Im zweiten Teil des Interviews mit Silke von Gut Alleinerziehend haben wir uns darüber unterhalten, warum man selbst der Schlüssel ist und es nichts bringt ständige Gedankengänge mit „Ja, aber mein/e Ex..“ zu beginnen.

Zudem erzählt Silke davon, dass die Tatsache, wie man alleinerziehend sieht oder sehen möchte, vielmehr mit sich selbst zu tun hat, als mit allen anderen um sich herum. Wir haben darüber gesprochen, wie man es schafft aus dem Loch zu kommen und zu wirken und wie man seinen Alltag neu gestalten kann – ohne Partner. Zudem haben wir über Silkes Buch geplauscht und ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie sehr wir Frauen einmal mehr in Schubkastendenken verfallen.

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