*enthält Werbung für SmartStore Basket von Orthex*

Zig Oberteile, Strümpfe, Schlafanzüge – alles wirbelte nach kurzer Zeit wild im Schrank durcheinander. Egal, wie oft ich den Kleiderschrank meiner Kinder sortierte, schon nach kurzer Zeit herrschte erneutes Chaos. Von diesem Zustand war ich so genervt, dass ich verschiedenste Varianten ausprobierte, um den Inhalt des Schranks zu strukturieren. Ich wollte mehr System und uns allen damit den Alltag erleichtern. Die Frage war nur: Wie? In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du durch ein einfaches Prinzip Ordnung in den Kleiderschrank deiner Kinder bekommst und deine Kids schaffen diese beizubehalten.

Tipp 1: Boxen und Körbe statt Stapeln und Häufen

Stapel mit schön gefalteten Kleidungsstücken, im besten Falle nach Farben sortiert, sehen wirklich ansprechend aus. Der Schrank wirkt sofort ordentlich und doch bergen sie gerade bei Kindern ein großes Risiko. Es kommt der Tag, an dem Shirt X gefragt ist und dieses befindet sich dummerweise ausgerechnet in der Mitte des fein angerichteten Türmchens. Die allermeisten Kinder werden in diesem Fall das für sie Logischste tun und das Objekt der Begierde einfach durch einen kleinen Zug herausziehen. Der noch eben ordentlich getürmte Stapel fällt in sich zusammen und alles, das sich oberhalb des Shirts befand, rutscht zur Seite ab. Schon bald herrscht Chaos. Die Kleidung wird lieblos in den Schrank gelegt, weil man nicht die Lust hat immer und immer wieder zu drapieren. Genauso sah mein Ausgangspunkt aus.

Nach kurzer Zeit stieß ich im Netz auf den Tipp den Stapel einfach zu legen und in einem Schubfach anzuordnen. Es ermöglicht auf einen kurzen Blick das jeweilige Kleidungsstück zu erkennen. Das Prinzip funktionierte schon besser und doch rutschte nun der Stapel oft seitwärts weg. Das war vor allem dann der Fall, wenn ich nicht ausreichend frische Wäsche als Nachschub hatte, um das Schubfach komplett zu füllen. Du merkst: Die Lösung war gut, aber nicht perfekt.

Irgendwann ging ich dazu über Körbe einzusetzen oder Boxen und darin die Kleidungsstücke zusammengefaltet aneinander zu schichten. Es rutschte nichts mehr weg. Diese Variante brachte mir die lang ersehnte Ordnung in meinen Kleiderschrank und wird seitdem begeistert auf sämtliche andere Schränke im Haus erweitert.

Tipp 2: Unterschiedlich große Boxen im Stapelformat für perfekte Platzausnutzung

So wie ich die Boxen einführte, war klar: Ich benötige unterschiedliche Größen, um die optimale Platzausnutzung gewährleisten zu können. Ein schönes Beispiel hierfür sind Badesachen. In der Regel beherbergt man nicht 5 verschiedene Badeoutfits für Kinder. Deshalb wäre eine große Box reine Platzverschwendung. Die Boxen von SmartStore werden zum beispiel in verschiedenen Größen angeboten. Das Tolle: Das Gesamtbild bleibt einheitlich und strahlt damit Ruhe und Ordnung aus.

Durch die Möglichkeit die Kisten zu stapeln, spart man zudem ordentlich Platz. . Die Boxen von SmartStore Basket haben praktischerweise alle die gleichen Standmaße und unterscheiden sich nur in der Füllhöhe. Darauf lohnt es sich zu achten! Die Sachen, die man nicht täglich benötigt, stehen bei uns unten. Das sind zum Beispiel Schlafanzüge, die wir nur einmal pro Woche wechseln oder die schon erwähnten Badesachen.

 


Boxen von SmartStore Basket

Im gesamten Beitrag verwende ich die Boxen von SmartStore Basket von Orthex. Was ich an ihnen toll finde?

  • Die Boxen sind mit einem Stauraum von 6, 10 oder 13 Litern erhältlich. Sie haben jedoch alle 3 die gleiche Stellfläche und nur eine unterschiedliche Höhe. Damit sind sie perfekt stapelbar.
  • Alle SmartStore Boxen sind lebensmittelecht und bestehen aus recycelbarem Kunststoff.
  • Die Maße sind auf Standardschränke ausgerichtet, weshalb sie perfekt den Platz ausnutzen.7
  • Der Hersteller Orthex gibt 10 Jahre Qualitätsgarantie.
  • Nicht zuletzt finde ich persönlich einfach das Design total passend und ansprechend.

Die Boxen findest du bei unterschiedlichen Anbietern im Internet und im Bauhaus. Hier* habe ich beispielsweise ein Angebot mit 2er-Sets gefunden, bei dem Deckel und Beschriftungsetikett direkt enthalten sind.

P.S. Auf der Seite von Orthex findest du weitere Einsatzideen für die Boxen. Dort kann man sich inspirieren lassen, wo man noch mittels Boxen Ordnung schaffen könnte.


Tipp 3: Logisches Einräumen und logisches Ausmisten

Die perfekte Brücke zu Punkt 3 habe ich soeben gebaut: Der Kleiderschrank muss logisch eingeräumt sein, sobald man stapelt. Ganz ehrlich – ich habe keine Lust wegen jedem Shirt 2 Kisten anzuheben. Ich finde es persönlich nicht sinnvoll mehr als 2 Kisten im Kleiderschrank zu stapeln . Falls nicht vorhanden, sollte man hier lieber noch 1 oder 2 Einlegeböden nachkaufen.

Ansonsten gilt das Prinzip die Sachen unten zu lagern, die man weniger häufig nutzt.

Welche Sachen sind das?

  • Saisonale Kleidung, die aktuell nicht benötigt wird (Sommer – Badesachen, Winter -Schneeanzüge, Schal, Handschuhe)
  • Kleidung, die noch zu groß ist, aber bereits im Schrank bevorratet werden soll.
  • Vereinskleidung oder andere Kleidung für spezielle Anlässe, die nicht regelmäßig getragen wird.

Hinzu kommt das Logische Ausmisten. Während ich meine Kisten bestückte, merkte ich wie viel wir doch von allem haben. Ganz ehrlich? Eine T-Shirtkiste reicht vollkommen aus. Ich bekomme in eine SmartStore Box mehr als 7 T-Shirts.  Die Anzahl würde somit sogar ausreichen, wenn ich eine ganze Woche keine Waschmaschine nutzen kann (Urlaub). Jedes weitere T-Shirt birgt die Gefahr, dass es im Schrank verwahrlost.

Gerade bei den Kindersachen hilft es ungemein, nicht zu viel in den Schrank zu schichten. So finden sich auch die Kinder schnell mit dem Ordnungssystem zurecht und sind bei der Auswahl weniger überfordert. Zudem spart es ganz nebenbei eine Menge Geld.

Tipp 4: Gut beschriften

Oben hatte ich es kurz erwähnt, dass es für die Boxen von SmartStore Basket die Schildchen zum Beschriften gibt. Damit sich auch unser Mittlerer zurecht findet, habe ich auf jedes Etikett Symbole gezeichnet, die auf den Inhalt hinweisen. Zudem trenne ich die Kleidung der Geschwister. Sie teilen sich zwar den Schrank, aber nicht eine Box, weil das wieder nur Chaos hervorbringen würde.

Das Etikett weist also auf den Besitzer des Inhalts hin und gleichzeitig auf den Inhalt selbst.

Eine Menge Vorteile

Zusammengefasst spare ich eine Menge Zeit beim Kleiderschrank an sich und sehe viele Vorteile:

  • Ich suche nichts mehr.
  • Es befindet sich alles an einem festen Platz.
  • Da ich die Deckel auf den Kisten nutze, muss beim Verräumen der Wäsche dieser natürlich geöffnet werden – dafür ist die Kleidung vor Staub geschützt.
  • Ich nutze den Platz bestmöglich aus.
  • Ich kann gezielter zuordnen.
  • Ich bin nicht mehr damit beschäftigt „Türmchen“ wieder ordentlich aufzuschichten.
  • Die Kinder können sich jedes Kleidungsstück ohne Umstände entnehmen.
  • Ich spare auf lange Sicht Geld, weil ich weniger für Kleidung ausgebe.
  • Ich erkenne sofort, wenn es Zeit ist etwas nachzukaufen anhand des „Füllstands“ der Boxen.

Ich bin also mit meiner Lösung sehr glücklich und kann es wirklich nur weiter empfehlen Kisten, Körbe und Boxen zur Grundstrukturierung im Schrank zu nutzen.

Wie sieht es bei dir zu Hause aus? Schaffst du es Ordnung im Kleiderschrank der Kids zu halten? Hast du einen Tipp?

Es grüßt Sabrina

<script async src=“https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js“></script>
<ins class=“adsbygoogle“
style=“display:block“
data-ad-format=“autorelaxed“
data-ad-client=“ca-pub-8424163884738178″
data-ad-slot=“4072636135″></ins>
<script>
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});
</script>