin ich nicht stolz drauf, ich bin traurig drüber! Wie gerne wollte ich sie tragen und nachts auch mal kuscheln, sie war viel zu kurz Baby.
    Außenstehende bewundern ihre schnelle entwicklung oft und verstehen mich nicht.
    Fürs zweite kind wünsche ich mir ein anhängliches spätentwickler baby, ist das nicht nachvollziehbar?

    antworten
    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 21:16

      ja total, weil alles schnell vorbei ist und bei so schnellen Babys eben noch schneller 😀

  27. Sandra 7. Januar 2015 at 21:06

    Wunderbar und aus dem Herzen gesprochen! Beim ersten Kind habe ich mich zu Anfang tatsächlich noch leicht verunsichern lassen; von der älteren Schwägerin, „Freunden“, Bekannten und eben jenen wildfremden Menschen, die allein schon mit Blicken maßregeln, oder halt im Internet. Ich war das erste halbe Jahr völlig verunsichert und hab mich kaum unter Leute getraut alleine mit meiner Tochter, weil ich immer Sorge hatte, dass die Welt da draußen meint, ich käme mit meinem Kind nicht klar. Eltern-Kind-Gruppen? Undenkbar!
    Völliger Quatsch! Irgendwann hat dann der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Löwin in mir wurde wieder geweckt, gepaart mit dem Selbstvertrauen auch laut zu äußern: „Das war Dein Weg, vielen Dank. Meiner ist ein anderer.“ Und solange ich mich damit gut fühle und den Eindruck habe, dass es auch für mein Kind gut ist, ist alles prima.
    Und das zweite Kind kann sich durchaus gänzlich vom ersten unterscheiden, so dass man in ähnlichen Situation zu unterschiedlichen Lösungen findet.
    Zu den Eltern-Kind-Gruppen gehe ich übrigens immer noch nicht. Aber nur, weil es einfach nicht stressfrei in unseren Alltag passt.
    Also ihr lieben Mamis (und Papis) da draußen, Ihr macht alle einen wunderbaren Job. Lasst Euch nicht verunsichern, liebt Eure Kinder wie sie Euch lieben und genießt die kostbaren Augenblicke mit ihnen. So zahlreich sind Glücksmomente sonst nur schwer zu finden.
    Herzliche Grüße, Sandra

    antworten
  28. Verena 7. Januar 2015 at 21:06

    Koennte ich selbst nicht besser schreiben… ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich bin Oesterreicherin, wohne mit meinem Mann und 2 Toechtern in den USA. Hier gehts auch so extrem zu… alles wird kritisiert und verglichen. Ich konnte mein baby nicht stillen und die Krankenschwester hat mir Formula verweigert, weil sie mir weismachen wollte, das Flaschenbabies nur Nachteile im Leben haben. So eine dumme Nudel… der hab ich was erzaehlt 🙂
    Muetter sollten sich gegenseitig unterstuetzen anstatt nieder zu machen.
    great post!

    antworten
  29. Jenny 7. Januar 2015 at 21:02

    Traurig aber wahr. Und daran sieht man auch mal wieder, wie wichtig es ist, als Kita die Eltern zu informieren. In meiner Gruppe sind nun alle über 2, aber alle tragen noch Windeln. Und das ist okay. Wenn die Kinder dann soweit sind unterstützen wir und das klappt super. Meist ohne größere Unfälle.

    antworten
  30. Katrin 7. Januar 2015 at 20:59

    Sehr klar und direkt geschrieben – super!!!!
    Ich bin auch der Meinung, dass jeder gerade in der Beziehung zu seinen Kindern nach seinem Bauchgefühl entscheiden sollte. Das wichtigste ist doch, dass sich Kinder und Eltern wohl dabei fühlen.

    antworten
  31. Julia 7. Januar 2015 at 20:58

    Hallo Sabrina, ich kann deine Wut gut nachvollziehen. Leider habe ich erlebt, dass der Mütterkrieg nicht nur im Internet tobt, sondern auch in etlichen Babykursen, die ich mit meiner Tochter besucht habe, ständig unnötige Kommentare („Waaas? Warum machst du das denn so?“) oder böse Blicke ausgetauscht werden. Das finde ich so schade. Aber offenbar überschwemmen die Hormone manche Mütter einfach mit Minderwertigkeitskomplexen, die sie so kompensieren müssen. Leider. Können wir wohl nur müde drüber lächeln – egal, ob unsere Kinder mit drei Monaten schon „Mama“ gesagt haben oder nicht…

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    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 20:59

      ich hatte da anscheinend Glück mit meinen Kursen – Da gab es nie solche Vergleiche, eher Beschwichtigungen.

  32. Ina 7. Januar 2015 at 20:56

    Ich finde Mütter müssen und sollen das tun was sie für richtig halten und wenn dem Baby/Kind das nicht gefällt wird es das schon zeigen bzw sagen…
    Oder einfach die Oma ect fragen wenn sie nicht weiter wissen… Wir lernen immer mit dem baby dazu bis es groß ist…

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  33. Nicole 7. Januar 2015 at 20:54

    Ihr habt soooooooooooo… recht!!! Es ist so unglaublich traurig!!! Sehr schön geschrieben, unterschreibe ich mit! 🙂

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  34. Susanne 7. Januar 2015 at 20:51

    Ach, du stillst noch, ist auch oft so ne frage. Aber meine kleine mag das noch sehr gerne mit 9 Monaten…..

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    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 20:54

      mit 9 Monaten noch stillen? Geht gar nicht 😀 quatsch, total okay

  35. Susanne 7. Januar 2015 at 20:49

    Ich hätte es nicht besser sagen können 😉 ich erinnere mich momentan gerne einfach zurück, was unser großer so in dem Alter unserer Tochter gemacht hat. Aber sie könnten nicht unterschiedlicher sein, und das ist perfekt so!!!!!!

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    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 20:53

      ist hier auch so, aber es ist eben ein Unterschied, ob man sich erinnert – so wie du oder meint „Na Theo, der Paul konnte das aber viel besser“

  36. kreativogel 7. Januar 2015 at 20:43

    Ich kann leider nur berichten, dass so etwas auch im RL passiert. „Sie tragen ihr Baby daaaa (zeigt auf Trage) drin? Da erstickt es doch!!!!!“ Selbst erlebt. Ansongebe Ansonsten ich euch vollumfänglich recht.

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    1. Sabrina 7. Januar 2015 at 20:44

      nicht wahr? dann gibts wohl tatsächlich Leute, die sich das auch auf der Straße trauen 🙁

    2. kreativogel 7. Januar 2015 at 21:04

      Leider doch. Als ein paar Tage später jemand fragte ob das Kind denn so noch atmen könne, sagte mein Mann nur trocken „Nee, schon ein paar Tage nicht mehr.“ Was willste dazu auch sagen?

    3. Sabrina 7. Januar 2015 at 21:18

      die Frage erfordert ja genau solch eine Antwort 😀 Danke für den Schmunzler!

  37. Gretel 7. Januar 2015 at 20:42

    Den Nagel aber sowas von auf den Kopf getroffen!

    antworten

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