Meine Babyerstausstattung – Das brauche ich für mein Baby (nicht)

*Werbung: Einige der gezeigten Produkte wurden mir für den Beitrag kostenfrei zur Verfügung gestellt*

Weil ich so oft gefragt wurde, möchte ich heute dem Wunsch gerne nachkommen und über meine Babyerstausstattung schreiben. Und wie sollte es anders sein? Beim 3. Kind setzt man ganz andere Prioritäten, wie noch bei Kind 1. Viele Sachen, die ich bei dem Großen als Musthave angeschafft habe, erachte ich mittlerweile als vollkommen überflüssig. Es gibt jedoch auch ein paar Dinge, die ich nun gerade deshalb habe, weil sie bei Kind 1 fehlten.

P.S. Ich bitte dich diesen Beitrag nicht als „non plus ultra“ zu sehen. Ich weiß, dass Geschmäcker, Vorlieben und auch Prioritäten immer etwas auseinander gehen und es kein richtig oder falsch gibt! Zudem handelt es sich hier um ein Winterkind. Schneeanzüge und Co. sind für ein Sommerbaby natürlich überflüssig.

Hier kommt meine Babyersausstattung (in der Hoffnung, dass ich nichts vergesse)…

 

#1 – Der Wickelplatz

Ich bin realistisch gesehen der Meinung, dass es nicht einmal einen Wickeltisch braucht. Im Falle des Falles kann man Babys prima mit Decke drunter auf Tischen oder Sofas wickeln, aber ich möchte auch ehrlich sein: Ein Wickeltisch ist schon praktisch und genau deshalb haben wir auch einen im Schlafzimmer stehen. Dort befindet sich alles, was man so benötigt: Windeln, Windeleimer (einen ganz einfachen Eimer mit Deckel und Tritt, Kleidung, Einweglappen, Schüssel, Öl und etwas Wundschutzcreme. Den Wickeltisch haben wir damals bei Ikea gekauft und er ist inzwischen mehr als 5 Jahre alt und trotzdem noch top erhalten. Durch den abnehmbaren Wickelaufsatz steht er in Zeiten ohne Baby als gewöhnliche Kommode im Haus – praktisch.

Ich verwende in den ersten Wochen keine Feuchttücher, sondern weiche Einweg-Waschhandschuhe. Das liegt daran, dass beide Jungs und ich auch eine empfindliche Haut haben und ich es einfach vermeiden möchte die Babyhaut unnötig zu reizen. Das große Geschäft wird also mit Einwegwaschhandschuhen, Wattepads, Wasser und im Notfall etwas Öl entfernt. Eine Ausnahme mache ich, wenn ich unterwegs bin. Da ist es für mich unkomplizierter Feuchttücher zu nutzen. Für diesen Zweck habe ich immer eine Packung Lillydoo Feuchttücher einstecken, da diese frei von Parfümen und anderen hautreizenden Stoffen sind. Kosmetische Duftcremes sucht man bei mir in Sachen Baby vergebens. Maximal beim Vollbad gebe ich hin und wieder einen Spritzer Babypflege hinzu, wenn das große Geschäft geruchsstarke „Gebrauchsspuren“ hinterlassen hat, aber auch da bevorzuge ich Muttermilch als Beigabe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie vollgepfropft P.s Wickelplatz mit unterschiedlichsten Cremes, Salben, Shampoos und Lotionen war – aus heutiger Sicht, war das überflüssig.

 

Ich habe auf Anraten hin dieses Mal lediglich die Babyserie „Baby Bee“ gekauft, welche du im unteren Produktkarusell findest. Bei den Jungs nutze ich auch sehr gerne Dr. Leyhs Babysalbe. Diese werde ich mir zusätzlich noch besorgen. Auch habe ich von Ikea die Wickeltischbehälter. Diese finde ich sehr praktisch, weil man einige Utensilien direkt griffbereit lagern kann. Wo ich gerade noch bei Wickelplatz und Babypflege bin: Wir haben einen Heizstrahler befestigt (ich schlafe im Schlafzimmer gerne kühl und es ist wirklich nicht schön, da längere Zeit nackt zu verbringen) und zum Kämmen habe ich noch eine weiche Ziegenhaarbürste besorgt sowie eine Babynagelschere. Beim Heizstrahler war mir übrigens wichtig, dass dieser eine Abschaltautomatik hat, denn ich kenne meinen siebartigen Kopf.

Ach ja und was ich nicht vergessen möchte: Ich habe 1-2 spezielle Babyhandtücher vorrätig. Diese Handtücher haben eine Kapuze und man kann das Baby toll darin einwickeln nach dem Baden. Da darf es bei mir dann gerne auch mal niedlich sein, wie auf dem Foto zu sehen. Das Handtuch besteht aus 100% weichem Baumwollfrottee und du  findest es hier *klick*

In Sachen Windeln ist die Wahl übrigens auf Lillydoo gefallen. Ich habe lange überlegt, ob ich Stoffwindeln versuchen sollte, aber mich schlussendlich dagegen entschieden. Ich wollte jedoch eine Windel die möglichst wenig Chemie beinhaltet und konnte mir nun von Lillydoo ein Bild machen. Die Windeln enthalten kein Chlor, keine Parabene, keine Parfüme und sind frei von hormonaktiven Substanzen. Zudem nutze ich die praktische Abofunktion online – mir wird also automatisch im 3 Wochenrythmus meine Wunschgröße zugesandt und ich muss an nichts denken. Sollte die Größe dann doch nicht die Richtige sein, gibt es eine super einfache, kostenfreie Umtauschfunktion.

Ein Retoureschein liegt übrigens direkt jeder Sendung bei. Die Feuchttücher lasse ich mir ebenfalls zusenden, da wir diese, wie oben erwähnt, gerne für unterwegs benutzen. Wer sich für die Windeln von Lillydoo interessiert, dem möchte ich aber vor allem das Testpaket ans Herz legen. Damit kann man sich am besten einen Überblick verschaffen und schauen, ob die Windeln den Erwartungen entsprechen *klick*. Das Abo ist übrigens jederzeit kündbar, sodass man keinerlei langfristige Verpflichtungen eingeht. Diesen Aspekt finde ich wichtig, denn ich habe wie oben schon erwähnt einen Siebkopf und muss mir jede Kündigungsfrist notieren 😀

#2 – unterwegs

Für unterwegs benötige ich eine Wickeltasche. Ich wollte dieses Mal aufgrund meiner Erfahrung unbedingt eine Wickeltasche, die man auch wie ein Rucksack verwenden kann. Es ist für mich einfach praktischer, da ich das Baby perspektivisch auch viel Tragen werde und somit eine Umhängetasche etwas nervig sein kann. Eine perfekte Lösung ist die Wickeltasche Voyage von toTs für mich.

Wie man sehen kann, befinden sich nämlich auf der Rückseite Träger zum Aufhuckeln und so bin ich wunderbar flexibel. Gleichzeitig lassen sich die Rucksackträger aber auch in der Innentasche schnell verstecken, sodass keiner auf die Idee kommen würde, dass es sich hierbei (auch) um einen Rucksack handelt.

Die Tasche kostet knapp 87 € und ich war vom Zubehör wirklich begeistert. Ich hoffe, man kann es auf dem Foto erkennen: Im Innenfach ist eine weitere Tasche enthalten, worin man bspw. den spontanen Einkauf gut verstauen kann. Zudem befand sich im Innenleben noch ein kleine Tasche für Nuckel und Co., eine Wickelunterlage, verschiedene Befestigungshaken und eine Stauhülle. Was mir auch ganz wichtig war: Die Wickeltasche ist wasserabweisend und damit auch bei Regenwetter ein guter Begleiter.

Die Fächer innen sind geräumig und übersichtlich angeordnet. Ich finde wirklich nichts zum Meckern und weiß jetzt schon, dass ich sie über die Wickelzeit hinaus als Handtasche nutzen werde <3

Allgemein bietet die Marke ToTs by Smartrike viele tolle Produkte. Unter anderem haben mich die Spucktücher begeistert. Ich habe eine ganze Ladung weiße Spucktücher, aber für unterwegs nehme ich auch gerne mal eine buntere Auswahl:

Ebenfalls mit dabei ist diese Strickdecke. Eine Babydecke habe ich egal wo immer dabei. Ob im Auto, in der Wickeltasche oder im Kinderwagen. Ich bin eine spontane Mama und wiege mich gerne in der Sicherheit, dass ich das Kind im Notfall auf eine Decke legen könnte.

Natürlich greife ich auch zum Kinderwagen. Daher möchte ich ihn ebenfalls aufführen, denn für uns bietet der Kinderwagen eine tolle Ergänzung zum Tragen. Gerade, wenn wir meine Familie oder die meines Mannes besuchen, ist der Kinderwagen goldwert und Omi ist ganz heiß drauf auszufahren 😉 Hier habe ich einen Tipp in Sachen Sommer. Mitunter ist es dann ganz schön heiß und es blendet in den Wagen. Ich hatte mir damals ein teures Sonnensegel gekauft, später haben wir es sogar selbst genäht. Du findest hier die Anleitung dazu *klick*.

Irgendwann entdeckte ich aber große Bambustücher (links im Bild) und die Möglichkeiten, die diese bieten. Meine sind 120×120 cm groß *klick* und ich nutze sie nicht nur als Blendschutz für den Kinderwagen, sondern auch als leichte Decke an warmen Tagen. Zudem kann man damit wunderbar pucken. Beim Stillen lege ich sie mir gerne über, wenn ich das Gefühl habe, dass sich Gaffer kaum satt sehen können und ich lege sie auch gerne über Wickelunterlagen als Überzug. Auch in unserem Laufgitter verwende ich diese Tücher als Matratzenschutz. Warum wir ein Laufgitter in den ersten Wochen bevorzugen, schreibe ich weiter unten.

Puh ich glaube in Sachen unterwegs müsste ich nun alles haben? Ich habe als Tragen übrigens eine Fidella Fly Tai für mich und eine Bondolino für den Herren der Schöpfung. Eigentlich wollte ich mir noch ein neues Tragetuch holen, aber ich schaue erstmal, wie es wird…

#3 – Zum Anziehen

Nun kommen wir zum Punkto Anziehen. Ich hatte bei den Jungs immer von Allem viel zu viel und das lag nicht daran, dass ich genäht habe, sondern daran, dass ich Null Plan hatte 😀 Groß P. hätte am Tag wahrscheinlich 4 Outfits tragen können, damit ich die Anfangsgrößen auch wirklich alle auftrage. Es gibt wirklich Kleidungsstücke, die er nie an hatte.

Gut, der Kleine war ein Spuckkind und damit brauchte ich bei ihm etwas mehr Oberteile und Bodys. Nun habe ich folgende Kleidung: und ja, ich habe einige, wenige 50er Teile von jedem Kleidungsstück, weil die Jungs gut 3 Wochen in diese Größe gepasst haben und die 56 viel, viel zu lang wirkte.

  • 9 Bodys langarm / 4 kurzarm 50-56
  • 3 Wintermützen (dick / für draußen Eisekälte) unterschiedliche Größen von KU 35 an beginnend
  • 4 dünne Mützen (für nicht so kalte Tage) auch KU 35 an beginnend
  • 9 Oberteile langarm 50-56
  • 10 Hosen (darunter sind Leggings inbegriffen), alle Hosen haben einen hohen Bund, weil ich das besser finde bei Babys 50-56
  • 4 Strampler (mag ich besonders in den ersten Tagen, wenn der Nabel noch dran ist) 56
  • 7 Strumpfhosen in 50-56
  • 2 Einteiler mit Knopfleiste im Schritt (ziehe ich zum Schlafen an) 56
  • zu viele Babyschuhe (hat sich so angesammelt), eigentlich braucht es nur ein paar für unterwegs, sofern der Schneeanzug nicht dick genug ist und geschlossen
  • 4 Jäckchen (zum Drüberziehen) 50-56
  • 2 Schneeanzüge 50-56 (einer davon kann angeschnallt werden, daher perfekt fürs Auto, wobei ich da meist die Anzüge aufmache, damit es nicht zu warm wird
  • diverse Söckchen und gestrickte Babyschühchen
  • 1 Jacke für Draußen (falls es zu warm für den Schneeanzug sein sollte)
  • 3 paar unterschiedlich große Fäustlinge

Dinge, die ich brauche / habe:

Zur Übersicht nun noch einmal die komplette Ausstattung stichpunktartig aufgelistet:

  • 10 Spucktücher (oder sogar mehr, wenn sich das Kind als Speikind entpuppt)
  • 3 Packen Windeln in kleiner Größe – in meinem Fall die schadstoffarmen Windeln von Lillydoo in Größe 3
  • Einwegwaschhandschuhe oder Einweglappen
  • Wattepads groß
  • Babyöl
  • Feuchttücher für unterwegs
  • Babywundschutzcreme
  • Heizstrahler
  • Wickelplatz mit Auflage und Bezug
  • für den Notfall eine kleine Flasche Baby-Shampoo (nur, wenn die „Kacke am Dampfen ist“)
  • Nagelschere
  • weiche Babybürste
  • 1-2 Babyhandtücher
  • Wickelrucksack
  • Tragetuch oder andere Trage
  • Kinderwagen
  • Fußsack mit Lammfell
  • Matratze
  • eine Babydecke
  • 1-3 große Moltontücher für universelle Verwendung
  • Windeleimer
  • Schüssel
  • Babyschale fürs Auto
  • Laufgitter für die ersten Wochen (hier liegt das Baby in den ersten Tagen geschützt, wenn Mama isst oder menschlichen Bedürfnissen nachgehen muss *hust*. Wir werden es jedoch nicht bei fortgeschrittenem Alter als „Babykäfig“ benutzen…)

für den Notfall:

Ich habe mir für den Notfall noch 4 Sachen angeschafft. Diese möchte ich einfach da haben zu meiner Sicherheit. Wenn ich Nuckel und Flasche nicht benötige, ist das vollkommen okay. Ich habe auf jeden Fall vor wieder zu stillen, weil es für mich praktisch ist und ich es einfach gerne habe 😉 Ich mag nun an dieser Stelle aber keine Stilldiskussion entfachen. Diese Entscheidung sollte jede Familie ganz für sich treffen – genauso wie das Familienbett.

  • Nuckel
  • Fläschchen
  • Nuckelkette mit Clip
  • Babybadewanne (falls es Baden mit Mama oder Papa in der großen Wanne nicht mag)

Dinge, die ich NICHT brauche…

Natürlich gibt es auch Dinge, die ich mittlerweile als überflüssig erachte und damit gar nicht erst angeschafft wurden. Dazu zählen:

  • Babyspielzeuge (vor allem aus Plastik)
  • Plüschtiere
  • Babyduschbäder
  • ein eigenes Babyzimmer
  • Gehfrei oder Babywippen, Türhoppser
  • Schlafsack
  • richtige Babyschuhe (ja, sowas gibt es)
  • Babynestchen
  • Babybett

Ich möchte kurz darauf eingehen, warum ich hier besonders Babysachen aufzähle, die mit dem Schlafen an sich zu tun haben. Beim ersten Kind haben wir damals alles nach „Knigge“ gemacht und das Kind in sein eigenes Bett gelegt und einen Schlafsack verwendet, weil ich schreckliche Angst vorm plötzlichen Kindstod hatte. Beim Kleinen sah ich das Thema schon deutlich entspannter. Ich habe mich davon gelöst alles bis ins Detail nach allgemeiner Empfehlung umzusetzen. Man kommt irgendwann in einen regelrechten Strudel von „Ratschlägen und Vorschriften“ für frischgebackene Eltern, sodass die Gefahr sehr groß ist unter eine Art Druck zu geraten und sich daraus resultierend irgendwann schlecht zu fühlen, weil alles nicht klappt. Den Kleinen mit ins Bett zu nehmen, hat mir damals gezeigt, wie entspannt das nächtliche Ruhen und Stillen sein kann und auch, dass es möglich ist trotz Babys einen gewissen Schlafgrad zu erreichen. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen und möchte es auch nun wieder so machen, vorausgesetzt die Kleine möchte es auch. Dahingehend bin ich mir aber fast sicher, denn Babys brauchen vor allem eines: Nähe und Geborgenheit.

In meinem Beitrag zum plötzlichen Kindstod und meinem Beitrag zum Mamainstinkt kannst du meine genauen Beweggründe noch einmal nachlesen.

So, das war nun ein gigantischer Beitrag <3 Ich hoffe damit vielleicht ein wenig helfen zu können.

Habe ich deiner Meinung nach etwas vergessen? Dann teile mir das gerne im Kommentarfeld mit!

Sabrina

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Author: Sabrina

Quirlige Dreifachmama mit Hang zum kreativen Chaos, Kaffeeduftliebhaberin, pastellliebend, fantasievoll und chronisch unentschlossen, aber dafür immer wieder auf der Suche nach neuen kreativen Herausforderungen.

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17 Kommentare

  1. Wow wirklich ein toller Artikel. Unser Sohn war auch ein Schlafsackverweigerer das hatte überhaupt keinen Sinn. Entgegen aller Empfehlungen haben wir einfach den Raum ein bisschen mehr beheizt und gut war es. Solange man für eine gute Luftfeuchtigkeit sorgt ist die Wärme überhaupt kein Problem.
    Zwei Dinge die ich zusätzlich als superwichtig empfinde sind:
    – Ein kontaktloser Fieberthermometer
    – Kochsalzlösung für die Nase, unser Sohn hatte sehr viel Schnupfen im ersten Jahr und das hat sehr gut geholfen. Wir hatten auch einen Nasensauger den man an den Staubsauger anschließt, das hat zwar die Nebenhöhlen befreit aber gleichzeitig wieder so gereizt, dass der Effekt gleich null war
    LG

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  2. Hihihi, wir haben ja erst das erste und das hat schon viel weniger als dein drittes. Wir hatten 6 Pullis und 4 Hosen und so ca 6 Bodies und paar Socken, Mützen etc. Und einen Schneeanzug.
    Hat dicke gereicht.

    Pflegeprodukte hatten wir nicht, Wineln sind Stoffis.

    Unser letztes muss dann wohl mal nackert laufen.

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  3. Hallo Sabrina!
    Nette Auflistung, vor allem bestimmt hilfreich, wenn man das erste Kind erwartet. Habe auch 4 Kinder und die Babyaustattung wurde von Kind zu Kind weniger 😀 Beim ersten auch noch jeden erdenklichen Schnickschnack gehabt und bei Nr. 4 unglaublich wenig nur noch, irgendwann hat man gelernt, dass ein Baby eigentlich nicht wirklich was brauch, außer die Mama und ein paar Kleinigkeiten, die es der Mama einfacher machen 🙂
    Deinen Kommentaren ist zu entnehmen, dass man gratulieren darf? Also alles Gute für dich und deine kleine Maus 🙂
    LG,
    Tina

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    • Dankeschön! Ja, man kauft wirklich viel Schnulli beim 1. Kind

  4. Wir nehmen hier sogar normale Waschlappen aus Molton zum sauber machen und waschen die in der Maschine. Auch unterwegs! Wenn ich einen Ort zum wickeln finde, gibt es da meist Wasser oder ich hab eine Wasserflasche dabei. Da wir aber mit Stoff wickeln, haben wir auch nimmer einen Wetbag für benutztes dabei.

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  5. Hallo Sabrina,
    hab ich was verpasst? Ist das Baby schon da?
    LG
    Dana

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    • Hallo Dana, ja die Kleine hat sich vor Termin auf den Weg gemacht 😉

    • Na dann herzlichen Glückwunsch! 🙂

  6. Vielen dank für den schönen Beitrag ! wir hatten bei unserem Sohn kein Kinderzimmer. Ist meiner Meinung nach die ersten Monate auch völlig überflüssig. Wir hatten ein Beistellbett, eine Ikea Hemnes Kommode (mit selbstgebasteltem Wickelaufsatz), und ein paar kleinigkeiten. Kleidung hauptsächlich Wickelbodys, Flügelhemdchen und Strampler für die ersten Wochen. So muss nix übern Kopf gezogen werden. Statt Feuchttücher hatten wir Waschlappen, eine Thermosflasche mit Wasser und eine gaaaaannz milde Seife. Und für Notfälle eine gute Wundcreme, die unsere Apotheke her stellt. Sonst NICHTS an Pflegeprodukten. Als Badezusatz gabs oliven- oder Mandelöl, und zur Hautpflege meist ein Hauch von nichts, oder eine Naturcreme (stellt ebenfalls unsere Apotheke her). Babys sind Anspruchslos 🙂 nur die Eltern oftmals nicht. beim nächsten Kind wäre ich noch puristischer. Aber was ich niemals missen möchte, ist das Tragetuch. das war die beste Anschaffung meines Lebens 🙂

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  7. Ich stimme zu, es wird einem gern viel angeblich notwendiger Kram „aufgeschwätzt“… Bei meinem Sommerbaby war ich aber sehr früh über den tipp meiner Hebamme: Ein Sonnenschutztuch! Für unter 10€ mit LSF 50 war ständig im Einsatz. Im Hochsommer spenden die Spucktücher zwar Schatten, bieten aber keinen wirklichen UV-Schutz. Und ein Neugeborenes eincremen fand ich auch blöd.

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  8. Hallo Sabrina,
    Danke für die interessante Zusammenstellung. Ich versuche gerade für unser Kind Nr 2, Nützliches von Unnützlichem zu trennen. Dabei sind mir als überzeugte Immer-und-Überall-Stillmama die 120*120-Bambustücher aus Deiner Liste ins Auge gesprungen. Ich dachte sofort „Muss ich unbedingt haben…“ zum Abdecken, Pucken etc.
    Jetzt bin ich allerdings verunsichert. Diese so hoch gelobten Bambusfasern haben mit Bambus gar nichts mehr zu tun. „Bambus-Rayon“, aus dem die Tücher sind, ist nichts anderes als Viskose und somit keine Naturfaser. Es heißt nur, dass die Zellulose irgendwann mal aus Bambus gewonnen wurde und daraus in einem langen chemischen Prozess Viskose hergestellt wurde.
    Würdet ihr das trotzdem für euer Baby verwenden?
    Viele Grüße,
    Carolin

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    • ich hab sie hier gerade im Einsatz 😉

  9. Wow ein toller und umfangreicher Bericht.
    Wir testen auch gerade die Lillydoo Windeln und sind begeistert wegen des Abis überlegen wir aber noch.

    Gestutzt hsbe ich nur das du den Schneeanzug im Autp anlässt.Aus Sicherheitsgründen sollte man Babys im Auto nie mit dicken Jacken anschnallen sondern immer so anziehen wie zuhause.

    Liebe Grüße

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    • Huhu Mary, hm ich mach den immer auf und schnalle das Kind dann an und lass ihn offen, statt die Kleine jedes Mal auszupellen im kalten Auto….

    • Wir haben eine Fleecedecke mit Löchern für den Gurt. Da braucht man das Baby gar nicht extra an oder ausziehen. Einfach Decke draussen zuklappen, drin wieder aufklappen. Am Ziel ist es ja wieder warm, bzw. das Baby kommt wider in die Trage.
      Leider hatten wir die beim ersten Kind noch nicht. Nummer zwei findet sie gut und hat selbst im dicksten Winter nicht gefroren. Und anschnallen ist auch kein Problem, da der Gurt ja unter der Decke ist. Leider weiß ich nicht, wo man sie kaufen kann… war mal bei Rossmann im Angebot.

  10. Sind die lillydoo Windeln in Größe drei „klein genug“ für den Anfang? Mein ersten hat ewig pampers in Größe 1 und dann auch lange Größe 2 getragen, fallen sie lillydoos kleiner aus?

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    • Hallo Anna, die 3 fällt aus wie die 2 von Pampers (hab vorhin mal verglichen, weil ich eine 2er Probepackung Pampers hier habe). Ich klappe die Windeln jetzt gerade noch um, damit sie passen (schlage sie oben 2x ein). Selbst die 1er Newborn von Pampers sind der Maus gerade noch zu groß 🙁