Weihnachten ist für viele Menschen die Zeit auf das Jahr zurück zu blicken und sich zu reflektieren. Was war schön? Was hat man gerne erlebt und was würde man vielleicht im nächsten Jahr gerne ändern? Bei Eltern fällt der Blick fast ganz automatisch auf die Kinder. Wie lebt man zusammen? Welchen Weg geht man und ist die eigene „Erziehung“ die Richtige? Man möchte seinen  Kindern den bestmöglichen Weg ebenen und weil man sie so sehr liebt, hat man Angst etwas falsch zu machen und doch gibt es im Alltag immer wieder diese Momente, die uns an unsere elterlichen Grenzen bringen. Wir sehen hin und wieder einfach keine friedliche Lösung. Wir schimpfen, wir sagen Sachen, die wir hinterher bereuen oder handeln überemotional. Manchmal eskalieren Situationen sogar so sehr, dass wir unseren Kindern seelischen Schmerz zufügen oder in die Manipulation hinein rutschen, weil wir uns in Mustern wieder finden, die wir als Kind selbst erlernt haben.

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Die gute Nachricht ist: Es gibt immer einen gewaltfreien Weg aus Konfliktsituationen und wir haben es selbst in der Hand auf diesem Weg die ersten Schritte zu gehen und dem Gegenüber damit die Hand zu reichen. Manchmal fehlt einfach ein winzig kleiner Impuls, eine Art „Wegweiser“, der uns eine alternative Handlung aufzeigt.  Genau darum soll es in diesem Beitrag gehen. Gemeinsam mit Jens von der Mut-Fabrik möchte ich Situationen aus dem alltäglichen Zusammenleben mit Kindern aufgreifen und Lösungen aufzeigen, denn ironischerweise bringen uns genau die Momente ins Wanken, die uns fortlaufend begegnen.

 

Jens und die Mut-Fabrik

…ja, zu den gewaltfreien Wegen möchte ich gern beitragen und freue mich, mit euch zu drei kleinen „Klassikern“, die jede Familie kennt, ein paar Inspirationen aus der Gewaltfreien Kommunikation (kurz GFK) zu teilen. Ich bin Jens, zweifacher Vater, zertifizierter Trainer für GFK, Mediator und Gründer der Mut-Fabrik. Dort begleite ich u.a. Eltern & Familien und teile meine  Erfahrungen in Seminaren, Eltern(online)kursen und Hörbüchern. 

Die GFK hat mein Leben radikal auf den Kopf gestellt, es mir ermöglicht, Gefühle wieder zu integrieren, Wut, Ärger und Trauer grundlegend zu verstehen und Bewusstsein für Bedürfnisse zu entwickeln, um so wirkliche Verbindung zu mir und anderen zu ermöglichen. Diese Begeisterung ist es, was ich heute arbeiten nennen.

Es geht nicht um Rezepte oder Ratschläge, sondern um die Einladung zu mehr Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und gleichzeitig für die Bedürfnisse aller in einer Familie auf Augenhöhe. Für mehr Lebensfreude und Freude an Gemeinschaft.

Die nun folgende Situationen sind  aus dem Alltag gegriffen und stellen beispielhafte Familiensituationen dar.

Ich will mich nicht waschen und mir auch keine Zähne putzen…

Charlotte (5)  hat soeben gegessen und noch ein paar Minuten im Wohnzimmer gespielt. Nun ruft ihre Mutter, dass es jetzt an der Zeit wäre sich bettfertig zu machen und Zähne zu putzen / zu duschen. Das Mädchen springt wütend auf und verkündet: „Ich will aber nicht Zähne putzen und waschen. Ich will nicht ins Bad.“ Die Mutter fängt an zu bitten: „Ach komm doch Charlotte. Man muss sich doch waschen und Zähne putzen. Es ist wichtig, sonst bist du schmutzig und die Zähne werden schlecht.“ Charlotte interessiert das nicht. Sie sagt: „Mir doch egal“ und verschränkt daraufhin die Arme. Die Mutter weiß sich keinen Rat. Nach mehrmaligen Überzeugungsversuchen trägt sie ihre Tochter unter Gegenwehr ins Badezimmer. Auch hier geht das Bitten weiter. Keine Chance. Schlussendlich zieht die Mutter unter Widerstand die Kleine aus, wäscht sie und putzt ihr die Zähne. Es fallen Drohungen, wie „Wenn du dich jetzt nicht ausziehst, gehst du stinkig ins Bett. Mit der Situation scheinen Beide unglücklich und im Nachhinein fühlt sich die Mutter total schlecht.

Jens:… diesen Klassiker kennen wir als Eltern sicher alle. Was häufig geschieht, ist im Beispiel skizziert, beide Seiten beginnen miteinander zu kämpfen und das Tag für Tag. Gerade weil mir bestimmte Dinge wichtig sind, möchte ich dazu einladen jeglichen Druck, Schuld, Scham und Angst wegzulassen und zu Verbindung beizutragen.

Ich möchte sicher gehen, dass ich gehört werde mit meinem Anliegen und die Offenheit dafür bekomme ich nur, wenn ich die Bedürfnisse des Kindes gleichermaßen wertschätze. Jeder Widerstand steht für unerfüllte Bedürfnisse beim Kind, diese zu übersehen, bedeutet meist neue lautere Widerstände, verschränkte Arme, Verbindungsabbruch.

Die Bitte im Beispiel ist für mich auch keine Bitte. Diese zeigt weder klar, was mein Bedürfnis ist, es ist keine Einladung, sondern eine Forderung, die mit Scham („schmutzig sein“), Schuld  und Angst („…sonst werden die Zähne schlecht“) arbeitet. Wenn ich etwas mit Gewalt bekomme, funktioniert das Kind zwar, aber mit dem Preis der Frustration der eigenen Bedürfnisse („Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig“, „Ich bin nicht wichtig“) und einmal erzwungen, kämpfen wir dann womöglich täglich dieselben Kämpfe, weil die Situationen derart negativ aufgeladen sind. Ich möchte sie mit etwas Positiven verbinden und die Ladung rausnehmen. „Ich sehe, du spielst hier gerade noch. Hast du vielleicht Lust, dass wir gleich im Bett noch ein Buch lesen? (Ja oder Nein abwarten und keine Bedingung daran knüpfen – „Wenn …, dann …“). Ich suche schon mal das Buch und es würde mich unterstützen (freuen, erleichtern,…), wenn du dir schon einmal die Zähne putzt (Dazu trägst du bei, zu meinem Bedürfnis z.B. nach Unterstützung). Ist das okay für dich? (Das Fragezeichen als Zeichen der Einladung ist überaus wichtig für mich.)

Ich selbst kann meinen Kindern nur vorleben, was mir wichtig ist. Kontrollieren und Nachputzen in diesem Falle, möchte ich nicht. Es macht für mich eine übergriffige Haltung und Misstrauen in Menschen deutlich, die mich dem Kind nicht auf Augenhöhe begegnen lässt. Umgekehrt sind die Kinder unheimlich stolz, Dinge selbst zu können und dass wir ihnen darin vertrauen. Schöne Erfahrungen habe ich auch mit gemeinsamen Putzen mit einer Kinder-App gemacht…  Gerade weil mir die Konsequenzen bewusst sind, brauche ich die Freude des Kindes, denn nur so werde ich nachhaltig die Gewissheit haben, dass das Kind selbst für sich sorgt, eben aus Freude sich gut zu fühlen und nicht aus Angst vor seinen Eltern. Gegen den Druck wird es gerade rebellieren und das Machtspiel zurückgeben, das ich daraus gemacht habe. Ich brauche die Unterstützung und die Freude des Kindes am Tun, ansonsten schaffe ich mir selbst die Anspannungen von morgen.

Kinder Natur Erziehung Mamablog (2)

Ich will aber Film schauen…

„Mama ich will Film schauen.“, sagt der kleine Hans (4) zu seinem Vater. Der Vater deutet auf die Uhr und meint: „Okay, aber nur 30 Minuten und du weißt, dass es die restliche Woche dann keinen TV mehr gibt.“ Der kleine Hans gluckst vergnügt und setzt sich vor die Flimmerkiste. Der Vater stellt den Wecker und setzt sich neben seinen Sohn auf die Couch. Nach 30 Minuten ertönt das Weckerklingeln. Hans rührt sich nicht. Der Vater steht auf, nimmt die Fernbedienung und schaltet aus: „So die Zeit ist um!“. Hans wird wütend, brüllt und wirft sich auf den Boden. Er versucht die Fernbedienung zu bekommen, um den TV wieder anzuschalten. Es endet in einem Gefecht bis der Vater schließlich brüllt: „Geh auf dein Zimmer. Ich habe dir ganz klar gesagt nach 30 Minuten ist Schluss. Warum bist du nur so undankbar? Gibt man dir den kleinen Finger, willst du direkt die ganze Hand.“ Hans weint und tobt noch mehr.  Ja, er ist richtig wütend und tritt wahllos gegen Couch, Tisch und Spielzeug. Der Vater schnappt ihn und setzt den Jungen in sein Zimmer und verlässt daraufhin den Raum mit dem Nachsatz: „Du darfst rauskommen, wenn du dich beruhigt hast.“ Nach 15 Minuten taucht der kleine Junge im Wohnzimmer auf und alles scheint wieder in Ordnung zu sein.

Jens: … auch das kennen viele von uns, wir stellen Regeln auf, die nicht eingehalten werden. Es stellt sich mir nur die Frage: Regeln für was eigentlich? Ja, wir brauchen Regeln im Zusammenleben. Gewaltfreie Kommunikation bedeutet nicht, antiautoritär zu erziehen, auch nicht, den Kindern alles zu erlauben. Denn dies würde bedeuten, wir machen es allen anderen Recht und nehmen uns selbst mit den eigenen Bedürfnissen zurück – bitte nicht. Alle Bedürfnisse einer Familie sollen sichtbar werden und brauchen Wertschätzung. Also, wofür braucht es die Regel „… nur noch 30 Minuten und nur 5 Stunden die Woche“? Was erfüllt mir diese Regel? Versteht das Kind diese Regel, also was sie mir bedeutet, mein Bedürfnis dahinter und hat es sich freiwillig mit dazu entschieden? Ich brauche die Macht mit Menschen und nicht über den Menschen. Ich habe die Befürchtung, dass, wenn ich die Sendung des Kindes abbreche, beim Kind ankommt: „Ich bin nicht wichtig.“ Es geht garantiert nicht um das Fernsehen, sondern um das Bedürfnis, dass ich mir damit erfülle.

Drehen wir die Rollen einmal um, um uns empathisch einzufühlen. Meine Freundin schaltet meine Lieblingshandwerkersendung ab und meint: „So, 30 Minuten reichen für heute, das ist doch nicht so wichtig.“ Wie würde sich meine Freude ins Unermessliche steigern… Vielleicht  kämpfen wir dann ums Fernsehen, oder ob die eine oder andere Sendung wichtig ist, aber eigentlich möchte meine Freundin vielleicht Unterstützung und ich brauche Entspannung. Auf dieser Bedürfnisebene können wir uns treffen und verstehen. Dort brauchen wir Wertschätzung, darin möchten wir gesehen werden, das ist, was gerade lebendig ist und wofür die Strategien stehen. Wenn wir das übersehen, kämpfen wir um Strategien mit der Betonung auf kämpfen. Liebevolle Verbindung kann so nicht entstehen bzw. geht sie beim Kämpfen verloren.

Also lassen wir unsere Kinder teilhaben, wie es uns geht (Gefühle), erzählen ihnen von unseren Bedürfnissen und handeln gemeinsam aus, wie wir damit umgehen. Starre Regeln werden selten Menschen gerecht und zudem lassen sie sich nur mit Druck halten. Für mich haben sich ganz viele Regeln abgeschafft, als mir klar wurde, dass ich meine Kinder zum Funktionieren bringen wollte, weil mir selbst etwas fehlte. Ich wollte z.B. ein Kind, das leise sein muss, weil ich Ruhe brauche. Aber es ist nicht die Aufgabe des Kindes, für meine Ruhe zu sorgen, es ist meine und ich möchte den Druck nicht gewaltvoll weitergeben („Weil du laut machst, habe ich keine Ruhe“ = Schuld, „Du bist zu laut“ = Scham). Diese Form der Gewalt nennt die GFK Gewaltfreie Kommunikation „Verantwortung leugnen“. Sattdessen möchte ich so für meine Bedürfnisse sorgen, dass ich in der Energie bin, meine Kinder achtsam und wertschätzend zu begleiten. Und ja, meine beiden Kinder zeigen mir jeden Tag, an welchen Stellen ich noch nicht gut für mich sorge…

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Wir müssen aber los…

Es ist früh am Morgen und Edda (3) spielt mit ihrem Bruder Johann (7). Die Mutter ist schon leicht nervös und sagt: „Kinder, wir müssen gleich los. Bitte zieht euch schon einmal an.“ Die Kinder bewegen sich keinen Zentimeter. Johann meint nur: „Aber wir wollen noch spielen“. Die Mutter meint: „Das geht nicht. Ich muss auf Arbeit und du in die Schule und deine Schwester in die Kita.“ Du Mutter wird nun leicht hektisch packt ihre Sachen und wirft die Jacken der Kinder auf den Boden: „Ich habe gesagt wir müssen los. Zieht euch jetzt an!“. Doch die Kinder trödeln. Sie finden immer wieder eine Ablenkung und machen kaum mit, obwohl die Mutter ihnen helfen möchte. Schließlich reißt ihr der Geduldsfaden, als sie erneut auf die Uhr blickt und nimmt beide Kinder und setzt sie unangezogen ins Auto. Die Kinder rebellieren und möchten sich nun doch anziehen. Die Mutter meint: „Zu spät, ich habe 3x gesagt, ihr sollt euch anziehen. Nun fahren wir los.“ Sie fährt los und auch noch in Kindergarten und Schule ist die Situation nicht vergessen. Die Mutter denkt auf dem Fahrtweg zur Arbeit noch oft daran, ob es falsch war, so zu reagieren, aber sie sah keine andere Lösung.“

Jens… wie im Beispiel deutlich wird, geht der Situation schon eine Anspannung voraus, die zur Nervosität der Mutter führt. Vielleicht will die Kita mehr Pünktlichkeit, oder der Chef… und was denken die Menschen von mir, wenn ich zu spät komme… und dergleichen mehr. Kurz: ich mache mir Stress, versuche richtig zu funktionieren, richtig zu sein…!? Diesen hausgemachten Stress gebe ich dann unweigerlich weiter oder anders ausgedrückt: der Stress, den ich mir mache, kommt als Resonanz zu mir zurück, herzlichen Glückwunsch. Das Müssen sagt es ja – ich muss, sonst passiert… – Ich projiziere meine Unsicherheit und Angst und dies löst auch Widerstände in den Kindern aus – gut so. So erinnern sie uns daran, dass es unser Stress ist, für den sie nichts können, an den sie aber als liebevolle Unterstützer*innen gern erinnern. Ja, ich lerne viel von meinen Kindern, vor allem mich selbst kennen… Hier kann ich also mich verstehen lernen, weshalb ich mir Stress mache, was ich brauche und selbst erfüllendere Strategien für mich finden. Und vielleicht ist eine, von zwanghafter Pünktlichkeit zu lassen…

Das Trödeln der Kinder ist dann zusätzlich ein sichtbarer Widerstand. Und ein Widerstand steht für mich immer für unerfüllte, übersehene Bedürfnisse. Ich stimme zu, wenn euer Einwand nun ist, dass wir in solchen Momenten den Kindern keine Lösung anbieten können, um z.B. noch zu spielen. Ja. Und gleichzeitig ist es nicht das Bedürfnis des Kindes, noch zu spielen (Spielen ist hier die Strategie für ein Bedürfnis), sondern darin gesehen und ernstgenommen zu werden, dass es noch spielen möchte (Bedürfnis überhaupt gesehen und erstgenommen zu werden). Es ist nicht meine Verantwortung, dem Kind eine Lösung zu bringen, aber es ernst zu nehmen und dies ist viel schneller möglich und löst bereits oft Konflikte auf.

Es führt für mich zu einer Kultur, in der wir uns wechselseitig in Gefühlen und Bedürfnissen zeigen, in der immer etwas Schönes passiert, wenn man sich zeigt. Jeder Mensch möchte gern für andere beitragen, wenn er dazu eingeladen ist und die Energie dafür hat. Es ist aber ein Unterschied, ob ich sage: „Du musst…“ oder ob ich die die Möglichkeit biete, zu meinem Wohlergehen beizutragen: „Mich würde es freuen / unterstützen / erleichtern,…“ Lasst uns aus Forderungen Geschenke machen…

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Grundlegende Tipps an Eltern

Ratschläge sind, wie das Sprichwort sagt, auch nur Schläge und sie würden immer bedeuten, dass ich weiß, was mein Gegenüber braucht. Daher gibt es von mir nur Inspirationen aus der Gewaltfreien Kommunikation und das Teilen von eigenen Beispielen, eigenen Erfahrungen und Anspannungen. In unseren Onlinejahreskursen laden wir unsere Leser*innen zu vielen Beispielen ein und beantworten deren Fragen anonym. Es ist erleichternd, wenn wir erfahren, dass alle unsere Anspannungen, unser Ärger, unsere Wut, Aggressionen und unsere Trauer ganz natürlich zustanden kommen und uns herausfordern, gut für die eigenen Bedürfnisse zu sorgen. Ich kann mein Kind nur gut begleiten, wenn ich mich selbst gut begleite, sonst werde ich die Energie dafür nicht haben. Nicht, weil ich eine schlechte Mutter oder ein schlechter Vater bin – Wir machen es alle immer bestmöglich -, sondern weil wir alle mehr Bewusstsein für uns selbst vertragen können, um gemeinsam zu wachsen, inspiriert durch und mit unseren Kindern. Wir alle haben auch Überforderungen, eben ganz natürlich und gern möchten wir zu mehr Leichtigkeit im täglichen Umgang damit einladen.

Unsere Onlinekurse, für Eltern: „Reisebegleitung statt Erziehung“ und „Familien(wahn)sinn“ findet ihr unter: http://www.mut-fabrik.email/?page_id=613  *

(ein Jahr lang, eine Mail pro Woche, mit Inspirationen und Beispielen aus der GFK und jeweils mindestens zwei kleinen Übungen für den Alltag)

Ein Jahr lang begleiten wir euch, senden euch wöchentlich Inspirationen und  Einladungen in Form kleiner Übungen, um die Gewaltfreie Kommunikation im Alltag zu erproben, beantworten eure Fragen und gehen auf Widerständen und Irritationen ein.

In unseren Onlinekursen teilen wir unsere Begeisterung für die GFK und möchten zu einem verbindenden und liebevollen Miteinander in Familien beitragen.

Danke für eure Offenheit und euer Interesse.

Herzlichst Jens

Ein Freebie für dich!

Passend zur Weihnachtszeit hat Jens mit seinem Mut-Fabrik-Team ein kostenfreies Ebook ausgearbeitet.  Dort werden viele weihnachtstypische „Reibungspunkte“ aufgegriffen, wie z. B. wenn man keine Lust hat sich ins Auto zu setzen und zu den Schwiegereltern zu fahren. Wie auch in diesem Beitrag sind die Lösungen anhand praxinaher Alltagssituationen geschildert.

Hier kannst du das Ebook kostenfrei herunterladen:

Bei welchen Situationen kommst du an deine Grenzen? Was bewegt dich im Alltag mit Kindern?

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<3 Sabrina

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  1. Pingback: Kinder und Wut: Wir wir ihnen die Hand geben können und was wirklich dahinter steckt ⋆ Mamahoch2

  2. Daniela 14. Dezember 2017 at 8:33

    Der Post trifft bei mir voll ins Schwarze. Es sind genau diese Situationen, die mich täglich an meine Grenzen bringen. Danke für deine Inspirationen und dass du mir immer wieder die Augen öffnest. Mach weiter so!

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