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In der Mama-Community bei Facebook kam in den letzten Tagen die Diskussion auf, was bei Schwangerschaftsübelkeit wirklich hilft. Diese Frage scheint viele werdende Mütter zu interessieren. Zugegeben war ich selbst bei zwei von drei Schwangerschaften recht verschont geblieben, dafür hatte es die dritte Schwangerschaft mit meinem Mädchen in sich. Ich musste mich zwar nicht übergeben, aber mir war mehr als 3 Monate ordentlich schlecht. Irgendwann erkannte ich aber, einige Drehschräubchen, mit denen ich der Übelkeit etwas entgegen treten konnte und genau die möchte ich heute vorstellen.

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Tipp 1: Essen vor dem Aufstehen

Das klingt so simpel und ist doch genau das, was mir definitiv am meisten geholfen hat: Vor dem Aufstehen etwas essen. Bei mir war es lange Zeit ein Schokoriegel. Das liest sich bestimmt kurios, aber ich bin einfach danach gegangen, was mir impulsmäßig als erstes in den Sinn kam. In der Schwangerschaft war der Heißhunger oftmals auf Schokolade besonders groß.

Tipp 2: Regelmäßig essen und das, worauf der Appetit stimmt

Der 2. Tipp schließt sich an den ersten an. Ich habe in der Schwangerschaft lieber mehrere kleine, regelmäßige Mahlzeiten gegessen, als riesengroße Menüs mit stundenlanger Pause dazwischen. Das schlug deutlich weniger auf den Magen. Zudem habe ich mich sehr intuitiv ernährt und das gegessen, was mir mein Körper „gesagt hat“.

Tipp 3: Sea-Band gegen Übelkeit

Die Bänder von Sea-Band, die nicht nur gegen Reiseübelkeit helfen, sind auch in der Schwangerschaft eine tolle Abhilfe. Der kleine Knopf am Armband drückt am Handgelenk auf einen Punkt, der das Übelkeitsgefühl in den Griff bekommt. Wir haben die Bänder schon länger im Einsatz und ich erfreue mich daran, dass es sich dabei um ein Produkt handelt, dass man nur einmal anschaffen muss und nachhaltigen Nutzen davon hat.

Als wir die Bänder das erste Mal angelegt hatten, war ich sehr skeptisch, aber der mehrfache Einsatz zeigte, dass sie super helfen. Eine Freundin von mir war schwanger und setzte sie wiederum erfolgreich gegen die Schwangerschaftsübelkeit ein. In meiner Facebookgruppe schrieben daraufhin mehrere Mütter, dass sie gute Erfahrung mit Akupressurbändern gemacht hätten.

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Tipp 4: Ingwer gegen Schwangerschaftsübelkeit

Eine zeitlang habe ich gerne Ingwertee getrunken und auch gerne mein Essen damit gewürzt. Ich hatte das Gefühl, dass Ingwer durchaus ein wenig gegen die Übelkeit geholfen hat.

Tipp 5:  Akupunktur

Gleich nach der Pressur kann ich die Akupunktur empfehlen. Dies schrieben ebenfalls einige meiner Leserinnen und haben nachhaltig gute Erfahrungen damit gemacht. Die meisten Mütter wurden direkt von der zuständigen Hebamme akupunktiert,die auch Vor- oder Nachsorge übernehmen sollte.

Tipp 6: ATMEN

Auch das klingt vielleicht witzig, aber mir hat es wirklich immer wieder geholfen kurz an die frische Luft zu gehen, langsam zu machen und tief durchzuatmen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich einmal auf Arbeit kurz davor war mich zu übergeben, aber das Ganze durch konzentriertes Atmen noch in den Griff bekommen habe.

Bei sehr viel Übelkeit

Mir ist es wichtig noch zu erwähnen, dass man bei sehr viel Übelkeit auf jeden Fall einen Arzt zur Sicherheit kontaktieren sollte. Ich habe einige Bekannte, die nicht einmal Wasser drin behalten haben und sich wirklich mies fühlten. In dem Fall ist ärztliche Kontrolle nicht das Schlechteste und zudem kann dort noch einmal ganz anders geholfen werden.

Was hat dir geholfen? Schreib es mir doch ins Kommentarfeld.

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