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Bei einer Bekannten lese ich in ihrem Instafeed: „Das mit dem Kinderwunsch habe ich mir anders vorgestellt! Statt es einfach zu versuchen und dann glücklich festzustellen, dass es geklappt hat, leben wir mit Sex nach Plan“.  Ich muss zustimmend nicken. Nur zu gut weiß ich noch, wie es bei uns damals war, als wir uns dafür entschieden, ein Kind zu bekommen. Das anfängliche Vorhaben es doch einfach auf gut Glück zu versuchen, wurde nach kurzer Zeit zum „Wann ist denn eigentlich genau der Eisprung?“ Die augenscheinlich natürlichste Sache der Welt wird zur Kopfnummer mit einem verdammten Gedanken. „Wie werde ich schwanger?“ und umso mehr sich dieser Satz einbrennt, desto angespannter scheint das Thema Kinderwunsch zu werden.

Ich musste damals erst lernen, dass es unglaublich wichtig ist seinen eigenen Körper und damit Eisprung zu kennen. Nach Jahren voller Pilleneinnahme hatte ich keine Ahnung wie mein normaler Zyklus aussieht und geschweige denn wann mein Eisprung sein könnte. Als mittlerweile 3-fach-Mutter liest es sich komisch, aber es war so: Ich war mir damals gar nicht darüber bewusst, dass man auf den Monat gesehen nur an relativ wenig Tagen schwanger werden kann.

Irgendwann bediente ich also die Suchmaschine und las von Ovulationstests, Temperaturmessungen und anderen Methoden, wie man den Eisprung eingrenzen kann. Ich entschied mich schlussendlich für die Ovi-Tests, die mich von da an einige Zeit begleiteten. Und tatsächlich wurde ich schwanger, als ich den Eisprung versuchte abzupassen. Aus der Vorstellung „ganz einfach schwanger zu werden“, wurde also eher ein „Liebe nach Drehbuch machen“. Heute ist die Technik um einiges weiter. Anstelle der Tests von damals treten heute Tracker, Zykluscomputer oder ganz neu: Pflaster mit passender App von femSense.

Keine nervige Tracker am Handgelenk durch innovative Technik

Aktuell möchte ich nicht mehr schwanger werden, doch eines ist geblieben. Ich möchte die Pille nicht mehr nehmen und meinen Körper kennen. Zu groß war für mich der Einfluss unter der Pille und ich habe erst mit dem Absetzen bemerkt, wie sehr sie in meinen Körper und natürlich auch meinen Hormonhaushalt eingegriffen hat. Ich bin daher immer auf der Suche nach Methoden, mit denen ich meinen Zyklus natürlich überwachen kann und meinen Eisprung erkennen kann. Ich bin ein wenig traurig darüber, dass es femSense noch nicht vor ein paar Jahren gab. Ich hätte es in der Kinderwunschzeit geliebt, weil die Anwendung so unkompliziert ist. Ich möchte es daher gerne näher vorstellen, weil ich mir sicher bin, dass es der einen oder anderen Leserin bei aktuellem Kinderwunsch vielleicht helfen könnte.

Wie funktioniert femSense bei Kinderwunsch?

femSense misst die Körpertemperatur zuverlässig und erkennt geringe Abweichungen und so auch den Eisprung zuverlässig. Für Kinderwunschpaare ein absoluter Traum. Im Gegensatz zu anderen Kinderwunschprodukten muss man weder aufstehen, noch etwas am Arm tragen und das Beste: Man kann es quasi nicht vergessen, denn es befindet sich um die Zeit des Eisprung eins Pflaster am Körper, dass alleine arbeitet.

femSense besteht aus 2 Komponenten: Einem Patch (Pflaster) und einer App. Das Pflaster wird 3-fingerbreit unterhalb der Achsel aufgeklebt. Keine Sorge, die App erklärt das sehr anschaulich. Dort bleibt es dann auch erst einmal und darf seine Arbeit verrichten. Übrigens merkt man den Patch bereits nach einigen Minuten überhaupt nicht mehr. Ich habe es teilweise sogar vergessen, dass ich überhaupt ein Patch trage und mich musste die femSense App via Handy daran erinnern auszulesen.

Teil 2 bildet wie gesagt die App. Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich gehalten. Zu Beginn musste ich meine letzte Periode eingeben und schon wurde berechnet und mir gesagt, wann ich das Pflaster aufkleben soll. Mit dem Setzen des Patches startet das Auslesen. Hierzu habe ich einmal täglich die Oberseite meines Handys an den Patch gehalten und schon wurde mir angezeigt, wie weit ich noch vom Eisprung entfernt bin. Nach mehrwöchigem Test kann ich sagen: femSense misst sehr genau und protokolliert auch die Periode genau so, wie sie auch eintritt. Zudem gibt die App Info darüber, wann ein Schwangerschaftstest möglich wäre. An dieser Stelle komme ich also nochmals zu dem Entschluss: Das ist auch eine tolle Variante für Frauen, die keinen aktiven Kinderwunsch haben, aber ihren Zyklus gerne im Blick haben möchten. Von allen bisher getesteten Kinderwunschprodukten und Zyklustrackern, erscheint mir femSense momentan als unkomplizierteste Alternative.

Pluspunkte auf einem Blick im Vergleich zu anderen Zyklustrackern

  • femSense misst im Gegensatz zu anderen Trackern kontinuierlich und bemerkt damit auch kleinste Temperaturschwankungen im Vergleich
  • die App ist vollkommen kostenfrei und kann auch ohne Patch als Zyklusüberwachung genutzt werden (jederzeit Upgrade auf Kinderwunsch möglich)
  • die Daten werden in dieser App nicht weitergegeben
  • hormonfrei und natürlich

Kosten

Die App ist vollkommen kostenfrei und kann auch ohne Patch genutzt werden. Die Patch machen femSense aber gerade bei Kinderwunsch so interessant. Ein Patch kostet je nach Paket 25 – 30 Euro. Vom Hersteller wird das Tragen je Zyklus empfohlen. Die Klebekraft ist dafür in meinem Test absolut ausreichend und hielt auch bedeutend länger.

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Ich hoffe, dass sich solche Produkte auch für die natürliche Verhütung durchsetzen werden und somit vielen Frauen in Zukunft eine hormonfreie Alternative bieten. Momentan ist femSense (leider) offiziell nicht für die Verhütung zugelassen. Es wird jedoch stark daran gearbeitet und ich bin umso gespannter, ob sich in den nächsten Jahren auch in diese Richtung etwas bewegt.

Nun bin ich aber gespannt: Hast du auch Kinderwunschtracker oder Ovitests genutzt?

Es grüßt dich lieb

 

Sabrina

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