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In Sachen Wohnungsdeko und dem „hyggeligen“ Landhausflair habe ich in den letzten Jahren tatsächlich eine ziemlich steile Lernkurve hingelegt. Wenn ich heute ein paar Fotos aus alten Tage sehe, bin ich immer wieder verwundert, warum ich mich damals darüber gewundert habe, dass ich einfach keinen „roten Faden“ in den Räumen entwickeln konnte.

In unserer „alten Wohnung“ wirkten die Wände durch die große Deckenhöhe furchtbar steril. Die Idee ein paar Bilder als Deko und Auflockerung an die Wand zu hängen war schnell geboren und mir nichts dir nichts, bestellte ich ein paar Fotoabzüge mit wild durcheinander gewürfelten Motiven. So sah es schlussendlich auch aus: Wild und durcheinandergewürfelt. Das Highlight waren damals auch noch verschieden farbige Bilderrahmen.

Mit dem Umzug habe ich angefangen unsere Einrichtung zu strukturieren und vor allem zu neutralisieren und ja ich muss zugeben: Es lohnt sich wirklich ein wenig Struktur reinzubringen und ein Minikonzept zu entwickeln. Mir haben dabei folgende Dinge geholfen:

  • auf weniger als 5 Farben begrenzen
  • nicht alles zustellen – weniger ist wirklich mehr
  • helle / weiße Wände
  • Möbel aufeinander abstimmen
  • sich anhand eines Stils entlang hangeln…
  • nicht zu viele verschiedene Holzarten und Farben kombinieren

Mir hat es auch sehr sehr sehr geholfen mir bei Pinterest regelmäßig Ideen zu suchen oder eben Wohnmagazine durchzublättern. Heute lebe ich einen Landhaus-Scandi-Look, der sehr viel auf Naturtöne und natürlich Holz setzt. Alte Schätze vom Flohmarkt bilden dann gelungene kleine Akzente.

Bilderwände gekonnt gestalten

Kommen wir zu den Bilderwänden. Ich möchte dir gerne zeigen, wie heute meine Poster bzw. Bilder aussehen. Vielleicht fallen dir erste Unterschiede direkt auf.

Was mache ich heute anders:

  • Ich nutze immer die gleichen Rahmen für alle Bilder und auf keinen Fall verschiedene Farben.
  • Ich wähle den Rahmen passend zum Ambiente.
  • Ich wähle die Motive farbig ebenso passend.
  • Die Motive sind zudem thematisch und auch farbig aufeinander abgestimmt und spiegeln mich dennoch wieder, oder das, was ich mag.
  • Ich verzichte mittlerweile auf Familienfotos in Gruppenhängung.

Zum letzteren Punkt, möchte ich gerne noch einmal etwas sagen. Grundsätzlich mag ich Familienfotos sehr. Sie sind etwas persönliches. Man verbindet Erinnerungen damit. Bei mir ist es jedoch so, dass die Familienbilder mehrheitlich nicht zueinander passen und in Gruppenhängung total chaotisch wirken. Das eine Foto entstand im Winter, das Andere ist schwarz-weiß und das Dritte ist vielleicht im Hochsommer am Strand geknippst worden. In der Kombination wirkt es überladen und man weiß beim Betrachten auch gar nicht so recht, wo man zuerst hinschauen soll. Ich hänge diese deshalb immer einzeln, präsent, ohne Ablenkung oder Ergänzung durch andere Fotos.


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*ausgenommen Selection-Kategorie & Rahmen

Anders sieht das mit den Wandfotos aus, die ich zum Dekorieren nehme. Diese suche ich mir als Poster aus, weil sie mir gefallen und ich damit ein schönes Gefühl verbinde. Solch eine Möglichkeit findest du zum Beispiel bei Poster Store . Dort kannst du Poster nach Kategorien oder Farben filtern, Bilderwände selbst zusammenstellen oder aus den vorgefertigten Inspirationen eine Bilderwand aussuchen.

Besonders praktisch: Rahmen können direkt dazu erworben werden und du kannst auch direkt im Shop sehen, ob der Rahmen zum jeweiligen Bild passt.

Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Tipps ein wenig weiterhelfen konnte. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden über meine Auswahl und erfreue mich immer wieder aufs Neue an meiner Bilderwand.

Sabrina

ommetar 0.000000e+0

  1. Denis 28. Oktober 2021 at 19:47

    Schöne Inspiration und gute Richtlinien für eine Bilderwand. Ich muss definitiv einige Bilder in meiner Wohnung aufhängen. Dringende Nachholbedarf!

    antworten
  2. Pingback: Unsere Wochenlieblinge 42/2021 - Ganz großes Kürbis-Glück

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