*Dieser Beitrag enthält Werbung*

Schon als Kind interessierte ich mich sehr für die Vergangenheit. Besonderes Interesse hatte ich dabei vor allem an den Erzählungen aus meiner Familie. Wie haben die Menschen damals gelebt? Ging es ihnen gut? Wie war es in der Nachkriegszeit als Kind? Hatte man überhaupt das Nötigste? Ging es meinen Großeltern gut oder mussten sie Hunger leiden? Wie wurden Kinder damals wahrgenommen und wie waren ihre Eltern? Ich sehe mich noch heute, wie ich mit ungefähr acht Jahren bei meiner Oma im warmen Wohnzimmer bei Tee sitze und die Großeltern löcherte.

Ich kann mich noch genau erinnern, als mein Großvater erzählte: „Früher hatten wir einen Fußball, der war nach einem Spiel kaputt. Da gab es keine feinen Lederbälle, sondern gepresste Bälle aus einer Art Stroh. Ja, da hat man nur dreimal dran gedroschen und schon war das Ding kaputt, aber noch viel mehr Ärger bekam ich dafür, dass ich die guten Schuhe anhatte.“ Ich lauschte gespannt den Geschichten. Davon, wie mein Opa mit den Langlaufski bis zu meiner Oma lief im tiefsten, eisigsten Winter oder auch davon, wie mein Ururgroßvater (er war Jäger) einst ein Rehkitz mit nach Hause brachte, das sie mit der Hand aufzogen. Von den Erzählungen her klang es fast ein bisschen magisch und doch weiß ich, dass früher – gerade in der Nachkriegszeit in der meine Großeltern aufwuchsen – das Leben recht hart war und von Arbeit geprägt. Nur wenige Fotos existieren aus dieser Zeit. Einen Fotoapparat hatte damals kaum jemand und wenn, dann war die Aufnahme und das Entwickeln noch weit davon entfernt, wie wir es heute kennen.

Alles wurde in Acht genommen.

Mein Urgroßvater war seinerzeit Knecht, nachdem er aus dem Krieg heimkehrte (auch das ist ein Geschenk). Die Familie lebte in einem kleinen Häuschen mit wenigen Zimmern. Meine Oma erzählt gerne davon, wie sie alle zusammen in einem Raum schliefen, wo der Ofen stand. Damals machte sich keiner Gedanken über Themen wie Familienbett – ja oder nein oder den Geburtsort, Impfungen, Früherkennungsuntersuchungen, Bildungsstandards, Kitabetreuungsschlüssel. Es war so wie es war. Im Dorf gab es eine Hebamme, die die Kinder zur Welt brachte. Sie wuchsen bei der Familie auf. Häufig waren die Geschwister mit der Betreuung der Kleineren beauftragt. Für eigene Kinderzimmer war  kein Platz. Auch in Sachen Mode gab es nicht einmal ansatzweise solch eine Auswahl wie heute. Das Ausgehkleid zum Tanz war das Highlight.

Sonntags durfte es schon einmal etwas Besseres sein und sonst galt es die Sachen in Acht zu nehmen. Gerne wird dabei besonders betont, wie die Schuhe solange getragen wurden, bis sie sich selbst absohlten und die Kniestrümpfe von Tag zu Tag weiter wurden und ständig rutschten. Die Vorstellung aus heutiger Perspektive ist irgendwie irreal. Allgemein herrschten damals noch völlig andere Ansichten auf das Kind blickend. Dies zeigt euch der Fakt, dass auch das Schuhwerk für Kinder eher dürftig auf deren Bedürfnisse ausgerichtet war. Die Marke Elefanten war eine der ersten in Deutschland die Schuhe speziell für Kinderfüße anfertigte. Im Jahre 1955 gab es den ersten Schuh mit flexibler Ledersohle „Torsana“ genannt. Zu dieser Zeit war die Ost-/Westteilung bereits im Gange. Nur wenige Jahre später, erlebten meine Großeltern hautnah mit (damals als junge Erwachsene), wie ein paar Kilometer weiter die Mauer gebaut und das Dorf meiner Großmutter somit zum Sperrgebiet erklärt wurde.

Spielten die Kinder von damals?

Jedes der Kinder hatte feste Aufgaben und wurde bei der Arbeit eingebunden. Kühe treiben, auf dem Feld die Ernte mit einfahren, Heu wenden, das Vieh füttern, Kartoffeln kochen. Zu tun gab es genug und der Tag wurde nach den Jahreszeiten ausgerichtet. Den Stellenwert hatten Kinder damals nicht, den sie heute zugesprochen bekommen. Spielsachen waren ebenfalls Mangelware. Das Highlight meiner Großmutter war ihre Puppe, welche jedoch verloren ging. Bis heute bedauert sie dies.

Trotz dieser Tatsache, habe ich das Gefühl, dass sie eine recht glückliche Kindheit verbrachten. Sie erinnern sich gerne an die gemeinsamen Spiele, an die Zeit, die die Kinder zusammen verbrachten oder auch die Scherze, die sie sich in der Schule erlaubten. Meine Großmutter wurde in Altersmischung unterrichtet. Die Klassen waren damals nicht getrennt und auch weiß sie noch wie heute: „Wenn der Vater rief, dass es aufs Feld geht, dann durfte ich eben nicht in die Schule. Für Hausaufgaben blieb ganz oft keine Zeit. Das fand ich immer sehr schade.“ Sie ging gerne zur Schule.

Lauscht man weiter, dann empfindet man es so, als sei der Zusammenhalt der Kinder riesig gewesen. Es war eine Selbstverständlichkeit, dass man auf andere Acht gab. Die Kleineren wurden umsorgt und häufig, sogar als sie noch im Kinderwagen lagen, beaufsichtigt, während die Eltern arbeiteten. Neben Bolzen, Fangen oder Hüpfspielen verbrachte man die Freizeit gerne in der Natur. Los war anscheinend immer etwas. Da wurden Buden oder Staudämme gebaut, Kränze gebunden, Sträuße gepflückt oder auch Kastanien und Walnüsse gesammelt.

Manche Kinder hatten das Glück ein bisschen mehr Spielzeug zu besitzen und teilten es großzügig: Murmeln, Bälle oder auch mal ein Auto. Viel davon gab es nicht und doch bin ich überzeugt davon. Sie waren glücklich mit dem, was sie hatten.

Trotzdem möchte ich gerne einen mahnenden Finger erheben. Die Rechte der Kinder spielten damals gelinde gesagt keine Rolle. Sie waren geboren und natürlich freute man sich darüber, aber doch waren sie aufgrund der Situation viel auf sich gestellt. Die Hand gegen das Kind zu erheben und es zu züchtigen galt zu dieser Zeit als standesgemäß und Mittel der Wahl. Über die Bedürfnisse von Kindern machte man sich hingegen recht wenig Gedanken, wie man allein an der Tatsache erkennen kann, dass es lange Zeit nicht einmal einen rechten und linken Schuh für Kinder gab, sondern davon ausging, dass der Fuß der Kinder sich das schon „so biegen würde, wie er es braucht“.

Glücklicherweise gab es Menschen und Firmen, die sich speziell den Kindern annahmen und ihnen somit ihre Stimme gaben.

Dieser Beitrag entstand anlässlich des 90. Geburtstags von Elefanten, einer Schuhmarke, die seit mehr als 90 Jahren ihr Augenmerk auf die Entwicklung von Kinderschuhen legt, die den Bedürfnissen kleiner Füße gerecht werden. Passend zum Geburtstag gibt es endlich einen eigenen Shop nur für die Marke Elefanten. Ich möchte an dieser Stelle gerne nochmal auf die Bio-Linie „elefanten green“ aufmerksam machen, die im Shop ebenfalls verfügbar ist: https://www.elefanten.de/

– Verlosung –

Zu guter Letzt freue ich mich, dass ich hier zwei 50 Euro Gutscheine für elefanten Schuhe über Deichmann verlosen darf.

  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nichts anders tun, als mir im Kommentarfeld zu schreiben, welches Wort euch als erstes unter dem Begriff „früher“ einfällt.
  • Doppelteilnahme auf unserer Facebookseite ist erlaubt.
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 24.10.2018, 22:00 Uhr
  • Die beiden Gewinner werden anschließend per Mail benachrichtigt
  • Es gelten die Gewinnspielbedingungen von Mamahoch2, vertreten durch die Heinke MOM GbR, Postach 11 07, 99501 Apolda
  • Die Gewinnspielbedingungen findest du unter: https://wp.me/p5n8cy-7aF
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ommetar 0.000000e+0

  1. Aline 24. Oktober 2018 at 8:56

    Früher … haben wir alle zusammen, groß und klein, draußen gespielt.
    Früher … gab es herrlich lange Familientreffen mit Kuchen und Köstlichkeiten und Geschichten meiner Großeltern, denen wir zugehört haben, bis uns die Augen zufielen und wir auf dem Schoß der Mama eingeschlafen sind.
    Früher … habe ich mit meiner Oma im Garten Johannisbeeren und Möhren und Äpfel geerntet und ganz viel Marmelade und Apfelmus gekocht.
    Früher … haben wir mit Oma Unmengen an Plätzchen für Weihnachten gebacken 🙂
    Heute … versuche ich das Alles auch mit meinen beiden Kindern zu machen.

    antworten
  2. Meli 24. Oktober 2018 at 8:29

    Früher….
    Früher wusste ich noch nicht wie sehr man jede einzelne Sekunde mit den geliebten Menschen genießen sollte…
    Und wie wertvoll doch diese Zeit ist…
    Ich dachte zuerst an meine Familie… besonders an den Teil der nicht mehr unter uns ist …
    Aber wir hatten eine tolle Zeit zusammen und ich bin so dankbar dafür 🙂

    Ganz liebe Grüße

    antworten
  3. Tina 23. Oktober 2018 at 22:28

    Familie

    antworten
  4. christina horn 23. Oktober 2018 at 22:10

    Guten Abend meine Liebe,

    zum Thema früher fällt mir spontan meine „FAMILIE“ ein <3

    Mein Papa ist leider schon vor einigen Jahren verstorben deshalb war mein erster Gedanke Familie !

    Über den Gutschein würde ich mich sehr freuen, perfekt für Winterstiefelchen für die kleine Marie 🙂

    Ich wünsche Euch einen schönen Abend,
    Liebe Grüße

    Christina

    antworten
  5. Andrea Na. 23. Oktober 2018 at 14:55

    Früher waren wir in unserer Freizeit fast nur draußen, haben Hütten im Wald gebaut, Schätze vergraben oder endlos Gummitwist gespielt.
    …und uns in der Schule verabredet und uns dann auch zum verabredeten Zeitpunkt getroffen – heute geht alles per whatsapp und wird 10.000 mal umgeschmissen, schrecklich!

    antworten
  6. Yvonne 23. Oktober 2018 at 7:19

    Ja FRÜHER,

    als Kind waren wir oft draußen. Im “ Räuersachen“ ging es über Stock und Stein. Wir spielten zusammen mit allen Kindern im Dorf, egal welchem Alter. Es gab einen kleinen Spielplatz ( mit bunten Autoreifen zum kletten und durchkrauchen, eine Schaukel, einen Sandkasten und ein paar Holzhütten. „Und das alles ohne TÜV-Abnahme“ wir spielten Fussball, kletterten als Indianer auf die Hütten und bauten Sandburgen. Meine Oma sagte immer achte auf deine Schuhe! Obwohl man als Kind nicht verstanden hat warum, für Oma waren Schuhe teuer und wertvoll. Wir mussten bei Oma auch immer jeden Abend schuhe putzen!
    Einmal habe ich auch schöne Lackschuhe bekommen, für Sonntags und für „GUT“! ich fand diese garnicht so schick und beqem. Aber die Erwaschenen sagten immer als Mädchen trägt man Sonntags Kleidchen und schwarzen Lackschuhe.
    Mir waren meine „Räuersachen“ und mit Jungs fußballspielen lieber!!!!!!!

    antworten
  7. Daniela 23. Oktober 2018 at 6:29

    ZUSAMMENHALT

    antworten
  8. Antje H. 22. Oktober 2018 at 23:09

    Meine Omi (86) sagt:….Früher war nicht alles besser aber das Leben war langsamer und nicht so stressig wie heute…
    Ich sage, das stimmt-leider. Deshalb erinnere ich mich gern an Kartenspiele und leckeres Essen der Uromi damals. Und ich habe es geliebt stundenlang draußen zu sein, wenn da nicht diese hässlichen (graue Opa-Schuhe für ein Mädchen) unbequemen Schuhe gewesen wären, die ständig gedrückt haben. Gottseidank ist das heute besser.🙂

    antworten
  9. Melanie 22. Oktober 2018 at 19:44

    Früher…frisch gemolkene kuhmilch beim bauern holen und beim nach hause gehen davon trinken bis fast alles leer ist!

    antworten
  10. Mechthild 22. Oktober 2018 at 17:16

    Früher war alles besser

    antworten
  11. Tine 22. Oktober 2018 at 16:57

    Früher? Da fällt mir das „Waschbrett“ ein – welches meine Mama bis in die 90er Jahre in Ermangelung einer Waschmaschine benutzen musste. Wohlgemerkt, ich komme aus Deutschland, allerdings in Sachsen geboren. 😉

    antworten
  12. Stefanie 22. Oktober 2018 at 15:22

    Natur

    antworten
  13. Josy 22. Oktober 2018 at 13:00

    Unbeschwertheit, wir haben uns als Kinder nicht so viele Gedanken gemacht

    antworten
  14. Josy 22. Oktober 2018 at 12:59

    Unbeschertheit, wir haben uns als Kinder nicht so viele Gedanken gemacht

    antworten
  15. Merle 22. Oktober 2018 at 12:47

    Meine erste Assoziation mit dem Begriff früher? –> Oma & Opa (mit viel Herzschmerz dabei 🙁 )

    antworten
  16. Anika D. 22. Oktober 2018 at 10:01

    Früher: Kränze und Armbänder aus Gänseblümchen basteln und auf Bäume klettern, alles ohne Handy und ähnliche elektronischen Geräte.

    antworten
  17. Sina Martin 22. Oktober 2018 at 7:18

    Kindheit und das ohne Tablet, Handy und Fernsehn

    antworten
  18. Nele E. 21. Oktober 2018 at 21:27

    Früher: Keine elektronischen Medien wie Tablet oder Handy, sondern Papierpuppen, draußen spielen, Murmeln.
    Danke für die Chance!
    LG
    Nele E.

    antworten
  19. Michelle 21. Oktober 2018 at 10:24

    Zu früher fallen mir immer als erstes gefühlt tiefgefrorene Füße ein, die ich im Winter regelmäßig hatte, weil wir morgens ewig auf den Bus zur Schule warten mussten.

    antworten
  20. Katharina 21. Oktober 2018 at 9:05

    Früher gab es weniger Plastik Müll. Wenn ich darüber nachdenke, wie ich weniger Müll produzieren kann, oder etwas nachhaltiger gestalten kann, dann denke ich darüber nach, wie Oma das gemacht hat.

    antworten
  21. Katharina 21. Oktober 2018 at 9:02

    Früher gab es weniger Plastik Müll. Wenn ich darüber nachdenke, wie ich weniger Müll produzieren kann, oder etwas nachhaltiger gestalten kann, dann denke ich darüber nach wie Oma das gemacht hat.

    antworten
  22. Marion 20. Oktober 2018 at 21:21

    Löwenzahn pflücken auf der Obstbaumwiese mit meiner besten Freundin.

    antworten
  23. Stefanie 20. Oktober 2018 at 21:17

    Das Wort „früher“ erinnert mich daran, wie wir auf Bäume geklettert sind und am Fluss gespielt haben. Die Zeit war viel unbeschwerter.

    antworten
  24. Birgitt Gebhardt 20. Oktober 2018 at 20:38

    Wenn ich an früher denke dann fällt mir Ruhe ein. Nicht das ständige Fernsehen, Handy, generell überall Medien. Würde mich sehr freuen über den Gutschein.

    antworten
  25. Izka d 20. Oktober 2018 at 15:08

    Freiheit

    antworten
  26. Nadine Wehner 20. Oktober 2018 at 10:03

    Furbies ❤️. Ich fand die so toll. Meine Freundin hatte einen ich leider nie. 😔 Wir würden uns sehr freuen über den Gutschein.

    antworten
  27. Michaela S. 20. Oktober 2018 at 10:00

    Früher hatten die Kinder im Winter Gummistiefel an, um im Schnee zu spielen. Damit es halbwegs warm darin war, wurden die Füße in Zeitungspapier eingewickelt. Da ist ein Paar warmes Schuhe ja richtiger Luxus!

    antworten
  28. Kerstin 20. Oktober 2018 at 8:31

    Ich erinnere mich gerne daran, wie wir bei Familienfeiern alle zusammen bei Oma und Opa im Wohnzimmer gesessen haben. Die 12 Erwachsenen im „guten“ Wohnzimmer, dass nur zu solchen Anlässen geöffnet wurde und wir 13 Kinder im „Alltags“ Wohnzimmer. Heutzutage wurden die Flügeltüren entfernt und der Raum ist Wohn- und Esszimmer. Ich frage mich aber oft wie wir mit den großen klobigen Möbeln von damals alle Platz darin hatten.
    Und dann erinnere ich mich daran, dass ich Oma gerne bei der Arbeit zugeschaut habe. Egal ob nähen, häkeln, Obst einkochen, Erbsen döppen, Bohnen schnibbeln… Sie hatte immer was zu tun. Und sie hat dabei immer einen Kittel getragen. Ich habe sie nie mit anderer Kleidung wahrgenommen.

    antworten
  29. Johanna 20. Oktober 2018 at 8:09

    Beim Wort früher muss ich an meine Grosseltern denken, die in einigen Punkten extrem sparsam waren, weil sie durch Notzeiten geprägt waren

    antworten
  30. Didi 20. Oktober 2018 at 7:29

    “früher“ habe ich viel Zeit bei meinem Ömchen verbracht.
    Die mir auch sehr viele Geschichten von“früher oder damals“ erzählt hat.
    Leider ist sie vor 17 Jahren verstorben.

    antworten
  31. Nadine 20. Oktober 2018 at 6:37

    Früher war alles auch irgendwie einfacher und unbeschwerter.

    antworten
  32. Silvana B. 20. Oktober 2018 at 0:04

    DDR

    antworten
  33. Tine 19. Oktober 2018 at 23:47

    Früher..bin ich mit meinem Bruder und vielen Gleichaltrigen noch stundenlang draußen gewesen, sind Rad gefahren-ohne Helm, ohne Handy. Wir kamen wieder,wenn es dunkel wurde.
    In den 80ern gab es noch Schnee und das nicht nur im Süden.
    Die Kindergeburtstage fanden zuhause statt, samt Schnitzeljagt und es waren alles unvergessliche Geburtstage.
    Mit dem Rad sind wir täglich bei jedem Wetter mit anderen Kindern 2 Kilometer zur Schule und zum Sport geradelt-ohne, dass wir vor die Tür chauffiert wurden-es hat und gut getan-wir halten heute noch durch und geben nicht so schnell auf.
    Es war eine sehr schöne Kindheit und die geben wir nun weiter; anders, aber im Möglichen.

    antworten
    1. Katrin 25. Oktober 2018 at 8:59

      Liebe Tine, herzlichen Glückwunsch, du hast einen Gutschein gewonnen.
      Bitte sende uns eine EMail mit dem Betreff „Gewinnspiel Deichmann“ an shop@mamahoch2.de

  34. Annett 19. Oktober 2018 at 23:46

    Mein Gefühl zu früher: Freier!

    antworten
  35. Nicky 19. Oktober 2018 at 22:54

    Früher… haben wir uns Briefe & Postkarten geschrieben… vor allem die romantischen Liebesbriefe sind mir in guter Erinnerung geblieben!

    antworten
  36. Nathalie Ziller 19. Oktober 2018 at 22:45

    Früher hat alles besser geschmeckt u.war größer wie zum Beispiel das Bum Bum Eis

    antworten
  37. Marina Morsdorf 19. Oktober 2018 at 22:13

    Wenn das Wort früher fällt, fallen mir die schönen Wochenenden bei meiner Oma und meinem Opa ein. Es war die schönste Zeit meiner Kindheit ❤️ Und ich habe jedes Wochenende dort verbracht

    antworten
  38. Sabine 19. Oktober 2018 at 22:02

    Früher hatte meine Oma noch kein Konto gehabt, da würde die Rente immer in einer Kneipe ausgezahlt, streng nach Alphabet. Der Name meiner Oma fing mit s an was lange warten bedeute bis sie dran war. Ich durfte dann immer eine Limo trinken.

    antworten
  39. Kati 19. Oktober 2018 at 21:52

    Früher, war gefühlt immer Sommer und wir haben draußen gespielt.

    antworten
  40. Barbara Niederalt 19. Oktober 2018 at 20:32

    „Früher“ weckt für mich die Erinnerungen an ein einfacheres, normaleres Leben als heute, an mehr Zeit als Kind mit den Eltern, an gutes Essen von Mutti und an viel mehr Freiheiten beim Spielen als Kind.

    antworten
  41. Jenny 19. Oktober 2018 at 19:57

    Früher hat meine Omi die beste Nudelsuppe der Welt als Vorspeise gemacht und nie verstanden, dass wir den Hauptgang danach gar nicht wollten.

    antworten
  42. Doreen Voit 19. Oktober 2018 at 18:55

    #smartphonefrei – z.B. mit Freunden im nahe gelegenen Wald eine Höhle bauen ohne dass Eltern dabei sind oder ständig anrufen. 😍🌲
    Ach war das toll!

    antworten
  43. Tine 19. Oktober 2018 at 18:14

    Früher..saß ich unangeschnallt im Auto , hatte beim stundenlangen Draußenspielen in der Natur mit vielen Gleichaltrigen keinen Fahrradhelm, kein Handy auf und dabei. Die Limo schmeckte noch ohne schlechtes Gewissen und wir waren einfach viel mehr draußen,als drinnen.
    Da gab es noch richtig viel Schnee in den 80ern und das in Schleswig Holstein!.
    Unsere Kindergeburtstage fanden noch zuhause, mit Schnitzeljagt und Topfschlagen statt.
    Zur Schule und zum Sport sind wir mit mehreren Kindern 2 Kilometer mit dem Rad bei Wind und Wetter gefahren, anstatt bis vor die Tür chauffiert zu werden- Es hat uns nicht geschadet-im Gegenteil.
    Ich hatte eine tolle, sehr schöne Kindheit und mein Mann und ich versuchen dies genau so schön und lehrreich unseren Kindern zu ermöglichen und weiterzugeben.

    Aber früher gab es euch und die tolle Webeite noch nicht-aber umso glücklich bin ich, dass es euch gibt!

    antworten
    1. Sabrina 19. Oktober 2018 at 22:11

      oh danke <3

  44. Marion Picht 19. Oktober 2018 at 16:45

    Früher war manches einfacher aber leider auch nicht immer besser

    antworten
  45. Sara 19. Oktober 2018 at 14:43

    Früher durften die Kinder Kinder sein weil heute ist es echt anders geworden

    antworten
  46. Manuela Lutz 19. Oktober 2018 at 14:34

    Früher – als ich mit meinen Freundinnen immer draußen war, am Main, in Gebüschen, auf Feldern….ohne Handy! Und dann haben wir uns mit unseren paar Pfennig was aus dem Kaugummiautomaten gezogen oder beim Bäcker gekauft, damals hatte das Brötchen 20 Pfennig gekostet 😀 das fällt mir gerade ein weil mich meine 6 jährige Tochter letztens gefragt hat: „was ist das?“ als sie einen Kaugummiautomaten gesehen hat😂

    antworten
  47. Lars 19. Oktober 2018 at 13:51

    Früher = Hoffnung. Heute habe viel weniger davon.

    LG

    antworten
  48. MaWinki 19. Oktober 2018 at 13:18

    Melkschemel!
    Es gab frische Ziegenmilch aus dem Stall. Dieser Hocker hatte es allen angetan!

    antworten
  49. Anne 19. Oktober 2018 at 13:10

    Früher… gab es so was nicht und ihr seid auch groß geworden!

    Ein leider oft gehörter Kommentar in meiner Familie 🙁 Der ewige Konflikt zwischen verschiedenen Generationen… Ich wünsche mir sehr, dass ich mich später für meine Kinder freuen kann, wenn sie ihren Kindern (und somit meinen Enkeln) Dinge ermöglichen bzw. bieten oder sie auch ausprobieren lassen können, die es heute eben noch nicht gibt.

    Ganz liebe Grüße von Anne

    antworten
  50. Silvia 19. Oktober 2018 at 12:56

    Früher durften die Kinder noch länger Kinder sein 🙂

    antworten
  51. Sandra 19. Oktober 2018 at 12:56

    Mir geht es genaus wir dir, ich habe es geliebt, immer und immer wieder die Geschichten meiner Grosseltern zu hören. Leider leben sie alle nicht mehr und ich vermisse sie so oft. „Was würde Oma dazu sagen?“ Geht es mir oft durch den Kopf und die Tips und Tricks in Alltag, Garten und so unendlich viel mehr fehelen mir sehr.

    Früher… wurde vieles mehr wertgeschätzt. Dinge, die man hatte, die Gesundheit und Familie. Das, was wir heute versuchen herbeizuführen, war früher selbstverständlich, Pflege der Alten, gegenseitiges Acht haben voreinander. „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind gross zu ziehen“ und heute sind die meisten Kleinnstfamilie fast nur unter sich.

    Früher war sicher nicht alles besser, aber ,an konnte es schaffen, weil man es gemeinsam tat.

    antworten
  52. Rosemarie Richter 19. Oktober 2018 at 12:56

    Ich denke sofort an meine italienischen Großeltern und wie sie uns immer verwöhnt haben wenn wir einmal im Jahr zu Besuch kamen!

    antworten
  53. Anika 19. Oktober 2018 at 12:13

    Unbeschwertheit!

    antworten
  54. Rebecca 19. Oktober 2018 at 12:06

    Früher…. durften wir draußen auf Bäumen spielen und kamen erst rein wenn es essen gab… es waren immer Kinder da zum Spielen 🙂

    P.S. Ich kenn das selbst noch mit den guten Schuhen Sonntags *grins*

    antworten
  55. Yvonne Reifenstuel 19. Oktober 2018 at 11:18

    Früher… das erinnert mich an ein wenig stressigeres Leben, meine Grosseltern und ihre Geschichten fallen mir ein und ich denke an schwarz-weiss-Fotos und alte Filme 🙂
    Danke für den schönen Beitrag, passt perfekt zu diesem nebligen Tag und regt ein bisschen zum Träumen in der Vergangenheit an.

    antworten
  56. Christina 19. Oktober 2018 at 11:02

    Früher..konnten wir als Kinder noch alleine draußen spielen/unterwegs sein, ohne das sich Mama und Papa viel Sorgen machen mussten

    antworten
  57. Frederike Neuffer 19. Oktober 2018 at 10:56

    Früher, als Frauen noch keine Hosen getragen haben 😄

    antworten
  58. Monika 19. Oktober 2018 at 10:50

    Ich glaube, das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, ist Familienzusammenhalt. Alle waren dabei, alle mussten mit anpacken und ihren Teil der Arbeit leisten.

    antworten
  59. Anne 19. Oktober 2018 at 10:40

    Mangel … aber trotzdem Zufriedenheit und vor allem Erfindungsreichtum

    antworten
  60. Sarah N. 19. Oktober 2018 at 10:31

    Familie. Mama Papa und wir Mädels: Heute hat meine Schwester Geburtstag und daher fällt mir sofort ein, dass wir ihren Geburtstag früher immer mit der Familie und ihren Freunden beim Drachsteigen auf dem Feld an der Berliner Stadtgrenze verbracht haben. Danach gab es dann gemütlich was Schönes zu essen. Einen großen Topf Spaghetti z.B. 🤗❤

    antworten
  61. Jutta Nattermann 19. Oktober 2018 at 10:26

    Die Geschichten die mein Großvater von seiner Kindheit erzählt.

    antworten
  62. Lisa 19. Oktober 2018 at 10:14

    Jetzt muss ich natürlich an Schuhe denken 😉 Wie ich früher mit meiner Mutter und meinem Bruder zum Schuhekaufen gefangen bin, in den tollen Schuhladen mit der Rutsche. Meine Mutter hat immer Wert auf hochwertige Schuhe gelegt, daher gabs Elefanten… und jetzt kaufe ich sie für meinen Sohn 😊

    antworten
  63. Sarah 19. Oktober 2018 at 10:00

    Unbeschwerte Freiheit 😍

    antworten
  64. Steffi 19. Oktober 2018 at 9:52

    Draußen unterwegs sein und keiner wusste wo man genau war. Heute fast undenkbar, leider.

    antworten
  65. Anonymous 19. Oktober 2018 at 9:51

    Hallo,

    na, dann probiere ich auch mein Glück. Früher ist für mich meine Kindheit in Brasilien. Und noch früher, als meine Großeltern nach dem Krieg nach Brasilien ausgewandert sind und einen kompletten Neuanfang wagten.
    LG Jessi

    antworten
  66. Julia Schäfer 19. Oktober 2018 at 9:47

    Einfacher

    Die Menschen mussten mit dem zufrieden sein, was sie hatten. Es wurde nicht so viel gehadert. Heute wird oft anstelle sich zu freuen über das, was man hat, gemeckert was man lieber hätte.

    antworten
  67. Elisabeth 19. Oktober 2018 at 9:44

    Hallo Sabrina, du trifft die Zeit direkt auf den Punkt. Auch meine Großeltern erzählten mir häufig das Schuhe Mangelware waren und gute Schuhe zum Schulausflug schon mal von der Verwandschaft geliehen werden mussten wenn man nicht barfuß mit gehen wollte. Meine Oma war die letzte von 8 Kindern und meist musste sie die Schuhe von ihren Geschwistern anziehen. Da kann man sich vorstellen wie die Schuhe dann ausgesehen haben. Da geht es uns heute zum Glück viel besser. Aber über einen Gutschein würden wir uns auch freuen. Es kommt bald der Winter und da brauchen wir leider wieder ein neues Paar warme Schuhe.
    Liebe Grüße Elisabeth

    antworten
  68. S.T. 19. Oktober 2018 at 9:39

    herumstromern (natürlich in „Räubersachen“)

    antworten
  69. Eva Weller 19. Oktober 2018 at 9:27

    Früher? Da fallen mir spontan kalte Winter mit ganz viel Schnee ein…

    antworten
  70. Hanife 19. Oktober 2018 at 8:25

    Erinnerung

    antworten
  71. Christine 19. Oktober 2018 at 8:23

    Liebe Sabrina,
    da fällt mir im Wald im Baumhaus bauen spielen ein – und danach mit kalten Händen und Füßen eine Tasse Kaba bei von der Oma trinken und ein Stück ofenwarmen gedeckten Apfelkuchen essen, den sie gemacht hat, wären wir gespielt haben.

    Lustig, ich hab gestern extra Boskop eingekauft, weil ich mir genau dieses Gefühl für meine drei Kids wieder her holen wollte :o)

    Über den Preis würden wir uns sehr freuen, denn bei uns steht warme-Schuhe-Shoppen an :o)

    Viele Grüße und Danke für deine herzerwärmenden Berichte
    Christine

    antworten
  72. Ingrid 19. Oktober 2018 at 8:09

    Guten Morgen,
    Als erstes fällt mir ein ‚Arbeit‘ wenn ich an früher denke.
    Danke für diesen Beitrag 🙂

    antworten
  73. natascha 19. Oktober 2018 at 8:06

    fanfare
    raider
    orangeade, das war der einzige saft, den wir bekam, wenn hohe feiertage anstanden, sonst gab es nur wasser

    antworten
  74. Sandra Kreitner 19. Oktober 2018 at 7:57

    Früher = Draußen 💚

    antworten
  75. Sabine Wieczorek 19. Oktober 2018 at 7:34

    Ich muss sofort an meine Grosseltern denken und ich sehe immer ein Bild vor mir v meiner Mama als Kind mit einer grossen Haarschleife😉

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