Wir haben einen schönen Nachmittag, die Kinder spielen. Plötzlich scheint die Situation zu kippen und ein Streit bricht los. Es wird diskutiert bis schlussendlich einer weint und mit den Worten „Mama, Joris hat mich gehauen“ an den Tisch kommt. Aus dem Affekt heraus würde ich am liebsten das „getroffene Kind“ trösten und den Übeltäter maßregeln. Wahrscheinlich würde ich direkt die „schwarze Peter Karte“ verteilen und den Kindern die Opfer- und Täterrollen zuweisen: „Das macht man doch nicht! Weißt du nicht, dass sowas weh tut? Ich will so etwas nie wieder sehen!“, doch so einfach ist es nicht.

Das Thema Hauen scheint viele Eltern zu verunsichern und nicht selten blickt man ratlos drein: „Was ist jetzt richtig? Was soll ich tun? Wie gehe ich vor? Muss ich hauen abstrafen? Ich kann mir das doch nicht bieten lassen!“ Genau aus diesem Grund, und auch aus der Tatsache heraus, dass wir „hauen“ oft falsch interpretieren, plane ich schon seit langer, langer Zeit dieses Thema einmal ganz detailliert aufzugreifen.

Warum hauen Kinder?

Diese Frage trifft das „Problem“ schon im Kern. Die Gründe, warum Kinder zuhauen können so verschieden sein. Fest steht jedoch und davon bin ich überzeugt: Kein Kind der Welt haut grundlos zu oder weil es plump gesagt einfach böse ist. Hinter der Attacke steht eine Ursache. Mitunter ist es nicht ganz so leicht diese ausfindig zu machen, weil sie auch im, für uns, Verborgenen liegen kann. Das Alter spielt dabei eine maßgebliche Rolle, auch darauf möchte ich noch eingehen. Hier ein paar Beispiele, warum Kinder hauen:

A) Hauen als Kommunikationsmittel, wenn die Sprache fehlt.

Eine Situation, die ich manchmal bei meiner kleinen Tochter beobachte oder auch bei anderen Kindern im Kleinkindalter. Es kommt im Spiel beispielsweise dazu, dass ihnen etwas weggenommen wird, ein Spielzeug, dass für sie gerade wichtig war. Eine Schlichtung über Worte ist aufgrund noch fehlendem Wortschatz nicht möglich und um den Standpunkt in diesem Moment schnell und deutlich klar zu machen, wird der Gegenüber gehauen oder auf andere Weise körperlich attackiert.

B) Funkenüberschlag, wenn die Pferde durchgehen.

Hauen muss nicht einmal eine geplante, negative Handlung sein. Mein Sohn neigt beispielsweise dazu, wenn er sehr aufgeregt ist oder Situationen fremd sind und sein Puls ansteigt, sich ausgleich zu verschaffen. Mitunter passiert es, dass er das entlädt indem er haut. Diese Handlung ist von ihm weder geplant, noch ist es von ihm beabsichtigt jemanden weh zu tun. Es gehen schlicht die Pferde mit ihm durch und die Entladung findet auf diese Weise statt. Andere Eltern berichten mir davon, dass ihre Kinder ihre Geschwister eigentlich streicheln möchten, aber plötzlich hauen sie. Auch hier könnte ich mir vorstellen, dass es im Übereifer ohne jegliche Absicht passiert.

C) Hauen, weil Kinder sich bedroht fühlen oder aber auch, weil sie nicht gesehen werden

Ein ganz anderer Fall ist der, wenn ein Kind sich mit hauen wehrt, weil es seine Integrität nicht gewahrt sieht. Kinder handeln beispielsweise dann so, wenn sie sich in die Ecke getrieben fühlen, Angst haben oder sich nicht gesehen oder gehört fühlen. Häufig passiert es in Konfliktsituationen, wenn Kinder hauen als Strategie sehen, um sich aus der Situation heraus zu lösen.

Manche Kinder haben sich das Hauen auch als eine Art Strategie zusammengelegt, um auf sich aufmerksam zu machen. Sicher hast du schon einmal etwas von negativer Aufmerksamkeit gelesen. Ein Kind, dass sich ungesehen fühlt, nimmt mitunter lieber negative Aufmerksamkeit in Kauf, als gar nicht gesehen zu werden. Es möchte dann mit seiner Handlung sagen: „Schau hin. Hier bin ich.“

D) Von Vorbildern übernommen

Ich möchte der Vollständigkeit halber noch einen Punkt anführen. Wir Eltern haben eine Vorbildwirkung auf unsere Kinder. Wir leben vor. Das Kind schaut uns zu und studiert anhand unserer Art zu kommunizieren, wie Zusammenleben funktioniert. Eltern, die Gewalt anwenden und gegen das Kind die Hand erheben, zeigen dem Kind, dass dies ein Mittel ist, um Konflikte zu lösen. Das Kind bekommt damit vermittelt, dass es selbst auch diese Taktik einsetzen kann, um sein Ziel zu erreichen.

E) Ein Schrei nach Autonomie

Dieser Grund geht ein wenig mit der aufgeführten Integrität einher, bzw. ähnelt es sich. Das Kind fühlt sich in seiner Autonomie eingeschränkt und versucht sozusagen sich Eigenständigkeit und Freiheit durch Hauen zu erkämpfen. Besonders in der sogenannten Trotzphase (ich mag das Wort nicht, aber es ist vielen geläufiger) möchten Kinder mehr und mehr alleine machen und möchten selbst entscheiden. Das gelingt nicht immer und kann wütend machen. Zudem kann es sein, dass wir Eltern dieses Bedürfnis einschränken aus Angst oder Unsicherheit und dadurch mit den Kind in einen Twist geraten.

Lösungsmöglichkeiten – Was tun, wenn Kinder hauen? Wie verhält man sich richtig?

Wie du oben sicher heraus gelesen hast, gibt es in den meisten Fällen eine Ursache, warum ein augenscheinlich gesundes Kind aggressiv gegen Mitmenschen vorgeht. Ein ganz wichtiger Punkt ist für mich immer wieder das Bewusstsein darüber, dass vor allem Kleinkinder, aber mitunter auch ältere Kinder eine andere Wahrnehmung von uns und ihrer Umwelt haben, als wir. Jeder sieht sozusagen SEINE Wahrheit. Die muss sich nicht mit der Wahrheit des Gegenübers decken und schon gar nicht damit, wie wir Erwachsenen die Welt sehen.

Die Gefühlswelt von Kindern ist nicht unsere Gefühlswelt.

Einem Kleinkind zu drohen, wild darauf los zu schimpfen und zu artikulieren, warum das jetzt falsch ist, setzt meiner Meinung nach am falschen Punkt an. Warum? Das Kind hat seine Empathiefähigkeiten noch nicht voll ausgebildet¹ und ist damit nicht in der Lage sich in den Gegenüber hineinzuversetzen. Es sieht SEINE Welt und SEINE Wahrheit und die sieht so aus, dass es für SICH eine möglichst optimale Situation sucht. Mit 1,5 Jahren versteht ein Kind nicht, dass hauen weh tut, wenn es selbst den Schmerz nicht fühlen kann. Wird es hingegen selbst gehauen, geht es davon aus, dass auch der Gegenüber diesen Schmerz spürt. Das erklärt auch, warum Babys „mit weinen“, wenn sie anderen weinenden Kindern begegnen. Wir empfinden das oft als empathisch, aber runtergebrochen ist es einfach nur ein spiegeln des Gegenübers (ihm geht es schlecht / mir geht es schlecht).

Besitzverhältnisse (Spielzeug) können ebenso wenig verstanden werden. Was da ist, gehört dem Kind. Was weg ist, existiert nicht. Erst mit 3-5 Jahren entwickeln sich die Empathiefähigkeiten so langsam. Ich habe bei meinen Kindern durchaus Unterschiede dabei bemerkt. Mein 4 Jähriger versteht z.B. nicht, wenn die Kleine hinfällt und dann weint, warum Trost hilft. Aber wie könnte ich ihm z.B. anlasten, dass er ihr in solchen Situationen nicht hoch hilft, wenn er es gar nicht versteht? Er kann sich schier nicht hineinfühlen. Er sitzt dann meist da und entgegnet: „Linda weint.“ Das ist seine Auffassung der Situation, das was er wahrnimmt, ohne Emotionen.

mehrere Gefühle empfinden – keine Selbstverständlichkeit

Kinder sind erst im Laufe des Grundschulalters (ab ca. 10 Jahren)² in Lage mehrere Gefühle gleichzeitig zu empfinden. Für uns ist das schwer nachzuvollziehen, aber wenn ein Kind sauer ist, dann ist es sauer und hat in dem Moment beispielsweise keine Möglichkeit Liebe zu empfinden. Dies erklärt auch, warum von einer in die nächsten Sekunde eine Situation gänzlich kippen kann. Nun stelle man sich vor, das Kind ist gerade so richtig wütend, weil bspw. sein mühevoll aufgebauter Turm von der kleinen Schwester zerstört wurde. Wenn wir mit dem Wissen, dass nur ein Gefühl bestehen kann, an die Sache herangehen. Wie könnten wir jetzt verlangen, dass sich das Kind doch bitte darauf besinnen möge, wie sehr ihr seine Schwester liebt. Wir verlangen in diesem Moment Unmögliches.

 

Was machen wir nun mit all dem Wissen? Wie reagiert man auf Hauen, dann korrekt?

Ich sehe das größte Problem darin, dass wir häufig nur die Tat bewerten. Das große Kind haut sein kleines Geschwisterchen. Wie kann es nur? Dann verfallen wir auch noch in den Zustand, dass wir an die Moral appellieren. „Du musst doch wissen, dass das weh tut. Du bist doch der Große“ usw. Fakt ist: Nein, das Kind weiß mitunter nicht, dass es weh tut und wir sehen gerade nur Opfer und Täter.


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Die WARUMS abklären:

Wichtiger wäre es einen Blick hinter die Aktion zu werfen und das WARUM zu suchen? Ich meine damit nicht, dass du losgehst und dein Kind mit „Warum hast du das getan?“ löcherst. Es wird keine zufriedenstellende Antwort geben und vielleicht nur für dein Gewissen die Opferrolle weisen. Ich meine damit, dass DU dich nach den WARUM fragst, als Elternteil, dass die Verantwortung trägt. Geh dabei weg vom der Tat, weg vom Verhalten, weg von Täter und Opfern, sondern zu den Fragen:

  • WARUM haut mein Kind in dieser Situation? Welches Bedürfnis steckt dahinter? Habe ich etwas übersehen? Fühlt es sich gesehen? Fühlt es sich geliebt? Fühlt es seine Integrität gewahrt? Gebe ich ihm genügend Autonomie?
  • Warum habe ich nicht vorbeugend eingegriffen? Kann ich die Situation wirklich beurteilen? Habe ich alles gesehen? Habe ich vielleicht nicht richtig aufgepasst? Wo war ich?
  • Warum habe ich mich nicht schützend, liebevoll, aber bestimmt dazwischen gestellt, sondern abgewartet?
  • Warum kam es soweit? Habe ich es vielleicht provoziert? Trage ich Mitschuld?
  • Warum ärgert mich es so? Was fühle ich? Nehme ich es zu persönlich? Habe ich in der Kindheit selbst so etwas erlebt?

Vielleicht wirst du auf die Fragen auch keine Antworten direkt finden. Ich möchte dir aber damit eines verdeutlichen. Dein Kind ist kein aggressiver Täter und du bist genauso wenig ein Opfer. Nimm es nicht persönlich und bite lass dich nicht von dem Gefühl einnehmen, dass du hart durchgreifen musst, weil dein Kind sonst zum kriminellen Schläger wird. Du hast jetzt die Möglichkeit deinem Kind vorzuleben und mit ihm gemeinsam zu üben, wie man mit Wut umgeht und diese lernt zu kontrollieren.

Hilf deinem Kind.

Du gute Antwort lautet: Du kannst deinem Kind helfen. Ich empfinde es als wichtig, sich dabei nicht nur um den Geschlagenen zu kümmern, sondern auch um das Kind, dass die Hand erhoben hat. Im besten Falle hast du die Chance schon vorbeugend einzugreifen und direkt deeskalierend zu wirken, indem du beispielsweise die Wut in ein Kissen oder Gegenstand lenkst, der keine Schäden zu erwarten hat. Mitunter hilft auch ein Boxsack, damit die Energie abgeleitet werden kann. Genauso denkbar wäre es, je nach Wohnlage, dass ein Ball voll Wucht geworfen werden darf (in Richtung freie Fläche). Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da, wenn man die Möglichkeit hat, vorab einzugreifen.

Nun ist der Alltag jedoch oft so gestrickt (ich weiß es aus eigener Erfahrung), dass man in die Situation kommt und die Kacke praktisch schon am Dampfen ist, sprich: Es kam bereits zur Attacke und damit würden auch alle vorbeugenden Maßnahmen nicht mehr greifen. Wie verhält man sich nun?

Die Wut ist noch da

Ist das Kind gerade noch in seiner Wut gefangen, bringt es aus meiner Erfahrung heraus überhaupt nichts an das Gewissen zu appellieren oder die Sache ausdiskutieren zu wollen. In dem Moment ist es nicht aufnahmefähig und es bringt ganz sicher nichts mit Schuldzuweisungen zu agieren oder die Gründe zu diskutieren. Damit ist niemanden geholfen. Auch, wenn wir es unfair finden und auch, wenn unser Gehirn sagt, dass das Kind der Täter ist, sollten wir mit Schuldzuweisungen sparsam umgehen. Wir als Eltern – und das sollten wir uns immer wieder sagen – sind die Erwachsenen und tragen die Verantwortung.

Kinder sind nicht böse und sie schlagen nicht grundlos zu. Unsere erste Aufgabe sollte die sein, die Gefahr zu bannen. Je nachdem, gegen wen sich die Wut richtet, schütze ich also entweder mich selbst, indem ich die Schläge abfange und klar Standpunkt beziehe und authentisch antworte: „Ich hasse, wenn du mich schlägst. Hör damit auf.“, „Aua, das tut weh. Lass das!“ oder wir gehen dazwischen, wenn sich beispielsweise Kinder schlagen. Bei kleineren Kinder gelingt es häufig auch durch Ablenkung und sanftem an der Hand nehmen die Aufmerksamkeit umzulenken.

Ich selbst werde wütend…

Bist du selbst wütend und merkst, dass du unfair wirst oder den Wunsch verspürst zu Strafen, schaffe euch ein Time Out. Ich rate davon ab, dein Kind wegzuschicken. Damit gibst du ihm die Schuldkarte („Geh. Ich ertrage nicht, dass du bei mir bist.“). Ich habe es mir zur Angewohnheit werden lassen offen zu sagen: „Ich merke, dass ich wütend werde. Ich brauche kurz einen Moment für mich zum beruhigen. Ich gehe kurz xyz (den Trockner ausräumen / Abspülen / auf Toilette…etc. pp.). In nur wenigen Minuten schaffe ich es wieder reflektierter zu sein.

Wenn ich aber nicht Schuld zu schieben soll, wie kapiert mein Kind dann, dass es falsch gehandelt hat?

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das Kind merken soll, dass sein Verhalten falsch war. Das Ding ist, wir Eltern glauben oft wir müssten nach einer Aktion nachtreten und nochmal verdeutlichen, dass das so nicht geht. Aber in Wirklichkeit merkt das Kind es doch schon daran, dass wir ihm klar und bestimmt ein Stop setzen. Es merkt (sofern Neins und Stops nicht im hohen Maßstab eingesetzt werden), dass es gerade eine Grenze überschreitet. Es merkt, dass wir Gewalt nicht als ein Mittel der Wahl sehen. Nun nachzuschieben mit Schuldzuweisungen „Du bist böse.“ oder „Geh auf dein Zimmer“ bewertet nicht das Hauen an sich. Es wertet das Kind ab. Das Kind versteht im schlimmsten Falle „Du bist falsch. Du gefällst und nicht so wie du bist. Wir wollen dich nicht.“.

Idealerweise fühlst du dich in dein Kind hinein und hilfst ihm dabei mit der Wut umzugehen. Eine Möglichkeit wäre es, wie ein Erzähle die Situation zu schildern: „Ich sehe, dass du wütend bist, weil xyz. “ Nicht jedes Kind ist dafür offen, dass weiß ich nur all zu gut aus eigener Erfahrung. Ein weiterer Tipp ist es, dass Kind in den Arm zu nehmen. Auch, wenn sich das zunächst widersprüchlich anhört, kann es dabei helfen, dass sich das Kind runter fährt und vor allem nicht abgelehnt fühlt. Auch hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht von jedem Kind gewünscht ist.

So ist es bei uns…

Mein älterer Sohn ist sehr sensibel und gerade in Wutmomente extrem sauer, genauso, wie er in Glücksmomente extrem glücklich ist. Mir hat es geholfen seiner Wut Raum zu geben. Ich gebe ihm die Zeit wütend zu sein, ich renne ihm nicht mehr hinterher, wenn er sich zurückzieht, ich verhalte mich passiv und greife nur ein, wenn sich Gewalt gegen Personen, Tiere oder unser Eigentum richtet. Dann sage ich klar und bestimmt: „Schluss. Ich will das nicht!“

Vor ca. 2 Jahren war es so, dass er in seinen Wutausbrüchen den Drang hatte sie körperlich zu entladen. Irgendwann, als er sich beruhigt hatte, habe ich das Gespräch gesucht und mit ihm ganz ruhig geredet, was er gefühlt hat. Er beschrieb mehr, dass es in seinem Bauch gebrodelt hat und er irgendwo draufhauen wollte. Ich habe ihn daraufhin ganz klar gefragt, was ihm am liebsten ist und er sagte: Er mag sich in dem Moment selber nicht und will seine Ruhe.

Diese Aussage half mir dabei ihm diesen Raum zu geben. Gleichzeitig verdeutlichte ich nochmals, dass ich nicht möchte, dass sich seine Wut gegen uns oder unsere Sachen richtet und bot ihm Alternativen an (Sitzsack). Heute haben wir solche Situationen super im Griff. Meist dauerte es ein paar Minuten, bis er völlig geerdet zurück kehrt und die Nähe zu mir sucht und dann nehme ich ihn in den Arm und signalisiere, dass alles okay ist zwischen uns. Ich warte darauf, bis er mir signalisiert, dass er wieder bereit ist.

Ich vermeide es im Nachgang nachzutreten oder abzustrafen, aber ich suche nochmals das neutrale Gespräch (natürlich je nach Alter – mit 2 macht das wenig Sinn), um das Geschehene zu reflektieren und für das nächste Mal vorbeugende Lösungen bieten zu können. Mit zunehmenden Alter fällt es immer leichter solche Situationen zu meistern.

Bücher, die ich zu dem Thema empfehle:

Querverweise / Quellen:

¹  Bischof-Köhler, D.: Spiegelbild und Empathie. Verlag Huber, Bern 1989.

² Harter, S., & Buddin, B. J. (1987). Children’s understanding of the simultaneity of two emotions: A five-stage developmental acquisition sequence. Developmental Psychology, 23(3), 388-399.

Sabrina

***Im Beitrag wurden zum Schutze der Kinder die Namen verändert.

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