Eine neue Folge auf meinem Elternpodcast! „Hey, das hat weh getan – sag jetzt Entschuldigung!“ So oder so ähnlich agieren wir Eltern häufig aus einem gutem Gedanken heraus. Unseren Kindern passiert es, dass sie ganz unabsichtlich andere Kinder, Tiere oder auch Erwachsene anrempeln, stolpern, etwas kaputt machen oder oder oder…Wir wissen dabei genau, dass sich in solch eine Situation ein „Entschuldigung“ ganz gut macht. Man zeigt damit, dass es leid tut und man bereut.

Leicht ironisch wird die Situation aber in dem Moment, wenn wir auf ein Entschuldigung schon fast zwanghaft bestehen, aber unser Kind augenscheinlich gar keine Reue oder „schlechtes Gewissen“ empfindet. Unser eigene Angst wird in dem Moment zum schlechten Berater, wenn wir mit Druck, Manipulation oder Erpressung versuchen ein „Entschuldigung“ aus unserem Kind herauszupressen. Was bringt uns schon eine daher gesagte Floskel ganz ohne Gefühl?

In meiner heutigen Podcastfolge erzähle ich dir deshalb:

  • Warum ich Höflichkeitsfloskeln und entschuldigen zwar schön finde, aber bei meinen Kindern nicht darauf bestehe.
  • Welche Situation ich damals als „Nichtmama“ beobachtet habe und mich zum Nachdenken brachte.
  • Welche Gefahren für mich „falsche Entschuldigungen“ bürgen.
  • Welche Alternativen ich als Mutter eingeschlagen bin.
  • Was unsere eigene Angst damit zu tun hat.
(c) Sabrina Heinke – Mamahoch2

 

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